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Unternehmen

Intel macht Gewinnsprung

Gewinnmarge gesunken. Intel konnte bei der Mitteilung der Geschäftszahlen zum zweiten Quartal 2007 triumphieren: Dem Unternehmen gelang ein Umsatzsprung um 8,4 Prozent auf 8,68 Milliarden US-Dollar. Auch der Gewinn zog mächtig an.

Microsoft spricht weiter mit Red Hat

Keine Gespräche über Patentabkommen. Die Spekulationen, wer der nächste Linux-Anbieter sein könnte, der ein Patentabkommen mit Microsoft schließt, reißen nicht ab. Immer vorne mit dabei ist Red Hat, neben Novell der größte Distributor. Doch nun bestätigte auch Microsoft, was Red Hat schon lange sagt: Gespräche laufen, ein Patentabkommen stehe aber nicht zur Debatte.

IBM übernimmt DataMirror

Integration in das eigene Produktsortiment. IBM kauft die kanadische Firma DataMirror für 161 Millionen US-Dollar. Die Firma bietet Lösungen um Datenänderungen über verschiedene Systeme zu synchronisieren. Diese Produkte sollen nun zusammen mit IBMs Information Management Software verkauft werden.

Vodafone: Übernahme von Verizon für 160 Mrd. US-Dollar?

Übernahme nur eine Option, auch ein Ausstieg bei Verizon Wireless kommt in Frage. Die Financial Times berichtet, der britische Mobilfunkkonzern Vodafone denke darüber nach, seinen US-Partner Verizon für rund 160 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Die Unternehmen sind beide Gesellschafter des US-Mobilfunkanbieters Verizon Wireless.

IGA Worldwide: 25 Millionen für InGame-Werbung

Vermarkter von Werbung in Spielen erhält frisches Geld. Der InGame-Werbevermarkter IGA Worldwide, an dem unter anderem auch Intel beteiligt ist, erhält eine weitere Finanzspritze. Insgesamt 25 Millionen US-Dollar kommen von alten und neuen Kapitalgebern.

Telekom auf der Suche nach neuem Chef für T-Systems

Gewinnziel der Telekom in Frage gestellt. Die Partnersuche für T-Systems ist offenbar gescheitert. Die Deutsche Telekom sucht einen neuen Chef für ihre Geschäftskundensparte T-Systems. Nach Informationen des Focus halten Headhunter bereits Ausschau nach einem neuen Manager für das Unternehmen.

Jobabbau bei Nokia Siemens Networks in Deutschland

Vor allem Mitarbeiter in München und Berlin von Entlassungen betroffen. Wie Nokia Siemens Networks mitteilt, haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter auf den im Mai 2007 angekündigten Abbau von Arbeitsplätzen im Unternehmen geeinigt. Statt den ursprünglich geplanten 2.900 Entlassungen in Deutschland werden nun 2.290 Stellen gestrichen. Am stärksten sind die drei Münchner-Standorte von den Entlassungen betroffen.

Samsung macht mehr Umsatz, aber weniger Gewinn

Schwache Gewinne mit Handys und Halbleitern. Der südkoreanische Elektronik-Riese Samsung hat sein zweites Geschäftsquartal zwar mit einem Milliardengewinn abgeschlossen, der jedoch im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5 Prozent schrumpfte. Schuld ist der hohe Preisdruck bei Mobiltelefonen und Halbleitern.

Unreal Engine 3 für neues Online-Rollenspiel

Schwedisches Startup "Star Vault" lizenziert Middleware von Epic. Bisher war die Engine von "Unreal Tournament 3" nur in Verbindung mit Shootern aufgefallen. Nun hat jedoch ein neues schwedisches Entwicklungsteam die Middleware von Epic lizenziert und will darum ein Online-Rollenspiel bauen.
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Oracle veröffentlicht Database 11g

Datenbank mit über 400 neuen Funktionen. Als beste je von Oracle veröffentlichte Software preist der Hersteller die Database 11g an und verweist auf über 400 neue Funktionen und 36.000 Mannmonate Entwicklungszeit. Erweitert wurden unter anderem die Cluster-Funktionen sowie Automatisierungsfunktionen für den Einsatz in Rechenzentren.

Berliner SecurityLab eröffnet

Erforschung zu chipbasierten ID-Sicherheitsdokumenten. Die Bundesdruckerei und das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) haben in Berlin ein SecurityLab eröffnet, um gemeinsam an neuen Technologien für chipbasierte ID-Sicherheitsdokumente zu forschen. Diese Technik soll dann etwa in Personalausweisen und Reisepässen eingesetzt werden.

Motorola übernimmt Mediaspezialisten Leapstone

Medien für verschiedene Netze und Geräte aufbereiten. Motorola hat das Unternehmen Leapstone Systems, das sich mit Lösungen zur Zusammenführung von verschiedenen Medientypen für diverse Netze beschäftigt, übernommen. Was sich kompliziert anhört, umfasst Video-, Daten- und Sprachangebote, die mit der Plattform des Unternehmens schnell für unterschiedliche Netzwerke und Geräte erstellt und bereitgestellt werden können.
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CentOS 5 als Live-CD

Distribution basiert auf Red Hat Enterprise Linux. Die Linux-Distribution CentOS 5 lässt sich nun auch von einer Live-CD ohne Installation ausprobieren. Das System ist auf den Desktop-Einsatz ausgelegt und bringt daher unter anderem OpenOffice.org mit. CentOS basiert auf den frei verfügbaren Quellen von Red Hat Enterprise Linux (RHEL).

Ericsson und Samsung erneuern Patentabkommen

Laufende Gerichtsverfahren um Patentrechte werden eingestellt. Ericsson und Samsung haben das bisherige Patentabkommen erneuert. So kann Samsung auf alle Ericsson-Patente weltweit zugreifen, die für aktuelle Mobilfunktechnik verwendet wird. Umgekehrt kann Ericsson auf das Patent-Portfolio von Samsung zurückgreifen.

Initiative für sicheren Datenaustausch in Behörden

Microsoft, Cisco und EMC kooperieren. Die drei IT-Unternehmen Microsoft, Cisco und EMC haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen, um einen sicheren Datenaustausch von Regierungen zu garantieren. Die "Secure Information Sharing Architecture" (SISA) will Regierungen dabei helfen, Informationen zwischen Behörden auszutauschen, ohne Kompromisse bei der Sicherheit eingehen zu müssen.

Holtzbrinck will Abacho übernehmen

Verlag ist bereits zusammen mit Abacho an My-Hammer.de beteiligt. Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck will über die Holtzbrinck Networks die Abacho AG übernehmen und dazu allen Abacho-Aktionären ein Kaufangebot für ihre Abacho-Aktion machen. Abacho betreibt neben der Suchmaschine Abacho.de auch die Auktionsplattform My-Hammer.de zur Versteigerung von Handwerksaufträgen und Dienstleistungen, an der Holtzbrinck bereits beteiligt ist.

Canonical veröffentlicht Storm

Object-Relational-Mapper für Python als Open Source. Canonical, die Firma hinter Ubuntu-Linux, hat einen Object-Relational-Mapper für Python als Open Source freigegeben. Dieser wurde für die gleichzeitige Kommunikation mit mehreren Datenbanken entwickelt.

Intel kauft sich bei VMware ein

Intel kauft für 218,5 Millionen US-Dollar Aktien des Virtualisierungspezialisten. Intel in Form der Investmentgesellschaft Intel Capital beteiligt sich mit 218,5 Millionen US-Dollar am Virtualisierungspezialisten VMware. Intel gehören damit ungefähr 2,5 Prozent aller Klasse-A-Aktien.

Google kauft Postini für 625 Millionen US-Dollar

Dienste von Postini werden in Google Apps integriert. Für einen Kaufpreis von 625 Millionen US-Dollar kauft Google das IT-Sicherheitsunternehmen Postini, das serverbasierte Sicherheitsdienste anbietet. Nach Google-Angaben setzen 35.000 Unternehmen und 10 Millionen Nutzer weltweit auf die Postini-Dienste.

