Abo
  • Services:
Anzeige
Neues auf der Libreoffice-Konferenz
Neues auf der Libreoffice-Konferenz (Bild: Golem.de)

Office-Software

Libreoffice für iPad und Android-Tablets geplant

Neues auf der Libreoffice-Konferenz
Neues auf der Libreoffice-Konferenz (Bild: Golem.de)

Die Document Foundation will Libreoffice auf Tablets bringen. So sind Versionen der Office-Suite für Android und iOS in Planung. Für Smartphones wird es Libreoffice aber vorerst nicht geben.

Von Libreoffice sind Versionen für Android und iOS geplant. Entsprechende Projekte wurden auf der Libreoffice-Konferenz in Paris vorgestellt. Der Entwickler Tor Lillqvist will dafür sorgen, dass es Libreoffice bald auch auf Android-Tablets und auf dem iPad gibt. Lillqvist war dafür verantwortlich, Libreoffice auf Windows 64-Bit zu portieren.

Anzeige

Nach Angaben der Document Foundation befinden sich die Arbeiten an den Android- und iOS-Versionen von Libreoffice noch in einem sehr frühen Stadium. Den Machern steht nach eigenen Angaben noch eine Menge Arbeit bevor. Noch gibt es für Anwender keine Vorabversionen der Office-Software. Erst Ende 2012 oder Anfang 2013 werden die Arbeiten daran abgeschlossen sein. Bezüglich der Libreoffice-Version für iOS wird derzeit geprüft, ob die Software dann über Apples App Store angeboten werden darf.

Arbeiten an Libreoffice Online gehen weiter

Weiter vorangeschritten sind die Arbeiten an Libreoffice Online. Die Version läuft komplett als Webanwendung im Browser und wurde erstmals im August 2011 vorgestellt. Eine für die Allgemeinheit nutzbare Version ist noch nicht erschienen. Auch die Arbeiten daran werden wohl noch bis Ende 2012 oder Anfang 2013 dauern.

Möglich wurde Libreoffice Online durch Alexander Larssons Arbeit an Broadway. Dabei handelt es sich um ein GDK-Backend für den Browser, der alternativ zu jenem für X verwendet werden kann. Broadway macht sich das in HTML5 hinzugekommene Canvas-Element zunutze, in dem Bitmap-Grafiken dynamisch generiert werden können. Mittels Javascript und den ebenfalls neuen Websockets wird eine Verbindung zwischen Browser und Broadway hergestellt.

Broadway selbst ist ein minimaler HTTP-Server und in C implementiert. Er sendet die Änderungen des Fensterinhalts einer Anwendung komprimiert an den Webbrowser, in dem das Fenster mittels Javascript im HTML-Canvas neu gerendert wird. Den HTML- und Javascript-Code liefert Broadway selbst. Somit lässt sich im Prinzip jede Gtk+-Anwendung mit Broadway verwenden.

Einen ersten Eindruck von Libreoffice Online liefert ein Video, das zeigt, wie Libreoffice im Browser läuft.


eye home zur Startseite
gelbfuessler 17. Okt 2011

Ich mag mein Smartphone und mein Tablet schon, aber das Thema Drucken ist ein Graus. So...

MaX 17. Okt 2011

Vermutlich wir es von der nächsten großen Version eine Windows 64 Version geben.Von...

Wahrheitssager 14. Okt 2011

Na dann träum mal weiter. Das geht auf dem normalen PC schon nicht.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ASTERION Germany GmbH, Viernheim/Rüsselsheim
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  3. netzeffekt GmbH, München
  4. über Duerenhoff GmbH, Raum Braunschweig


Anzeige
Top-Angebote
  1. (heute u. a. reduzierte PS4-Bundles, Videospiele und Fernseher. Weitere Aktionen u. a. Echo Plus...
  2. (u. a. HP Pavilion 32 für 279€ und HP Omen 25 für 219€)
  3. (heute u. a. Roccat Isku+ Force FX für 66€ und Predator Collection für 13,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphones

    Huawei installiert ungefragt Zusatz-App

  2. Android 8.0

    Oreo-Update für Oneplus Three und 3T ist da

  3. Musikstreaming

    Amazon Music für Android unterstützt Google Cast

  4. Staingate

    Austauschprogramm für fleckige Macbooks wird verlängert

  5. Digitale Infrastruktur

    Ralph Dommermuth kritisiert deutsche Netzpolitik

  6. Elektroauto

    VW will weitere Milliarden in Elektromobilität investieren

  7. Elektroauto

    Walmart will den Tesla-Truck

  8. Die Woche im Video

    Ausgefuchst, abgezockt und abgefahren

  9. Siri-Lautsprecher

    Apple versemmelt den Homepod-Start

  10. Open Routing

    Facebook gibt interne Plattform für Backbone-Routing frei



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Cubesats: Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
Cubesats
Startup steuert riesigen Satellitenschwarm von Berlin aus
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. SAEx Internet-Seekabel für Südatlantikinsel St. Helena
  3. Sputnik Piep, piep, kleiner Satellit

  1. Re: Diebe? Ich denke da mehr an Fetische und der...

    serra.avatar | 06:44

  2. Re: naja ...ich setze da auf altbewährtes

    serra.avatar | 06:40

  3. Re: 6500 Euro

    JackIsBlack | 06:16

  4. Re: Frontantrieb...

    JackIsBlack | 06:14

  5. Re: Download auf Website sollte als erstes...

    Denkanstoss | 05:23


  1. 11:55

  2. 11:21

  3. 10:43

  4. 17:14

  5. 13:36

  6. 12:22

  7. 10:48

  8. 09:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel