• IT-Karriere:
  • Services:

T-Mobile US: 5G auf Rundfunkfrequenzen bringt nur knapp 140 MBit/s

Ein Test in einem McLaren-Sportwagen schafft Klarheit über die tatsächliche Datenübertragungsrate mit 5G bei 600 MHz. Die gute Abdeckung ist dabei die eigentliche Überraschung.

Artikel veröffentlicht am ,
Speedtest mit Auto
Speedtest mit Auto (Bild: Marques Brownlee/Screenshot: Golem.de)

Das landesweite 5G-Netz von T-Mobile US erreicht keine sehr hohen Datenraten, bringt aber die versprochene Netzabdeckung. "Die meisten meiner Tests brachten mich auf 40 bis 140 MBit/s", erklärte Marques Brownlee, einer der ersten Tester, in einem Youtube-Video. Die Abdeckung sei auch weit von der Antenne entfernt noch sehr gut, erklärte Brownlee, der in einem McLaren unterwegs war.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Henke-Sass, Wolf GmbH, Tuttlingen

T-Mobile US hat am 2. Dezember sein 5G-Netz im 600-Mhz-Spektrum gestartet. Angeboten werden von T-Mobile die Smartphones Samsung Galaxy Note und das OnePlus 7T Pro 5G McLaren.

Angaben zur erreichten Datenrate und zum genauen Frequenzbereich machte der Netzbetreiber bisher nicht. Mit 5G bei 600 MHz ist eine Datenübertragungsrate ähnlich wie bei LTE möglich. Mehr als 35 MHz 2x (FDD) kann es aufgrund der Berechtigungsfragmentierung nicht überall geben. Also sollte die maximale Datenrate bei 200 MBit/s liegen.

Ein Sprecher von T-Mobile US sagte Golem.de auf Anfrage: "In einigen Regionen ist 600-MHz-5G viel schneller als LTE. In anderen Fällen sehen die Kunden keinen so großen Unterschied. Kunden mit einem 600-MHz-5G-Telefon sollten im Durchschnitt eine Steigerung der Downloadgeschwindigkeit um 20 Prozent im Vergleich zum LTE-Netz von T-Mobile verzeichnen können, und sie können damit rechnen, dass es mit der Zeit exponentiell schneller wird, wie wir es bei der Einführung von 4G gesehen haben."

In Deutschland kann der 600-MHz-Bereich nicht für 5G genutzt werden. Der Frequenzbereich von 470 bis 694 MHz wird in Deutschland sowie in anderen Staaten der Europäischen Union vom digitalen terrestrischen Fernsehen DVB-T2 HD genutzt. Auch die Kulturfrequenzen und Programme Making and Special Events arbeiten bei 470 bis 694 MHz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 949,90€ (Bestpreis)
  2. (u. a. Gigabyte GeForce RTX 3080 Gaming OC 10G für 1.199€)
  3. (u. a. Ghost Recon Breakpoint - Free Weekend, Gearbox-Promo (u. a. We Happy Few für 5,50€), 1954...
  4. (u. a. Razer Basilisk Ultimate für 149€, WD Black SN850 PCIe-4.0-SSD 1TB 199€ (inkl...

chefin 09. Dez 2019

ach Meinst du Golem lebt von den Werbeblockierern? Irgendwer muss hier die Löhne zahlen...

chefin 09. Dez 2019

Das will doch keiner hören. Die wollen 10 Euro Aldi-Talk unlimited weltweit. Und dann...

chefin 09. Dez 2019

Erinnert mich an die arme Sau in Alaska. Muss dort Strassen richten ohne Internet, bei...

Jirun 06. Dez 2019

Kann leider keinen Link posten, aber auf Vice gibt es einen Artikel dazu, Google: FCC...

HabeHandy 06. Dez 2019

In New York hat T-Mobile nur 10MHz im Bereich von 600MHz, daher kann zumindest dort 5G...


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit

Beim iPhone 12 und 12 Pro hat sich Apple vom bisherigen Design verabschiedet - im Test überzeugen Verarbeitung, Kamera und Display.

iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit Video aufrufen
Sprachsteuerung mit Apple Music im Test: Es funktioniert zu selten gut
Sprachsteuerung mit Apple Music im Test
Es funktioniert zu selten gut

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen. Aber die Realität sieht ganz anders aus.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Streaming Apple Music kommt auf Google-Lautsprecher
  2. Internetradio Apple kündigt Apple Music 1 an und bringt zwei neue Sender

20 Jahre Wikipedia: Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt
20 Jahre Wikipedia
Verlässliches Wissen rettet noch nicht die Welt

Noch nie war es so einfach, per Wikipedia an enzyklopädisches Wissen zu gelangen. Doch scheint es viele Menschen gar nicht mehr zu interessieren.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Desktop-Version Wikipedia überarbeitet "klobiges" Design

Laschet, Merz, Röttgen: Mit digitalem Bullshit-Bingo zum CDU-Vorsitz
Laschet, Merz, Röttgen
Mit digitalem Bullshit-Bingo zum CDU-Vorsitz

Die CDU wählt am Wochenende einen neuen Vorsitzenden. Merz, Laschet und Röttgens Chefstrategin Demuth haben bei Netzpolitik noch einiges aufzuholen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Digitale Abstimmung Armin Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender
  2. Netzpolitik Rechte Community-Webseite Voat macht Schluss

    •  /