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Google: China könnte Kauf von Motorola durch Google verhindern

Chinas Kartellbehörde will sich die Übernahme von Motorola durch Google noch genauer ansehen. Motorola Mobility und Google erklärten, sie könnten keine Zusicherungen abgeben, ob und wann die Transaktion freigegeben wird.
/ Achim Sawall
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Bild: Kevin Lamarque/Reuters

Zugleich hieß es dort weiter: "Motorola Mobility und Google können keine Zusicherungen abgeben, ob und wann die Transaktion freigegeben wird."

Die EU-Kommission und das US-Justizministerium hatten im Februar 2012 den Kauf Motorolas durch Google freigegeben. In den USA wurde erklärt, der Markt werde sich durch die 12,5-Milliarden-Dollar-Übernahme nicht wesentlich verändern. Die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden in China, Taiwan und Israel stand zu der Zeit noch aus.

Google will Patente, Hardware und Software integrieren

Google erhält durch den Kauf 17.000 Patente und 7.500 Patentanträge aus dem Pool Motorolas. Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt hatte gesagt, Google wolle einen Konzernbereich haben, wo integrierte Hardware und Software entwickelt werden könne.

Laut einem unbestätigten Bericht soll Google nach einem Käufer für die Set-Top-Boxen-Produktion von Motorola suchen. Die Sparte des Mobiltelefonherstellers sei zwischen 2,5 Milliarden US-Dollar und 4 Milliarden US-Dollar wert. Google soll Qatayst Partners und Barclays Capital beauftragt haben, den Verkauf vorzubereiten.


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