Die Diskussion um Huawei und China greift laut dem Kryptographen Bruce Schneier zu kurz. Vielmehr habe 5G zentrale Sicherheitsprobleme, die nicht mehr gelöst werden könnten.
Die Software Alis wird für die Logistik und Wartung des US-Kampfjets F-35 eingesetzt. Allerdings ist das Programm für die Steuerzahler ein Problem - ein 16,7 Milliarden US-Dollar teures Problem.
Die US-Regierung will die Sanktionen gegen Huawei verschärfen, weil der Technologiekonzern weiter stark wächst. Im neuen Teilabkommen zum Handelskrieg wurde Huawei ausgenommen.
Ende 2022 will die US-Raumfahrtbehörde Nasa einen Rover auf den Mond schicken, der dort nach Wasser suchen soll. Derzeit trainiert das Fahrzeug auf einer Teststrecke für diesen Einsatz.
Eine US-Delegation versucht, die britische Regierung doch noch dazu zu bewegen, Huawei vom 5G-Ausbau auszuschließen. Es sei neues Geheimdienstmaterial vorgelegt worden, berichtet der Telegraph.
Der scheidende Chef des britischen MI5 erwartet nicht, dass die USA die Geheimdienstzusammenarbeit wegen Huawei tatsächlich einstellt. Sie sei für die USA genauso wichtig wie für die Briten, sagte er.
36C3 Wikileaks-Gründer Julian Assange ist in der ecuadorianischen Botschaft intensiv überwacht worden. Auf dem 36C3 erläuterte Andy Müller-Maguhn die technischen Hintergründe der Spionageaktion.
Die US-Luftfahrtaufsicht FAA will ein Konzept einführen, bei dem sich kleine Drohnen über das Internet ständig identifizieren. Der Grund: Sie sollen in großen Mengen für Unternehmen wie Amazon fliegen - mit möglichst wenig Risiko, dass dieses Chaos von Kriminellen oder Terroristen ausgenutzt wird.
Die Deutsche Telekom hat neben der Übernahme von Sprint auch erwogen, dass ein Zusammengehen mit Comcast eine Option wäre. Das Geheimpapier wurde nun öffentlich.
In den USA sollen Online-Verbote Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung verhindern. Das Gesetz dazu hat aber offenbar genau jene gegenteiligen Effekte auf Sexarbeit, vor denen Kritiker gewarnt hatten. Abgeordnete fordern nun Reformen.
Das Instrument der Standardvertragsklauseln, mit dem Daten europäischer Nutzer in Drittländer wie die USA übertragen werden dürfen, sei zwar prinzipiell gültig, meint der EuGH-Topjurist Henrik Saugmandsgaard Øe in der Causa Schrems; trotzdem könne Facebook dazu verdonnert werden, darauf gestützte Übermittlungen zu unterlassen.
Mehrere Jahre lang haben ein ehemaliger IT-Administrator und seine Freunde mit Insiderinformationen Profite im Aktienhandel gemacht. Mit Codewörtern und möglichst unauffälligen Bargeldabhebungen wollten sie ihren Betrug vertuschen - offensichtlich war das nicht unaufällig genug.
Europa verschwendet mit der Sicherheitsdebatte um Huawei und 5G laut dem Vodafone-Chef kostbare Zeit. Das nützt am Ende nur den USA sowie China und behindert den Netzausbau in Europa.
Der europäische 5G-Hoffnungsträger war in mehreren Staaten in Korruptionsfälle verwickelt. Die Ericsson-Konzernführung hat dies eingestanden. In den USA zahlt das Unternehmen eine hohe Strafe.
Ein Test in einem McLaren-Sportwagen schafft Klarheit über die tatsächliche Datenübertragungsrate mit 5G bei 600 MHz. Die gute Abdeckung ist dabei die eigentliche Überraschung.
Huawei versucht weiter, gerichtlich gegen die von der US-Regierung auferlegten Handelseinschränkungen vorzugehen: In einer jüngsten Klage gegen die FCC geht es um Geschäfte mit lokalen Netzanbietern. Der erwartete Gewinnverlust für 2019 wird allerdings geringer als erwartet ausfallen.
Wo in Deutschland DVB-T2 läuft, hat T-Mobile US sein 5G-Netz eingeschaltet. Es ist der Grundlayer des neuen Netzwerkes, weitere Frequenzen sollen folgen.
Der Austausch von Gesichtern und andere Mogeleien sind in China ab dem 1. Januar 2020 kennzeichnungspflichtig. Die Veröffentlichung nicht gekennzeichneter Deep Fakes wird für Urheber und Diensteanbieter strafbar.
Die Zeiten, in denen dem US-amerikanischen Verbündeten und ihren Konzernen in Deutschland blind vertraut wurde, sind vorbei. Cisco eröffnet in Bonn ein Technology Verification Service Center für den 5G-Quellcode und anderes.
Für China sind die USA weiterhin ein wichtiger Markt. Daher versucht das Land wohl vieles, um die derzeitigen Strafzölle möglichst zu umgehen - etwa durch die Auslagerung eines Großteils der Produktion von Notebooks in andere Länder.
Ein Vergleich von Bundeswirtschaftsminister Altmaier, wonach es in der NSA-Affäre auch keinen Boykott gegen US-Unternehmen gegeben habe, bringt den US-Botschafter in Deutschland in Rage. Er will unbedingt einen Boykott gegen Huawei durchsetzen.
Aus Angst vor einem künftigen US-Embargo zieht die RISC-V-Foundation aus den USA in die Schweiz. Das soll Probleme wie in anderen Konsortien und bei Herstellern wie Huawei offenbar künftig vermeiden.
Apple soll laut US-Präsident Trump den nationalen Notstand für die Telekommunikation beenden und 5G-Ausrüster werden. Der iPhone-Hersteller hat darauf bisher nicht reagiert.
Politische Anzeigen sollen bei Google künftig nicht mehr maßgeschneidert für bestimmte Wählergruppen geschaltet werden können. Das erhöht den Druck auf Facebook-Chef Mark Zuckerberg, ebenfalls Wahlwerbung einzuschränken.
Weiterer Aufschub für Huawei: Die US-Regierung hat die Ausnahmeerlaubnis für bestimmte Geschäfte mit dem chinesischen Smartphone-Anbieter und Netzwerkausrüster Huawei um weitere 90 Tage verlängert.
Der Mann in der Lederjacke, der T-Mobile US ein neues erfolgreiches Image gegeben hat, verlässt das Unternehmen. Doch John Legere setzt sich nicht zur Ruhe.
Huawei bietet an, Arbeitsplätze in ländlichen Teilen der USA zu retten und neu zu schaffen. Die sogenannte Entity-Liste von Präsident Donald Trump gefährde Tausende amerikanische Arbeitsplätze, heißt es.
Die Holding hinter dem Messenger Wire sitzt seit Juli in den USA - der Wechsel führte zu hitzigen Diskussionen in den sozialen Medien. Nun meldet sich Wire zu Wort und gibt Entwarnung: Es gehe um Geld, nicht um die Nutzerdaten.
Huawei belohnt die Beschäftigten für ihre Energie und den Widerstand, die sie gegen den US-Boykott entwickeln. Die Teams, die den Schaden minimieren, können sich zusätzlich über 285 Millionen US-Dollar freuen.
"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Die Telekom kann den Gewinn und Umsatz stark steigern. Die Jahresprognose wurde angehoben. Die Deutsche Telekom stehe voll unter Dampf, sagte Konzernchef Höttges. Für den Kauf von Sprint steht eine Entscheidung an.
Twitter-Chef Jack Dorsey sieht eine Gefahr für die Demokratie durch personalisierte politische Anzeigen. Indirekt kritisiert er das Vorgehen von Facebook, das weiter an Werbung mit Falschaussagen verdienen will.
Der Bundesnachrichtendienst warnt vor einer uneingeschränkten Beteiligung des chinesischen Ausrüsters Huawei am Aufbau des 5G-Netzes. Möglicherweise könnte dies gesetzlich geregelt werden.
Verizon kündigt sein 5G Ultra Wideband für Stadien an. Doch nur ein Teil der Besucher kann das Netz auch nutzen, da der Betreiber ein Problem mit der Ausleuchtung hat.
Eine Gruppe von rund 20 Politikern greift die Kanzlerin wegen ihrer Entscheidung an, Huawei trotz des Drucks der USA nicht mit einem Boykott für 5G zu belegen. Sie wollen eine Entscheidung des Parlaments erzwingen.
Das Angebot des Huawei-Chefs, die 5G-Technologie an die USA zu lizenzieren, wird angenommen. Erste Gespräche sind angelaufen, aber der Ausgang ist noch offen.
US-Präsident Donald Trump will unbedingt eine Mondlandung im Jahr 2024. Doch es scheint fraglich, ob das Repräsentantenhaus ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Die Abgeordneten haben den Eindruck, Trump wolle die Mondladung um des eigenen Prestiges willen vorverlegen.
Die Diskussion um Geschäfte mit moralisch fragwürdigen Kunden will Code-Hoster Gitlab nicht führen und einfach alle Kunden akzeptieren. Den Angestellten werden zudem politische Diskussionen verboten.
Tweets, die den Twitter-Regeln widersprechen, werden gelöscht. Das gilt allerdings nicht für Tweets von Politikern, diese werden seit Sommer jedoch markiert. Jetzt möchte Twitter auch deren Reichweite einschränken.
Zwar äußert die Führung des Code-Hosters Github moralische Bedenken gegenüber der US-Einwanderungspolizei ICE, die Verträge werden trotzdem verlängert. Mitarbeiter stellen sich deshalb gegen das Unternehmen.
Insiderberichten zufolge könnte die US-Regierung bald einige Lizenzen an Unternehmen vergeben, die zum Handel mit dem chinesischen Hersteller Huawei berechtigen. Denkbar ist, dass eine solche Geste bei den Verhandlungen mit China helfen soll.
Update Kein Photoshop oder Premiere Pro mehr: Adobe sperrt den Zugang seiner Kunden in Venezuela. US-Präsident Donald Trump hatte im August eine Executive Order erlassen, die die Zusammenarbeit zwischen US-Unternehmen und Kunden einschränkt. Das sollte aber eigentlich nicht so weit gehen.
Gal Gadot in einem Porno und Obama, der Trump beleidigt: Kalifornien will stärker gegen mit Hilfe von KI gefälschten Videos vorgehen. Der Upload solcher Inhalte soll verboten werden. Die Intention sei gut, allerdings auch eine Einschränkung der Meinungsäußerung, meinen Bürgerrechtler.
Erstmals haben die USA mit einem anderen Staat den schnellen Austausch von elektronischen Beweismitteln vereinbart. Großbritannien akzeptiert den Zugriff von US-Behörden "ohne rechtliche Hürden".
Facebooks Bemühungen um einen besseren Datenschutz scheinen nicht allen Regierungen zu gefallen. Die USA, Großbritannien und Australien wollen weiterhin Zugriff auf Textnachrichten haben. Das beschütze "unsere Kinder", heißt es in einem Brief an Mark Zuckerberg.
Ein Abkommen zwischen den USA und Großbritannien soll der Polizei den einfacheren Zugriff auf die Social-Media-Plattformen ermöglichen. Das Abkommen enthält jedoch mehrere Beschränkungen und soll bereits im Oktober unterzeichnet werden.