Opera Mobile 11.5 für Android

Update zeigt Golem.de-Webseite wieder mit Text

Seit dem Erscheinen von Opera Mobile 11.5 für Android in der vergangenen Woche wurde Golem.de im Browser nicht mehr korrekt angezeigt. Nun ist der Fehler beseitigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera Mobile 11.5 mit Fehlerkorrektur
Opera Mobile 11.5 mit Fehlerkorrektur (Bild: Golem.de)

Opera Mobile 11.5 für Android hat ein Update erhalten, das vor allem einen Darstellungsfehler beseitigt. Er führte dazu, dass die Webseite von Golem.de in Opera Mobile keine Schrift mehr anzeigte. Darüber hatten sich viele Leser beschwert.

  • Opera Mobile 11.5 zeigt Datenverbrauch auf einem Android-Smartrphone.
  • Opera Mobile 11.5 auf einem Android-Smartphone
  • Opera Mobile 11.5 mit Schnellwahl auf einem Android-Smartphone
  • Opera Mobile 11.5 zeigt Datenverbrauch auf einem Honeycomb-Tablet.
  • Opera Mobile 11.5 auf einem Honeycomb-Tablet
  • Opera Mobile 11.5 mit Schnellwahl auf einem Honeycomb-Tablet
Opera Mobile 11.5 zeigt Datenverbrauch auf einem Honeycomb-Tablet.
Stellenmarkt
  1. Netzwerkadministrator (m/w/x)
    über grinnberg GmbH, Raum Frankfurt am Main
  2. IT-Spezialist / Cloud Platform Engineer (Microsoft Fokus) (m/w/d)
    INNEO Solutions GmbH, Ellwangen (Jagst) bei Aalen, Stuttgart
Detailsuche

Golem.de meldete den Fehler an Opera Software. Nach Angaben des Unternehmens trat er nicht auf, wenn Opera Turbo in Opera Mobile aktiviert wurde. Mit dem Update ist diese Aktivierung aber nicht mehr erforderlich, um Golem.de lesen zu können.

Im Android Market heißt es, dass das Update bereits am 11. Oktober 2011 erschienen sei, aber hier stimmt wohl das Datum nicht, denn dabei handelt es sich um das Erscheinungsdatum von Opera Mobile 11.5. Außerdem erwähnt der Android-Market-Eintrag eine Version 11.51 von Opera Mobile. Nach der Installation des Browsers blieb die Versionsnummer aber bei 11.5 und wurde nicht erhöht.

Mit dem Erscheinen von Opera Mobile 11.5 wurden einige neue Funktionen in den Browser integriert. So lassen sich nun Lesezeichen aus dem Android-Browser in Opera Mobile importieren, um den Wechsel auf Opera Mobile einfacher zu gestalten. Zudem lassen sich Opera-Lesezeichen auf dem Android-Startbildschirm ablegen, um diese schneller aufzurufen.

Golem Akademie
  1. Dive-in-Workshop: Kubernetes
    25.-28. Januar 2022, online
  2. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  3. Microsoft Teams effizient nutzen
    19. November 2021, online
Weitere IT-Trainings

Als weitere Neuerung zeigt Opera Mobile, wie viel weniger Daten durch Operas Komprimierungstechnik Opera Turbo übertragen werden. Damit werden Webseiten komprimiert, bevor sie an den Browser übermittelt werden, so dass eine gedrosselte Datenflatrate länger ohne Beschränkungen verwendet werden kann. Im Falle einer Volumenabrechnung ist das mobile Internet länger nutzbar, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Zudem sollen Webseiten schneller übertragen werden.

Die Menge der übertragenen Daten zeigt ein Eintrag im Hilfemenü der Anwendungen. Der Nutzer erfährt darüber, wie viele Daten übertragen wurden. Außerdem gibt es Informationen dazu, wie sich die Menge der übertragenen Daten durch Opera Turbo verringert hat.

Opera Mobile 11.50 ist im Android Market sowie über m.opera.com als Download verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kernnetz
Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus

Die Deutsche Telekom hat einen besseren Cisco-Router in ihrem zentralen Backbone installiert. Der erreicht 260 TBit/s und wirft Fragen zur IT-Sicherheit auf.

Kernnetz: Telekom wechselt Cisco-Router im zentralen Backbone aus
Artikel
  1. Geekbench & GFXBench: Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max
    Geekbench & GFXBench
    Erste Benchmarks zeigen starken Apple M1 Max

    Das Apple Silicon schneidet gut ab: Der M1 Max legt sich tatsächlich mit einer Geforce RTX 3080 Mobile und den schnellsten Laptop-CPUs an.

  2. Breko: Einfacher geht Förderung des Glasfaserausbaus nicht
    Breko
    Einfacher geht Förderung des Glasfaserausbaus nicht

    Die Förderung des FTTH-Ausbaus kann laut Breko nicht einfacher werden. Und sie funktioniert schlecht.

  3. Windows 11: User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück
    Windows 11
    User wollen separate Fenster in der Taskleiste zurück

    Windows 11 gruppiert Instanzen einer App zusammen und streicht die Möglichkeit, sie separat anzuzeigen. Das gefällt der Community gar nicht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • HP Herbst Sale bei NBB: Bis zu 500€ Rabatt auf Gaming-Notebooks, Monitore uvm. • Kingston RGB 32GB Kit 3200 116,90€ • LG OLED48A19LA 756,29€ • Finale des GP Anniversary Sales • Amazon Music 3 Monate gratis • Saturn Gutscheinheft: Direktabzüge und Zugaben [Werbung]
    •  /