Spiele: Medien-Konzerne investieren in Trion

Bertelsmann, Time Warner und NBC Universal beteiligen sich. Der auf plattformübergreifende Online- bzw. Episodenspiele spezialisierte Publisher und Entwickler Trion World Network hat sich in einer von Rustic Canyon geleiteten neuen Finanzierungsrunde 30 Millionen US-Dollar sichern können. Das Geld stammt unter anderem von den Medien-Konzernen Time Warner, GE/NBC Universal und Bertelsmann.

Dell will Ubuntu für Geschäftskunden anbieten

Angebot für Kunden außerhalb der USA in Vorbereitung. Zusätzlich zu den Dell-Rechnern mit Ubuntu-Linux für Privatkunden soll es in Zukunft auch Angebote für kleine Unternehmen geben. Weiter auf dem Plan stehen darüber hinaus Ubuntu-Computer für Kunden außerhalb der USA.

Novell reagiert auf Microsofts Äußerungen zur GPLv3

Weiterhin Updates für GPLv3-lizenzierte Software. Als Antwort auf Microsofts Äußerungen zur GPLv3 hat Novell erklärt, dass sich aus der neuen Version der Lizenz keine Probleme ergeben. Man werde Suse Linux weiter komplett vertreiben, inklusive Updates für gegebenenfalls GPLv3-lizenzierte Software.

AMD steigt bei Transmeta ein

Strategische Investition zur Entwicklung neuer Stromspar-Technik. Der Prozessor-Hersteller AMD beteiligt sich an seinem einstigen Konkurrenten Transmeta. Das Unternehmen fertigt keine eigenen Chips mehr, sondern konzentriert sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Chip-Technologien an entsprechende Hersteller.

Tomorrow Focus kauft ElitePartner und Hotelcheck.de

Rund 15 Millionen Euro für 63 Prozent an ElitePartner. Die Tomorrow Focus AG übernimmt rückwirkend zum 1. Juli 2007 63 Prozent der Anteile an der Elitemedianet GmbH, welche das Partnervermittlungsportal ElitePartner.de betreibt. Über die Tochter HolidayCheck AG wurde zudem die Website Hotelcheck.de gekauft.

Update für Java SE 1.6

Version behebt zahlreiche Fehler. Sun hat das zweite Update für die Java SE 1.6 veröffentlicht. Damit werden etliche Fehler behoben, als Sicherheitslücke wird dabei keines der Probleme beschrieben.

Microsoft zur GPLv3

Lizenz betrifft Softwarehersteller nach eigener Ansicht nicht. Viel wurde im Vorfeld über die GNU General Public License v3 (GPLv3) im Zusammenhang mit dem Microsoft-Novell-Deal geredet. Nachdem die Lizenz für freie Software nun fertig ist, äußerten sich die Redmonder dazu. Die GPLv3 habe keine Auswirkung auf Microsoft - dennoch wird es eine Änderung geben.

Leonardo-ISDN-Hersteller ist pleite

Hermstedt im Insolvenzverfahren. Die Hermstedt AG befindet sich im Insolvenzverfahren und lässt sich offenbar nicht mehr retten. Geläufiger als der Name des Mannheimer Unternehmen sind seine Leonardo-Produkte, die vor allem zum professionellen ISDN-Datentransfer genutzt wurden.

Red Hat will mit Microsoft über Interoperabilität reden

Patentabkommen weiterhin ausgeschlossen. Offenbar ist Red Hat auch weiter willens, mit Microsoft gemeinsam an einer besseren Kompatibilität zwischen den Betriebssystemen Linux und Windows zu arbeiten. Die Zusammenarbeit solle aber kein Patentabkommen umfassen - Microsoft hingegen meint, beides könne nicht voneinander getrennt werden.

Suns ODF-Konverter ist fertig

Unterstützung für Microsoft Office 2000, XP und 2003. Suns Konverter für das OpenDocument-Format ist jetzt in der Version 1.0 verfügbar. Er integriert sich in Microsoft Office, so dass sich Dokumente als ODF speichern lassen. Der Quelltext stammt teilweise vom OpenOffice.org-Projekt.

Was im iPhone steckt

Infineon, National, Balda und Samsung verdienen zum Teil kräftig mit. Apple verkauft sein iPhone mit 8 GByte für 599,- US-Dollar, die darin steckende Hardware kostet jedoch weniger als die Hälfte, so die Marktforscher von iSuppli. Dabei dürfen sich neben Apple und AT&T auch die Komponentenzulieferer über den Erfolg des Mobiltelefons freuen.
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RagTime: DTP-Software mit ungewisser Zukunft

Insolvenzverwalter teilt RagTime GmbH in zwei Nachfolger. Die für Windows 2000/XP und MacOS X angebotene DTP-Software RagTime wird in Zukunft von der RagTime.de Development GmbH und der RagTime.de Sales GmbH betreut. Die alte RagTime GmbH wird es nicht mehr geben, ihr Gründer Kai Brüning ist in Zukunft selbst nur noch RagTime-Nutzer.

SAP räumt unangemessene Downloads ein

Daten seien von der Tochter TomorrowNow nicht zu SAP gelangt. SAP hat zu Oracles Vorwürfen des Datendiebstahls Stellung bezogen und räumt "einige unangemessene Downloads" bei der Tochter TomorrowNow ein. SAP hatte keinen Zugriff auf Materialien, die TomorrowNow von den Oracle-Websites heruntergeladen hat, so das Unternehmen.

Google kauft Telefonfirma GrandCentral

GrandCentral bietet Telefon-Sammel-Account an. Seit einigen Wochen macht das Gerücht die Runde, Google habe GrandCentral Communications übernommen, wolle dies aber erst zu einem späteren Zeitpunkt verkünden. Der war nun offenbar gekommen, Google bestätigte die Übernahme des auf Sprachkommunikation spezialisierten Unternehmens. Anders als bei vielen anderen Übernahmen wurde GrandCentral aber nicht mit Verkündung der Übernahme vorübergehend geschlossen.

Asus will 2008 OEM-Waren ausgliedern, eigene Marke stärken

Neue Unternehmen "Pegatron" und "Unihan" vor Gründung. Zu Beginn des Jahres 2008 will die taiwanische Asustek Computer Inc., hier zu Lande besser unter ihrer Marke "Asus" bekannt, einen Kernbereich ihres bisherigen Geschäftsmodells auslagern. Zwei neue Unternehmen sollen PCs und Komponenten für Auftraggeber herstellen, während sich die Asustek selbst auf Produkte unter eigenem Namen konzentriert.

Microsoft holt Sun-Deutschland-Chef

Marcel Schneider leitet Geschäftsbereich für Großkunden. Der derzeitige Chef von Sun Deutschland wechselt in die Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Dort wird er auch den Geschäftsbereich für Großkunden leiten. Wann der Wechsel erfolgt, steht noch nicht fest.

Obermann hofft auf 19-Milliarden-Gewinn bei der Telekom

Telekom-Chef schließt Finanzinvestor-Einstieg bei T-Systems nicht aus. Telekom-Vorstandsvorsitzender René Obermann hält den für 2007 angepeilten Jahresgewinn von 19 Milliarden Euro (vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen) für ""ein ehrgeiziges, aber machbares Ziel". In einem Interview mit dem Focus entgegnete er Befürchtungen seiner Eigentümer, er müsse eine weitere Gewinnwarnung aussprechen.

T-Manager vergleicht Situation bei T-Systems mit 9/11

Skandal im Management der Telekom. Die Geschäftskundensparte der Telekom kommt nicht zur Ruhe. Nachdem der Vorstandschef von T-Systems, Lothar Pauly, vor wenigen Wochen wegen seiner möglichen Verwicklung in die Siemens-Korruptionsaffäre seinen Posten vorzeitig aufgab, gerät nun der verantwortliche Manager für den Großkundenvertrieb durch einen menschenverachtenden Vergleich in Bedrängnis.
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Open-Source-Alternative zu Windows CardSpace

Bandit-Projekt veröffentlicht Vorabversion der Identitätsmanagement-Software. Das Bandit-Projekt möchte eine freie Alternative zu Identitätsmanagement-Lösungen wie Windows CardSpace schaffen und dabei zu diesen bestehenden Diensten kompatibel sein. Eine erste Version der "DigitalMe Information Card Selector" getauften Software ist nun verfügbar. Sie läuft unter Linux sowie MacOS X und verfolgt einen nutzerzentrierten Ansatz.

