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Sony: Kamerasensor für mondlose Nächte

Sony hat einen Bildsensor vorgestellt, der noch bei 0,005 Lux Farbbilder produziert. Damit sollen Fahrzeugkameras ausgerüstet werden, mit denen die Bordelektronik auch in dunkler Nacht die Umgebung erkennt. Das ist für Assistenzsysteme oder autonomes Fahren wichtig.

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Bild des IMX224MQV bei 0,005 Lux
Bild des IMX224MQV bei 0,005 Lux (Bild: Sony)

Zum Fotografieren ist Sonys neuer Bildsensor IMX224MQV im 1/3-Zoll-Format nicht gedacht. Dafür ist seine Auflösung von 1,27 Megapixeln zu gering. Doch für den Automobilbereich ist dieser Kamerachip in CMOS-Technik genau richtig.

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Mit einer enormen Lichtempfindlichkeit kann er Einzelfotos aufnehmen, auch wenn es draußen fast dunkel ist, der Mond nicht zu sehen ist und die Sterne von Wolken abgedunkelt sind.

Dem IMX224MQV sollen 0,005 Lux ausreichen, um noch Farbbilder produzieren zu können. Er arbeitet mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 120 Bildern pro Sekunde im 10-Bit-Modus und 60 Bildern pro Sekunde im 12-Bit-Modus. Das gesamte Modul in BGA-Bauform benötigt eine Einbaufläche von 9 x 7,5 mm.

Die Serienfertigung soll im Dezember 2015 beginnen, derzeit wird die Produktion von Musterexemplaren vorbereitet.



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Anonymer Nutzer 22. Okt 2014

Der Sensor stammt wie beim Vorgänger (645D) von Kodak. Es wäre aber natürlich...

moga 22. Okt 2014

Eigentlich macht die Cam sogar fast bessere Aufnahme als meine Augen. Wenn ich mir so...

Bouncy 22. Okt 2014

nicht mit reinen IR-Kameras. Der Sensor hier nimmt aber zusätzlich zu den Farbfotos auch...


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