Abo
  • Services:

Draw Something: Angebliche Millionen-Bieterschlacht um Spielestudio Omgpop

Asiatische Konzerne und der Social-Games-Spezialist Zynga liefern sich angeblich einen millionenschweren Wettstreit darum, das kleine New Yorker Entwicklerstudio Omgpop zu kaufen. Das hatte mit Draw Something einen Überraschungserfolg gelandet.

Artikel veröffentlicht am ,
Draw Something
Draw Something (Bild: Omgpop)

Die Summe von 200 Millionen US-Dollar nennt Techcrunch.com, das Fachmagazin Develop.com ist mit 150 Millionen US-Dollar etwas vorsichtiger: Das sind die Summen, die angeblich von Zynga für den Kauf des kleinen und bislang wenig bekannten New Yorker Entwicklerstudios Omgpop geboten werden. Offenbar sind auch andere Firmen an einer Übernahme des Studios interessiert, darunter die asiatischen Konzerne Dena und Gree.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn, Darmstadt
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen

Auslöser für das Interesse ist vor allem das Social Game Draw Something, das sich innerhalb kurzer Zeit zum echten Überraschungshit entwickelt hat - die Marktforscher von Appdata.com melden derzeit rund 13 Millionen tägliche Nutzer, während Words for Friends von Zynga nur auf 8,4 Millionen Nutzer kommt.

Draw Something ist ein für iOS und Android kostenlos und werbefinanziertes oder für rund 80 Cent erhältliches Casual Game, bei dem es um das Erkennen von Bildern geht. Nutzer müssen sich dafür per Facebook-Account oder E-Mail anmelden. Laut Develop macht Omgpop damit derzeit täglich rund 100.000 US-Dollar Umsatz - Tendenz stark steigend.

Nachtrag vom 23. März 2012, 11:00 Uhr

Inzwischen ist bestätigt, dass Zynga tatsächlich Omgpop kauft. Zu den finanziellen Details äußern sich die Unternehmen nicht. Laut US-Medien muss Zynga aber rund 200 Millionen US-Dollar investieren. Es handelt sich um die größte Akquisition, die Zynga bislang getätigt hat.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€
  2. für 1.124€ statt 1.319€
  3. und zusätzlich eine Prämie erhalten (u. a. Amazon-Gutschein, 30€ Barprämie oder Scythe Mugen 5...

hairetic 23. Mär 2012

Ganz einfach: Du kalkulierst, dass du bei 100.000/Tag wohl etwa 3 mios im Monat machst...

linuxuser1 23. Mär 2012

Hätte ich nur "Also danke" geschrieben wäre der Beitrag doch etwas undurchsichtig :D.


Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /