Bild.de wird kostenpflichtig. Onlinewerbung soll es für die Leser weiter geben, nur "exklusive Inhalte" der Bild-Zeitung legt der Verlag hinter eine Paywall.
Noch gut einen Monat können Nutzer überprüfen, ob ihr Internet-Provider die Netzneutralität verletzt. Die Bundesnetzagentur wünscht sich mehr Teilnehmer für den Test, der wegen der DSL-Drosselungspläne der Telekom an Bedeutung gewonnen hat.
Foxconn und Mozilla wollen ein Gerät mit Firefox OS herstellen, mutmaßlich ein Tablet. Der taiwanische Auftragshersteller plant mobile Geräte und Zubehör unter eigenem Markennamen.
Die Deutsche Telekom bereitet die Gründung einer Spezialabteilung gegen Cyberangriffe vor. Sie soll Sicherheitsprodukte und -dienstleistungen für Unternehmen aller Größen anbieten.
Better Place ist am Ende. Das Unternehmen wollte die Autoindustrie umkrempeln und hatte in einigen Ländern, darunter Dänemark und Israel, mit Elektroautos von Renault sowie Ladestationen versucht, Kunden zu gewinnen.
Linuxtag 2013 Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern tun sich die deutschen Behörden in Deutschland mit Open-Source-Software noch schwer. Eine Podiumsdiskussion auf dem Open-IT Summit 2013 offenbart das Problem: geschlossene Dokumentenstandards.
Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.
Update Trailer von gewalthaltigen Spielen und andere Inhalte mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren unterliegen ab Juni 2013 keiner Sendezeitbeschränkung mehr. Stattdessen können die Anbieter nach einem Beschluss von Jugendschützern das Age-de-Label verwenden.
Gleich 15 neue Chips für Tablets und Notebooks stellt AMD vor. Darin steckt unter anderem die Jaguar-Architektur, die neue Gerätekategorien ermöglichen soll. Bei den Produktbezeichnungen hat sich einiges geändert, was nur auf den ersten Blick unübersichtlich ist.
Mit dem Alcohoot hat ein israelisches Startup ein Messgerät für die Atemalkoholbestimmung entwickelt, das mit einem Smartphone zusammenarbeitet. Es soll genauer sein als die eigentlich nur als Partyspaß erhältlichen sonstigen Geräte für den Privatgebrauch.
Linuxtag 2013 Das Limux-Projekt geht in den Regelbetrieb über. Viel Arbeit fällt bei der Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux trotzdem noch an - für die Techniker und die Stadtverwaltung, die eine Strategie für den Umgang mit Open-Source-Projekten erarbeiten muss.
Nach einem Entwurf des Architekturbüros NBBJ will Amazon eine extravagante neue Konzernzentrale bestehend aus drei riesigen Gewächshauskugeln und Bürohochhäusern errichten.
Nahezu zeitgleich mit dem positiven Bericht einer von Apple beauftragten Organisation über die Arbeitsbedingungen bei Foxconn berichtet die unabhängige Gruppe China Labor Watch über Suizide im Werk in Zhengzhou.
Piratenchef Schlömer holt die alte Forderung "Netze in Nutzerhand" wieder hervor und will das Festnetz der Deutschen Telekom wegen der DSL-Drosselungspläne verstaatlichen.
Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.
Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.
Wirtschaftsminister Rösler bekennt sich bei einer Gaming-Veranstaltung im Bundestag ausdrücklich zu Großproduktionen aus Deutschland - und erzählt, welchen Heimcomputer-Klassiker er als Jugendlicher hatte.
HP und SAP streiten sich öffentlich wegen Autonomy. SAP behauptet, HP habe die Softwarefirma loswerden wollen. HP dementiert und erklärt, SAP habe Softwarebereiche von HP kaufen wollen. Beide Firmen betonen, dass sie die Angebote abgelehnt hätten.
Der KWin-Entwickler Martin Gräßlin hat Canonicals Displayserver eine klare Absage erteilt: Es gebe zu viele Gründe gegen die Anpassungen von KWin an Mir. Damit dürfte es auch für Kubuntu schwer werden, mit Ubuntu als Unterbau künftig zu funktionieren.
Fast 75 Prozent aller im zurückliegenden Quartal verkauften Smartphones liefen mit Android. Neben Android hat lediglich Microsofts Windows-Phone-Plattform zugelegt. Selbst Apples iOS-Marktanteil hat sich verringert.
In diesen Tagen kommt das Blackberry Q10 auf den deutschen Markt. Beim Netzbetreiber O2 ist das Smartphone bereits zum Preis von 650 Euro verfügbar, deutlich günstiger ist es bei der Deutschen Telekom. Dort kann es derzeit für 550 Euro vorbestellt werden.
Amazon bringt in den USA eine virtuelle Währung heraus, mit der Besitzer des Kindle Fire im Appstore einkaufen können. Zum Start schenkt der Onlinehändler jedem Besitzer des Tablets 500 virtuelle Münzen.
Nicht nur die Probeangebote, auch die freiwilligen Verlängerungen boomen bei der Pay-TV-Plattform HD+: Das Unternehmen hat nun erstmals über eine Million Abonnenten, obwohl die Einschränkungen bei der Nutzung von HD-Aufnahmen bestehen bleiben.
Crocodoc bietet einen Cloud-Dienst an, der Office- und PDF-Dokumente in HTML5 umwandelt und unter anderem von Dropbox und Microsoft genutzt wird. Ab sofort gehört Crocodoc dem Dropbox-Konkurrenten Box.
Tesla präsentiert hervorragende Zahlen, und die Aktie legt fast 25 Prozent zu. Der Hersteller von Elektroautos hat große Pläne. Schon bald möchte Tesla den deutschen Markt erobern.
Electronic Arts' Finanzchef Blake Jorgensen hat den Umfang des Stellenabbaus bei dem Unternehmen bestätigt. Rund 10 Prozent der Mitarbeiter werden demnach ihren Job verlieren. In den vergangenen Monaten hat EA bereits zahlreichen Spieleentwicklern gekündigt.
Die Telekom will wegen des massiven Unmuts der Nutzer und Drucks von Verbraucherschützern und Bundesnetzagentur weiter Flatrates anbieten, nur eben teurer. Die Telekom ignoriere die Kritik an ihrer DSL-Drosselung nicht, verspricht Obermann.
Will Yahoo Hulu kaufen? Chefin Marissa Mayer hat sich mit leitenden Mitarbeitern des Videodienstes getroffen. Trotz des Widerstandes der Chefin hat Yahoo die Kooperation mit Microsoft um ein Jahr verlängert.
Die Intel-Tochter McAfee will das finnische Unternehmen Stonesoft übernehmen. Dessen Produkte mit Unternehmensfirewalls und VPN-Lösungen sollen McAfee zum Universalanbieter für Security machen.
Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt und Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer investieren in das Startup Soluto von Tomer Dvir, das mit seinem Windows-Bootbeschleuniger bekanntwurde.
Der Anbieter des Tablets Blackberry Playbook meint, dass die Geräteform in einigen Jahren wieder vom Markt verschwinden wird. Was vom Tablet bleibe, sei ein großes Display im Arbeitsbereich.
Mit der App Mindmeld entwickelt Expect Labs eine Sprachsoftware, die aktiv und in Echtzeit Unterhaltungen analysiert und dazu passende Informationen anbietet. Nach Google beteiligen sich jetzt auch Intel, Samsung und Telefónica an dem Unternehmen.
Die Großen tun sich zusammen: Alibaba übernimmt für knapp 600 Millionen US-Dollar einen Anteil von 18 Prozent an Sinas Microblogging-Dienst Weibo. Sina und Alibaba gehören zu den größten Internetunternehmen in China.
Samsung konnte den Gewinn steigern, während Apple in dieser Woche einen Rückgang meldete. Doch der US-Konzern machte über 3 Milliarden US-Dollar mehr Gewinn.
Amazons Ausgaben steigen weiter massiv an. Für seinen Kindle, den Betrieb der Lagerhäuser und Lizenzrechte für Filme und TV-Serien und seine Cloud-Sparte AWS gab Amazon 3,2 Milliarden US-Dollar aus.
Apple hat im laufenden Geschäftshalbjahr bereits mehr für Forschung und Entwicklung ausgegeben als im gesamten Vorjahr. Es ging um "gezielte Investitionen" in "zeitnahe Entwicklung neuer und erweiterter Produkte".
Mit Raring Ringtail veröffentlicht Canonical eine Ubuntu-Version mit unerwartet wenigen Neuerungen, da viele verschoben werden mussten. Zudem sind weder Mir noch die Qt-Portierung von Unity einsatzbereit.
Eine Präsentation von Rocket Internet zeigt, mit welchen Parolen die Samwers Investoren begeistern wollen. Sie wollen Ikea und die Bekleidungskette Zara ausschalten.
Apples Gewinn geht zum ersten Mal seit Jahren zurück. Der Gewinn sinkt um 18 Prozent. Konzernchef Cook erklärt, dass seine Teams an "erstaunlicher neuer Hardware arbeiten".