Metaio will den 3D-Scanner Structure Sensor von Occipital in seinen Programmierwerkzeugen unterstützen. Damit kann die nähere Umgebung in 3D erfasst und die Tiefeninformationen können mit den Farbinformationen der iPad-Kamera vermischt werden.
Der Engine-Hersteller Unity Technologies steht unter neuer Führung: Gleichzeitig mit dem Rücktritt von Mitgründer David Helgason als CEO gibt das Unternehmen die Berufung von John Riccitiello als Nachfolger bekannt, dem ehemaligen Chef von Electronic Arts.
Die Bundesnetzagentur möchte die -Frequenzen für terrestrisches Fernsehen bereits im zweiten Quartal kommenden Jahres versteigern. Das sieht der jetzt vorgestellte Entwurf der Behörde vor.
Erst 2015 will Blizzard sein Sammelkartenspiel Hearthstone auf Smartphones unter Android und iOS veröffentlichen. Die Fassung für Android-Tablets soll noch vor Ende 2014 erscheinen.
Neue Motoren, geänderte Regeln - altes Rennspiel: F1 2014 von Codemasters wartet zwar mit aktuellen Strecken, Teams und Autos auf. Wer sich hinter das Steuer von einem der Boliden klemmt, wird sich aber so fühlen, als wäre es noch 2013.
Kein Produkt, null Umsätze: Das Startup Magic Leap ist dank Investitionen vor allem durch Google nun rund zwei Milliarden US-Dollar wert. Es arbeitet vermutlich auf Basis von Lichtfeld-Displays an einer Art Augmented-Reality-Gegenstück zu Oculus Rift.
Ein paar unbedachte Äußerungen auf Twitter beenden eine Entwicklerkarriere: Einer der Gründer des Indiestudios Code Avarice verlässt sein Team. Er hatte Valve-Chef Gabe Newell mit Mord gedroht.
Die Pin-Abfrage in Amazons Streaming-Box Fire TV hat für mehrere Stunden nicht funktioniert. Alle Pin-Eingaben wurden abgelehnt. Wer zusätzliche Pin-Sicherungen eingerichtet hatte, konnte nicht viel mit dem Fire TV anfangen.
Nach einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne für ihre CNC-Fräse hat Makesmith mit der Produktion des Bausatzes begonnen. Auch Vorbestellungen sind jetzt möglich.
Sony hat einen Bildsensor vorgestellt, der noch bei 0,005 Lux Farbbilder produziert. Damit sollen Fahrzeugkameras ausgerüstet werden, mit denen die Bordelektronik auch in dunkler Nacht die Umgebung erkennt. Das ist für Assistenzsysteme oder autonomes Fahren wichtig.
Der komplett freie Linux-Grafiktreiber für das Raspberry Pi macht weiter Fortschritte. Inzwischen sei der Code sogar so weit, dass das Fenstersystem X fast stabil laufe, schreibt der Entwickler Eric Anholt.
Der Musikstreamingdienst Spotify führt eine Familien-Option ein. Bis zu fünf Nutzer sollen gleichzeitig Musik hören können. Der teuerste Tarif beträgt 30 Euro pro Monat.
Die Spielesammlung Halo The Master Chief Collection soll am Tag ihrer Veröffentlichung ein 20 GByte großes Update erhalten, da laut Entwickler 343 Industries alle Daten zusammen 65 GByte belegen - zu viel für eine Blu-ray.
Anfang des Jahres 2015 soll es den Audio-Player namens Pono auch zum direkten Bestellen bei dem von Neil Young gegründeten Unternehmen geben. Die Technik des teuren Geräts ist nun weitgehend bekannt, und auch das Angebot an hochauflösenden und unkomprimierten Audiodateien wächst.
Ein 3D-Modell zum Drucken ist nicht immer einfach zu erstellen. Manchmal liegt es aber direkt vor der Nase. So lässt sich mit Firefox jede Webseite auch dreidimensional drucken.
Black Hat Europe 2014 Forscher von iSec präsentieren auf der Black Hat eine neue Methode, um in Computerspielen zu cheaten. Außerdem fanden sie verschiedene Sicherheitslücken in Anti-Cheat-Systemen.
Aus Unterlagen der US-Regulierungsbehörde FCC geht hervor, dass Google schon lange an einer neuen Version seines HDMI-Sticks Chromecast arbeitet. Neue Funktionen sind nicht zu finden, aber ein Hinweis auf die Funkausstattung. Und recht bald könnte das Gerät auch auf den Markt kommen.
Den geplanten Jugendkanal der öffentlich-rechtlichen Sender darf es geben, aber nicht im Radio und Fernsehen, sondern im Internet. Dies bringe Probleme mit sich, beispielsweise mit Blick auf Urheberrechte, sagte der Intendant des SWR.
Der freie VLC-Player wird unter Linux den Displayserver Wayland unterstützen. Der Code dazu stammt von Rémi Denis-Courmont und erlaubt die Verwendung von OpenGL und OpenGL ES unter Wayland. Auch der Port auf Qt 5 schreitet voran.
Microsoft hat ein neues Halo für Windows 8, Steam und Windows Phone angekündigt. Spartan Strike ist damit das vierte Halo-Projekt, das noch 2014 starten soll.
Im dritten Quartal des Jahres 2014 hat AMD rund 2 Prozent weniger Umsatz gemacht, blieb dabei aber noch knapp profitabel. Deshalb sollen 7 Prozent der Arbeitsplätze abgebaut werden, was noch bis zum Jahresende erfolgen soll. Dabei sind auch Abfindungen eingeplant.
Apple hat mit iTunes 12.0.1 die neue Version seiner Multimedia-Verwaltungssoftware für OS X und Windows vorgestellt. Optisch ist die Software überarbeitet worden und bietet nun das abgeflachte Design wie OS X 10.10 alias Yosemite. Auch nützliche Funktionen wie die Familienfreigabe wurden aktiviert.
Archos hat mit den VR Glasses eine Brille vorgestellt, mit der sich VR-Inhalte betrachten lassen. Ihr günstiger Preis von rund 25 Euro kann nur realisiert werden, weil der Kunde den teuersten Teil der Brille selbst beisteuern muss.
Apple hat mit OS X 10.10 alias Yosemite die neue Version seines Betriebssystems veröffentlicht. Optisch ähnelt es stark iOS 8, doch auch die Verzahnung der beiden Betriebssysteme wurde vorangetrieben. Wer will, kann es ab sofort kostenlos herunterladen.
Der deutsche Streaming-Anbieter Watchever konnte im September 2014 die bisher stärkste Nutzung seines Dienstes verzeichnen. Das Unternehmen führt dies auf neue Konkurrenz zurück, also: auf Netflix.
Ein chinesischer Hersteller hat auf Basis von Intels Bay-Trail-T einen kompletten PC in ein Gehäuse gesetzt, das sich in Form eines HDMI-Sticks in Fernseher einstecken lässt. Größter Nachteil bisher: Man kann das Gerät nicht einzeln kaufen.
Der Auftragsfertiger TSMC hat bei Umsatz und Gewinn einen neuen Rekord aufgestellt. Hintergrund sind die 20-nm-Produktion von Apples A8 sowie die SoCs für die Playstation 4 und die Xbox One.
Ein neues Gesetz gegen Rachepornos wie in Großbritannien soll es in Deutschland nicht geben. Das Sexualstrafrecht sei erst kürzlich verschärft worden, erklärt das Justizministerium. In Großbritannien wehren sich Nudisten gegen das Gesetz.
Ein Arduino, ein Motor und einige Teile aus dem 3D-Drucker - das reicht aus, um ein funktionsfähiges Gerät zu bauen, das Tresore öffnet. Es dauert zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen.
Die Pläne des Fernsehsenders HBO, einen eigenen Streamingdienst für seine Serien anzubieten, könnten dem Konkurrenten Netflix das Geschäft deutlich erschweren. Ab 2015 soll das Angebot starten, das sich an Kunden richtet, die kein Kabelfernsehen haben.
Das neue Gerät namens "Google Nexus Player" erinnert optisch nicht an das Fire TV von Amazon, soll aber Ähnliches leisten. Außer an der CPU hat Google aber an vielem gespart, und eine eigene Flatrate für Videostreaming ist bisher auch noch nicht in Sicht.