Massiver Gewinneinbruch bei Palm

Rekordverkaufszahlen der Treo-Smartphones und sinkender Umsatz bei Palm. Nachdem Palm bereits für das vorherige Quartal einen Rekordabsatz von Treo-Smartphones verbuchen konnte, wurde dieser Wert nun nochmals übertroffen. Im abgelaufenen vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2007 hat das Unternehmen 750.000 Treo-Smartphones verkauft. Für das gesamte Geschäftsjahr hat Palm einen massiven Einbruch beim Nettogewinn zu verzeichnen.

Knapp 20 Millionen BlackBerrys verkauft

RIMs Quartalsumsatz klettert über die Marke von 1 Milliarde US-Dollar. Research In Motion (RIM) hat mittlerweile fast 20 Millionen BlackBerrys verkauft, noch im Sommer 2007 soll die Marke genommen werden. Im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 konnte RIM erstmals über eine Milliarde US-Dollar umsetzen.
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Haarschnitt-Simulation: 300 Frisuren zum Anprobieren

Schatten für einzelne Haarsträhnen soll realistisches Ergebnis liefern. Informatiker der Universität des Saarlandes haben mittels Bildvergleich ein Frisurenberatungsprogramm entwickelt, das verschiedene Haarschnitte passgerecht auf jede Gesichtsform rechnet. Das Programm soll einfacher zu bedienen sein, die Darstellung nicht so künstlich wirken wie bisher am Markt verfügbare Angebote.

HP lockt Sun-Kunden

Neue Virtualisierungssoftware inklusive Sun-Migrationswerkzeug. HP dreht den Spieß um: Nachdem Sun versuchte, HP-Kunden ins eigene Lager zu holen, veröffentlicht HP nun selbst ein Migrationswerkzeug, um Daten von Sun-Servern zu übernehmen. Enthalten ist dieses in den neuen VSE-Erweiterungen für HP-UX 11i.

Red Hat sprach mit Microsoft über Patentabkommen

Linux-Distributor steigerte Umsatz und Gewinn im ersten Quartal 2007. Auch Red Hat sprach mit Microsoft über ein Patentabkommen, brach die Verhandlungen jedoch ab. Dies sagte der Chef des Linux-Distributors, Matthew Szulik, bei der Vorstellung der Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2007. Hier konnte der Anbieter sowohl Umsatz als auch Gewinn steigern.

Google: Finanzielle Unterstützung für Widget-Entwickler

Programm "Google Gadget Ventures" verspricht 5.000,- bis 100.000,- US-Dollar. Google will Entwicklern und neuen Unternehmen finanziell unter die Arme greifen, die so genannte Google Gadgets alias Widgets entwickeln. Die Mini-Applikationen können auf Googles Webseiten, aber auch der eigenen Homepage genutzt werden. Es winken 5.000,- bis 100.000,- US-Dollar.

Dell nimmt neue Ubuntu-Rechner ins Programm

Neues Notebook- und Desktop-Modell für Endkunden in den USA. In den USA bietet Dell nun ein weiteres Notebook mit Ubuntu-Linux an. Zudem wurde eines der bisher verfügbaren Desktop-Modelle durch ein günstigeres ersetzt. Der Computerhersteller arbeitet außerdem daran, seine Linux-Computer auch außerhalb der USA zu verkaufen.

Solaris Cluster wird Open Source

Veröffentlichung des Open HA Cluster erfolgte in drei Phasen über 18 Monate. Sun will den Quelltext seines Solaris-Clusters als Open Source veröffentlichen, kündigte das Unternehmen an. Der "Open High Availability Cluster" für Solaris eignet sich zum Aufbau von verteilten High-Availibility-Umgebungen (HA).