Abo
  • IT-Karriere:

Familien-Option: Spotify lässt bis zu fünf Nutzer parallel Musik hören

Der Musikstreamingdienst Spotify führt eine Familien-Option ein. Bis zu fünf Nutzer sollen gleichzeitig Musik hören können. Der teuerste Tarif beträgt 30 Euro pro Monat.

Artikel veröffentlicht am ,
Spotify führt eine Familien-Option ein.
Spotify führt eine Familien-Option ein. (Bild: Spencer Platt/AFP/Getty Images)

Spotify-Nutzer können mit ihrem Premium-Account bisher nur auf einem Gerät Musik abspielen. Sobald auf ein zweites Gerät mit demselben Account Inhalte gestreamt werden, stoppt der Dienst die Wiedergabe auf dem anderen. Das will Spotify jetzt ändern. Mit einem Familienangebot dürfen Premium-Mitglieder bis zu vier weitere Nutzer zu ihrem Account hinzufügen, um parallel Musik wiedergeben zu können.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Hilden
  2. Haufe Group, Freiburg

Jedes Mitglied soll eigene Playlists unabhängig von denen der anderen Nutzer erstellen, Inhalte herunterladen und im Offline-Modus hören können. Laut Spotify gibt es keine Einschränkungen. Jedes Mitglied der Familien-Option habe "seinen eigenen Spotify Premium Account", schreiben die Entwickler in einem Blogeintrag.

30 Euro für fünf Nutzer

Premium-Nutzer zahlen bisher 10 Euro für die alleinige Nutzung des Accounts. Bei fünf Mitgliedern steige der Preis auf 30 Euro pro Monat, so Spotify. Weitere Tarife hat das Unternehmen für Deutschland nicht bekanntgegeben. In den USA kostet ein Zugang für zwei Nutzer 15 US-Dollar, für drei Mitglieder 20 US-Dollar, vier Nutzer zahlen 25 US-Dollar und für alle fünf Nutzer fallen 30 US-Dollar an.

In Spanien, Frankreich, Portugal, Irland und den Niederlanden kann das Angebot ab sofort genutzt werden. Erst in den kommenden Wochen werde die Funktion in allen anderen Länder verfügbar sein, in denen Spotify genutzt werden könne.

Spotify war im März 2012 in Deutschland gestartet. Im Mai 2014 hatte der Dienst weltweit 40 Millionen aktive Nutzer in 56 Märkten weltweit. Davon zahlten 10 Millionen Nutzer für das Angebot.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-25%) 44,99€
  2. 4,99€
  3. (-47%) 17,99€

Signal77 20. Okt 2014

Das geht mit bis zu drei Anwendern, da auf bis zu drei Geräten Musikdaten für den...

KruemelMonster 20. Okt 2014

Ich bin auch immer drauf und dran das abzuschließen. Letztens waren es noch 120 PHP bzw...

neocron 20. Okt 2014

und? die Annahme, dass es in Deutschland dann aehnliche Preise gibt ist doch berechtigt...

HotChiliLover 20. Okt 2014

Das Thema interessiert mich auch - nicht nur wegen des Kontingents. Kann ich für jemanden...

JustANormalProg... 20. Okt 2014

Ziemlich eindeutig die Umfrage ;)


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test

Die Geforce RTX 2070 Super und die Geforce RTX 2060 Super sind Nvidias neue Grafikkarten für 530 Euro sowie 420 Euro. Beide haben 8 GByte Videospeicher und unterstützen Raytracing in Spielen.

Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  2. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  3. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


      •  /