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Webanalyse

Piwik 1.6 erweitert E-Commerce-Analyse

Die Webanalysesoftware Piwik 1.6 verbessert die Segmentierung und erweitert die Analyse für E-Commerce-Anbieter. Kleine optische Veränderungen sorgen für mehr Übersicht.

Artikel veröffentlicht am ,
In Piwik 1.6 können Widgets maximiert werden.
In Piwik 1.6 können Widgets maximiert werden. (Bild: Piwik.org)

Die freie Software zur Webanalyse Piwik 1.6 ist erschienen. Neu sind zwei Analysefunktionen für E-Commerce-Anbieter, mit denen sich Preise und bis zu fünf Kategorien pro Produktseite auswerten lassen.

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Die neuen Bereiche "pageUrl" und "pageTitle" zeigen die Besucher einer URL an und "visitConvertedGoalId" zeigt die Besucher einer bestimmten Zielseite. Ebenfalls neu anlegen lassen sich Bereiche wie "customVariablePageName1" oder "customVariablePageValue1", welche die Besuche unter Berücksichtigung einzelner Custom-Variablen anzeigen.

Für die Namen der Custom-Variablen können nun bis zu 200 Zeichen statt wie bisher 100 verwendet werden. Falls eine solche Variable initialisiert, aber nicht mit einem Wert belegt ist, zeigt dies Piwik in der Auswertung an.

Die Widgets im Dashboard lassen sich für eine bessere Übersicht minimieren beziehungsweise maximieren und das neue Plugin Imagegraph erzeugt statische Graphen im PNG-Format für einzelnen Auswertungen. Die Entwickler korrigierten außerdem kleinere Fehler, so wird nun die Top-Level-Domain .travel unterstützt, und behoben Sicherheitslücken.

Piwik 1.6 steht ab sofort zum Download unter piwik.org zur Verfügung.

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