Ein bislang unbekannter Mobilfunkprovider in den USA blockiert verschlüsselte Verbindungen zu E-Mail-Servern, indem er die Verbindungsdaten manipuliert - mit Hilfe von Deep Packet Inspection.
Fast eine Viertelmillion Exemplare der neuen Version des Handhelds 3DS hat Nintendo direkt nach dem Start in Japan verkauft. Wann das Handheld in Europa erscheint, ist weiterhin unklar.
Kurz vor der Veröffentlichung von Warlords of Draenor legt World of Warcraft wieder deutlich zu: Weltweit rund 7,4 Millionen Spieler haben derzeit ein Abo, so Blizzard - die auch ankündigen, dass Mists of Pandaria ab sofort kostenlos ist.
Erich Schaefer ist einer der Erfinder von Diablo und Torchlight, jetzt stellt er Rebel Galaxy vor: Das Actionspiel setzt auf flotte Kämpfe in einem zum Teil zufallsgenerierten Universum.
Das Entwicklerstudio Frontier Development stellt Tales from Deep Space vor, das im Auftrag von Amazon entsteht. Das Weltraumabenteuer sowie einige andere Spiele der Amazon Game Studios könnten noch in diesem Jahr erscheinen.
Amazon hat ein neues Feature für Prime-Kunden vorgestellt. Künftig sollen Abonnenten bevorzugten Zugriff auf Angebote erhalten. Auch Google will das Geschäft mit Express-Lieferungen ausweiten.
Die Xbox One ohne Kinect gibt es schon, demnächst ist auch Kinect ohne Xbox One erhältlich: Microsoft verkauft die Bewegungssteuerung ohne Konsole ab 140 Euro.
Seit seiner Veröffentlichung ist Driveclub nicht so problemlos spielbar, wie es sein sollte. Die Entwickler kündigen weitere Updates an - und auch inhaltlich soll sich noch einiges tun bei dem Rennspiel.
Netflix hat erstmals seinen Geschwindigkeitsindex für Deutschland, Österreich und die Schweiz vorgelegt. Demnach rufen die Eidgenossen Videos mit der höchsten Bandbreite ab. In Deutschland ist ein Kabelnetzbetreiber am schnellsten.
Weit über Remote Desktops geht die Virtualisierung von Grafikprozessoren inzwischen hinaus. Nvidia unterstützt mit seinem System "Grid vGPU" nun VMWare mit neuen Anwendungen, und bald soll das System auch auf Chromebooks laufen. Unter anderem Airbus arbeitet schon damit.
Action mit Panzern und globale Strategie wird es bei Battleline Steel Warfare von Bandai Namco geben. Das Free-to-Play-Spiel soll bereits im November 2014 in die Beta gehen.
Schenker kombiniert beim XMG P505 Haswell- und Maxwell-Technik mit einer flotten SSD: Die Spielegeschwindigkeit des Gaming-Notebooks überzeugt - zumindest wenn der Stromstecker angeschlossen ist.
Bislang hat Ubisoft das Actionspiel Assassin's Creed Rogue nur für Xbox 360 und Playstation 3 angekündigt, jetzt kommt auch eine PC-Version dazu. Um was es darin geht, zeigt ein neuer Story-Trailer.
Resident-Evil-Erfinder Shinji Mikami schickt uns in The Evil Within erneut in einen Albtraum voll mit Blut, Zombies und tausenden Toten - und leider auch mit Kameraproblemen sowie weiteren Designmacken.
Corbin Davenport ist es gelungen, Spiele des alten Gameboy Color auf der Samsung Gear Live zum Laufen zu bringen. Zuvor war ihm das schon mit Windows 95 geglückt, doch im Gegensatz dazu lassen sich die Spiele auf der Smartwatch dank eines Gamepads wirklich nutzen.
Netflix ist ab dem 14. Oktober im Startmenü von Entertain der Deutschen Telekom auswählbar. Bei der Datenrate liegt die Telekom laut Netflix-Messungen aber nur auf Platz 5.
Die neue Version des 3DMark für Windows-PCs beherrscht per Downsampling auch Ultra-HD-Auflösung, wenn kein entsprechender Monitor angeschlossen ist. Nicht nur die vierfache Pixelzahl gegenüber Full HD treibt dabei Grafikkarten an die Grenze.