Bei Sonnenschein und steigenden Temperaturen sind die Daten in der Cloud akut gefährdet. Moderne Cloud-Zentren werden deswegen in Regionen verlegt, die übermäßig schlechtes Wetter und wenig Tageslicht haben.
Der Start war zwar holperig, in den nächsten Linux-Kernel 3.4 ist aber der letzte Treiber für Microsofts Hyper-V aus dem Staging-Bereich aufgenommen worden. Microsofts Entwickler loben dafür die Community - und sich selbst.
Der Anbieter von Sicherheitslösungen Trend Micro bietet mit Safesync Onlinespeicher in seiner eigenen sicheren Cloud an. Daten werden im Rechenzentrum in München gespeichert und unterliegen somit den hiesigen Datenschutzbestimmungen.
Einige Anwendungen in Gnome 3.4 erhalten ein neues Design, was die Arbeit mit der Gnome-Shell verbessert. Die neuen Richtlinien sind aber noch nicht überall umgesetzt, was zu einem inkonsistenten Look-and-Feel führt.
Die ASP.Net-Komponenten Web API und Web Pages hat Microsoft unter die Apache-Lizenz 2.0 gestellt und den Sourcecode auf Codeplex veröffentlicht. Auch externe Entwickler sollen an der Weiterentwicklung beteiligt werden.
Google hat die Version 6.5.0 von Google Maps für die Android-Plattform veröffentlicht. Das Update bringt Verbesserungen bei den Navigationsfunktionen und liefert besseres Kartenmaterial für Geräte mit hochauflösendem Display.
Mit Google Apps Vault erweitert Google sein Angebot für Unternehmenskunden um eine Lösung, mit der E-Mails und Chats nach vorgegebenen Richtlinien aufbewahrt und im Fall von Rechtsstreitigkeiten wiedergefunden werden können.
Google hat seinen Browser Chrome 18 in der stabilen Version veröffentlicht. Die neue Version kann 2D-Canvas per GPU beschleunigen und unterstützt 3D-Inhalte auch auf älteren GPUs.
Mit dem "Microsoft Online Backup Service" bietet Microsoft eine Cloud-Backup-Lösung für seinen kommenden Windows Server 8 an. Sie kann ab sofort kostenlos getestet werden.
Die Stadt München spart mit ihrem Limux-Projekt rund ein Drittel ihrer Ausgaben im IT-Bereich, vor allem Lizenzkosten. Außerdem werden seit dem Umstieg auf Linux weniger Störungsfälle gemeldet.
Softmaker hat eine öffentliche Betaversion von Office Mobile für Android veröffentlicht. Die Office-Software soll sowohl für den Einsatz auf Smartphones als auch für die Nutzung auf Tablets optimiert sein und alle Funktionen der Desktopanwendung bieten.
Opera Software hat Opera Mini 7 für Android-Smartphones und -Tablets veröffentlicht. Mit dem Update erhält der Browser einige neue Funktionen, Geschwindigkeitsoptimierungen sowie Verbesserungen, um das Surfen auf einem Mobilgerät komfortabler zu machen.
Basho bringt mit Riak CS eine Cloud-Storage-Lösung auf den Markt. Die Software verfügt über ein API, das kompatibel mit dem Amazon S3 ist und kann auf einem eigenen Server-Cluster betrieben werden, aus dem auch mehrere Kunden bedient werden können.
Cisco kündigt seinen integrierten Kommunikationsclient Cisco Jabber für das iPad und Windows an. Die Software bündelt Präsenzinformationen, Instant Messaging, Sprach- und Videotelefonie, Sprachnachrichten sowie Desktop-Sharing in einer Anwendung.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.62 veröffentlicht. Mit dem Update werden mehrere Sicherheitslücken beseitigt. Außerdem gibt es Fehlerkorrekturen, so dass der Browser zuverlässiger und stabiler arbeiten sollte.
Bei der Portierung der freien Büroanwendung Calligra auf Android ist Entwickler Marijn Kruisselbrink auf Probleme mit der QWidget-basierten Benutzeroberfläche gestoßen.
Libreoffice soll Unterstützung für kollaboratives Editieren erhalten, so dass mehrere Nutzer am gleichen Dokument arbeiten können und die Änderungen der anderen nahezu in Echtzeit sehen. Ein erster Prototyp, der ohne speziellen Server auskommt zeigt, wie das funktionieren kann.
Das US-Startup Opscode erhält in einer dritten Finanzierungsrunde 19,5 Millionen US-Dollar Risikokapital. Das Unternehmen entwickelt mit Chef eine Open-Source-Software zur Cloud-Automation.
Die aktuelle Version 1.4 des Webframeworks Django erkennt und verarbeitet Zeitzonen. Zudem benötigt Django 1.4 mindestens Python 2.5, die Unterstützung für 2.4 wurde entfernt.
Der Twitter-Client Tweetdeck 1.3 macht die Twitter-Nutzung komfortabler. Twitter hat ihn um ein Listenmanagement, zwei zusätzliche Spaltentypen und eine Vorschau für Bilder und Videos erweitert.
Wenn Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die Gründe für IT-Angriffe aufdeckt und Vizekanzler Philipp Rösler das Acta-Abkommen verteidigt, dann ist Internetkongress des CDU-Wirtschaftsrats. Viviane Reding erklärte den Weltdatenschutzstandard und warum das nächste Google europäisch sein wird.
In Moskau sind acht Männer verhaftet worden, die mutmaßlich ein Botnetz betreiben und dabei 3,3 Millionen Euro über gestohlene Bankdaten erbeutet haben sollen. Die Rechner der Opfer waren mit dem Trojaner Carberp infiziert und das Botnetz mit RDPdoor aufgespannt.
Nokia hat die Navigationssoftware Navigation für die eigenen Windows-Phone-Smartphones in der Version 2.0 veröffentlicht. Mit dem Update soll die Navigationssoftware nun komplett offline verwendet werden können.
Das Gerücht zum Start von Windows-8-Rechnern im Oktober 2012 könnte sich bewahrheiten. Zum Launch werde es aber nur wenige Systeme mit ARM-Chips geben.
Mozilla hat die Aurora genannte Vorabversion von Firefox 13 veröffentlicht. Firefox 13 enthält einen neuen Startbildschirm, eine neue Neues-Tab-Seite und verbesserte Entwicklerwerkzeuge. Zudem wird SPDY standardmäßig aktiviert.
Ein Proof-of-Concept für die von Microsoft bereits gepatchte RDP-Sicherheitslücke ist im Umlauf und wird möglicherweise bereits in einschlägigen Hackertools genutzt. Anwender sollten die Updates unbedingt einspielen.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 12 als Beta veröffentlicht. Mit der neuen Updatefunktion werden Anwender bei Aktualisierungen nicht behelligt. Im Rahmen des Snappy-Projekts erhält Firefox sanftes Scrollen aus der Erweiterung Smoothwheel.
Alle modernen Browser haben bei der Abwehr von Schadsoftware versagt, ergibt eine aktuelle Fraunhofer-Studie. Eigentlich sollen Mechanismen in modernen Browsern verhindern, dass sich Webseiten öffnen lassen, über die Schadsoftware verteilt wird.
Sparrow kann nun auch auf dem iPhone und iPod touch zum Empfangen und Versenden von E-Mails genutzt werden. Bisher gab es den kostenpflichtigen E-Mail-Client mit optionaler Facebook-Anbindung nur für Macs.
Libreoffice ist in der Version 3.5.1 von der Document Foundation veröffentlicht worden. Damit wurden vor allem Programmfehler aus Libreoffice 3.5 beseitigt. Libreoffice 3.5.1 ist bereits für den Unternehmenseinsatz geeignet.
Update Laut der Wirtschaftszeitung Calcalist will Cisco den Hersteller von Videoguard übernehmen. Die NDS Group wird mit rund 5 Milliarden US-Dollar bewertet.
Openoffice-Entwickler Rob Weir hat die Entwicklung der freien Bürosoftware seit der Übergabe an das Apache-Projekt in einer Zeitachse festgehalten. Der Großteil der Arbeit bestand in der Entfernung von GPL-Code, der mit der Apache-Lizenz nicht kompatibel ist.
Chrome für Android basiert auf dem Chromium 16 und soll nach Möglichkeit den Standardbrowser in Android ersetzen, denn er soll nicht nur schneller sein, sondern auch mehr Funktionen bieten. Das sagte Google-Entwickler Mike West auf der Droidcon 2012 in Berlin.
Microsoft hat sechs Patches veröffentlicht. Unter anderem wird ein sehr gefährliches Sicherheitsloch in allen Windows-Versionen beseitigt. Fremde Computer können darüber ohne Zutun der Opfer attackiert werden.
Mit nur kurzer Verspätung hat Mozilla seinen Browser Firefox 11 veröffentlicht, der neue Entwicklerwerkzeuge enthält, Erweiterungen über mehrere Rechner synchronisiert und Googles HTTP-Nachfolger SPDY unterstützt.
Große europäische Forschungseinrichtungen und Unternehmen haben zusammen ein Wissenschafts-Cloud-System initiiert. Darüber sollen aufwendige Berechnungen für wissenschaftliche Großprojekte wie die Suche nach dem Higgs-Teilchen durchgeführt werden.
Das Content Management System Magnolia 4.5 ist für die Publizierung von Inhalten auf mobilen Geräten optimiert worden. Außerdem unterstützt Magnolia 4.5 HTML5 und das Veröffentlichen über mehrere Kanäle.
Die Groupware Zarafa 7 ist ab sofort auf NAS-Servern von Synology und für die Linux-Distribution ClearOS verfügbar. Auf der Version für die Diskstations können Kalenderdaten mit mobilen Geräten synchronisiert werden.
Eigentlich ist Firefox 11 fertig und könnte heute planmäßig veröffentlicht werden. Doch wegen Microsofts März-Patchday und einer möglichen Sicherheitslücke verschiebt Mozilla die Veröffentlichung.
Apple hat mit einem Update seinen Browser Safari in Version 5.1.4 veröffentlicht, die Javascript deutlich schneller ausführen soll als die die vorhergehende Version.
Die US-Behörde National Telecommunications and Information Administration (NTIA) hat überraschend sämtliche Bewerber für den Betrieb der Rootzone des DNS abgelehnt, auch den bisherigen Betreiber Icann.
Mozilla hat am Montag mit der Umsetzung von Firefox für den neuen Metro-Stil von Windows 8 begonnen. Große Teile des Browsers müssen neu geschrieben werden.
Apples iWork.com wird es nicht mehr lange geben. Kurz nach der Einstellung von MobileMe wird ein weiterer alter Cloud-Dienst zugunsten der iCloud beendet. Der iWork-Dienst kam nie aus seiner Betaphase heraus.
Im März 2012 will Microsoft sechs Sicherheitspatches für seine Produkte veröffentlichen. Damit sollen sieben Sicherheitslücken beseitigt werden, die meisten davon betreffen die Windows-Plattform.
Wer die Windows 8 Consumer Preview ausprobiert hat, wird sich unter Umständen verwundert nach dem Startknopf umgesehen haben. Microsoft hat ihn praktisch abgeschafft. Wer dennoch nicht darauf verzichten will, kann ihn mit einer kostenlosen Software nachrüsten.
Cebit 2012 Sophos hat eine erste Betaversion seiner Sicherheitssoftware Unified Threat Management 9 (UTM) vorgestellt, in der das Astaros Security Gateway mit Lösungen von Sophos verschmolzen wurde.
Update Bei dem Hackerwettkampf Pwn2own wurde eine Sicherheitslücke in Googles Chrome ausgenutzt. Sicherheitsexperten haben das Sandbox-System von Chrome ausgehebelt. Aber auch andere Browser sind Angriffen schutzlos ausgeliefert.
Spire.io will es Entwicklern möglichst einfach machen, mobile Apps mit Echtzeitnachrichten zu versorgen. Das Unternehmen betreibt dazu eine skalierbare Infrastruktur und stellt passende Bibliotheken bereit.