Abo
  • Services:
Anzeige
Instagram für Android
Instagram für Android (Bild: Google)

Fotosharing: Instagram für Android erschienen

Instagram für Android
Instagram für Android (Bild: Google)

Die Fotosharing-App Instagram gab es bislang nur für iOS. Nun hat das US-Softwareunternehmen Burbn auch eine Android-Version vorgestellt, die ab sofort kostenlos erhältlich ist.

Instagram ist eine Fotosharing-App für Smartphones und wird nun auch für Android angeboten. Mit ihr können Fotos auf Wunsch verfremdet und über mehrere soziale Netzwerke verbreitet werden. Auch einen eigenen Fotosharingdienst hat Instagram entwickelt.

Anzeige
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
  • Instagram für Android (Bild: Burbn)
Instagram für Android (Bild: Burbn)

Die Fotos werden quadratisch zugeschnitten, was als Würdigung von Kodaks Instamatic und Polaroid-Kameras verstanden werden soll. Unternehmensmitgründer Kevin Systrom sagte dem IT-Magazin Techcrunch, die App weise unter iOS mittlerweile 30 Millionen Benutzer auf, die zusammen über eine Milliarde Bilder hochgeladen haben.

Instagram kann unter Android wie auch unter iOS selbst Fotos aufnehmen oder auf bereits vorhandene Bilder auf dem Smartphone zurückgreifen. Den Bildausschnitt legt der Anwender daraufhin selbst fest und kann auch eine automatische Fotoverbesserung aktivieren, die vor allem den Kontrast anhebt. Bilderrahmen sowie zahlreiche Filter, die zum Teil altes analoges Filmmaterial nachahmen, ergänzen den Funktionsumfang.

Mit Geotags, Schlagwörtern und einer Exportfunktion für Twitter, Facebook, Posterous, Tumblr, Foursquare und E-Mail lassen sich die Bilder nun verbreiten. Eine Flickr-Exportfunktion fehlt der Android-Ausgabe. Der Instagram-eigene Sharingdienst ähnelt anderen sozialen Netzwerken und ermöglicht das "Folgen" von Nutzern, über deren neue Fotos der Anwender informiert wird. Dazu kommt die Pflege des eigenen Profils und eine Art Popularitätsindex, auf dessen Seite die Bilder gezeigt werden, die vielen Anwendern gefallen.

Instagram erfordert mindestens Android 2.2 und benötigt OpenGL ES 2 für seine Filter. Weitere Funktionen wie die Flickr-Anbindung, der Tilt-Shift-Filter und einige andere Möglichkeiten, die der Android-Ausgabe noch fehlen, sollen bald nachgerüstet werden.

Instagram für Android kann ab sofort kostenlos über Google Play heruntergeladen werden.


eye home zur Startseite
tiischuu 10. Apr 2012

Doch? Sony Tablet S.

Lord Gamma 05. Apr 2012

Hat er doch gesagt.

HectorFratzenbuch 04. Apr 2012

Dieser Usergruppe geht es auch am Arsc* vorbei wo ihre Daten landen, die laden ja auch...

Dr.White 04. Apr 2012

der kleine boss Wrote: Huuuurrraaaaa



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. e.solutions GmbH, Ingolstadt
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. über persona service Koblenz, Koblenz


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 23,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf zzgl. 3€ Versand)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 44,97€, Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. Internet of Things

    Fehler in Geschirrspüler ermöglicht Zugriff auf Webserver

  2. Vikings im Kurztest

    Tiefgekühlt kämpfen

  3. Deep Sea Mining

    Nautilus Minerals will Gold auf dem Meeresgrund abbauen

  4. Festplatten zerstören

    Wie man in 60 Sekunden ein Datencenter auslöscht

  5. Supercomputer

    HPE und BASF kooperieren für die industrielle Chemie

  6. Lufthansa

    Hyperloop könnte innerdeutsche Flüge ersetzen

  7. Blitzkrieg 3

    Neuronale-Netzwerke-KI für Echtzeit-Strategiespiel verfügbar

  8. Mobilfunk

    Fonic Smart S erhält mehr Datenvolumen

  9. Gesetzesentwurf

    Ein Etikettenschwindel bremst das automatisierte Fahren aus

  10. Triby Family

    Portabler Lautsprecher mit E-Paper-Display wird Alexa-fähig



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
D-Wave: Quantencomputer oder Computer mit Quanteneffekten?
D-Wave
Quantencomputer oder Computer mit Quanteneffekten?
  1. IBM Q Qubits as a Service
  2. Rechentechnik Ein Bauplan für einen Quantencomputer

Nier Automata im Test: Stilvolle Action mit Überraschungen
Nier Automata im Test
Stilvolle Action mit Überraschungen
  1. Nvidia "KI wird die Computergrafik revolutionieren"
  2. The Avengers Project Marvel und Square Enix arbeiten an Superheldenoffensive
  3. Nintendo Switch erscheint am 3. März

NZXT: Lüfter auch unter Linux steuern
NZXT
Lüfter auch unter Linux steuern
  1. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich
  2. FluoWiFi Arduino-kompatibles Board bietet WLAN und Bluetooth
  3. Me Arm Pi Roboterarm zum Selberbauen

  1. IT-Experten

    emuuu | 14:35

  2. Nein, wird es nicht....

    Cyber1999 | 14:34

  3. Re: Saeure ? Hydraulische Presse ?

    M.P. | 14:34

  4. Re: hmmm

    Ach | 14:34

  5. Re: Umweltschutz...

    Arsenal | 14:34


  1. 14:15

  2. 14:00

  3. 13:30

  4. 12:00

  5. 11:03

  6. 10:43

  7. 10:28

  8. 09:47


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel