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Sybase bringt Datenbank-Appliance mit RHEL 5

Support-Zusammenarbeit mit Red Hat erweitert

Sybase bietet sein Datenbank-Management-System Sybase Adaptive Server Enterprise (ASE) nun auch als Software-Appliance an. Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 bildet dabei die Basis und bringt so auch Virtualisierung mit.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Datenbank-Appliance nutzt die RHEL 5 als Basis und bringt damit Funktionen zur Server-, Storage- und Netzwerk-Virtualisierung mit. Kunden können damit die Vorteile der Virtualisierung - wie weniger benötigte physische Hardware - nutzen und mit dem einfachen Einsatz der Sybase-Datenbank verbinden, die für RHEL 5 zertifiziert ist. Da es sich im Prinzip um eine virtuelle Maschine handelt, lässt diese sich ohne Installationsaufwand einrichten und das darunterliegende Betriebssystem ist vorkonfiguriert für den Sybase-Einsatz.

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Die für RHEL zertifizierte Version von Sybase ASE soll in der zweiten Jahreshälfte 2007 verfügbar sein, ebenso eine zertifizierte Version von Sybase IQ Analytics Server. Auch die Appliance mit RHEL 5 als Basis wird in der zweiten Hälfte 2007 verfügbar sein. Damit entfällt der Aufwand, Betriebssystem- und Datenbank-Updates aus verschiedenen Quellen zu beziehen, da Red Hat und Sybase diese gemeinsam ausliefern.

Die beiden Firmen haben zusätzlich ihre Zusammenarbeit beim Support erweitert. Beim Einsatz von Sybase auf RHEL können sich Anwender so an Sybase wenden und diese arbeiten dann mit Red Hat zusammen, um das Problem zu lösen.

Der Preis für die Appliance bleibt bisher aber noch das Geheimnis der beiden Unternehmen, den Vertrieb soll Sybase übernehmen. Künftig seien noch weitere virtuelle Appliances geplant, hieß es von Red Hat.



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