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OS X 10.10 alias Yosemite erlaubt das Telefonieren mit dem iPhone.
OS X 10.10 alias Yosemite erlaubt das Telefonieren mit dem iPhone. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

OS X 10.10: Yosemite ist da

Apple hat mit OS X 10.10 alias Yosemite die neue Version seines Betriebssystems veröffentlicht. Optisch ähnelt es stark iOS 8, doch auch die Verzahnung der beiden Betriebssysteme wurde vorangetrieben. Wer will, kann es ab sofort kostenlos herunterladen.

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Apples OS X 10.10 alias Yosemite ist mit einem neuen, flacheren User Interface ausgestattet, das den Anwendungen mehr Platz für ihre Inhalte bietet. Die Benachrichtigungsleiste ist nun nicht mehr auf eine Spalte beschränkt und erinnert stark an iOS 8. Darin können auch Widgets untergebracht werden, die wie Apps aus Apples App Store heruntergeladen werden. So kann der Anwender sich über Nachrichten, das Wetter, Börsenkurse und ähnliches informieren.

Die Spotlight-Suche ist heruntergerutscht in die Bildschirmmitte. Das mag auf den ersten Blick übertrieben scheinen, doch die Suchfunktion wurde auch erweitert. Sie greift auf Wikipedia und iTunes zu und kann unter anderem den Terminkalender und E-Mails durchsuchen. Sogar die zuletzt geöffneten Dokumente zur gefundenen App werden dargestellt. Das erspart gelegentlich den Zugriff auf den Finder, doch dazu muss sich der Anwender auch eine andere Arbeitsweise angewöhnen.

Unter iOS 8 und wurde der Speicherdienst iCloud Drive eingeführt, er ist nun auch Teil von Yosemite. Das Konkurrenzprodukt zu Dropbox synchronisiert seine Inhalte über beide Apple-Betriebssysteme und Windows. Einen Linux-Client gibt es nicht.

  • Das neue OS X 10.10 (Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue OS X 10.10 (Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue OS X 10.10 (Apple/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue OS X 10.10 (Apple/Screenshot: Golem.de)
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  • Das neue OS X 10.10 (Apple/Screenshot: Golem.de)
Das neue OS X 10.10 (Apple/Screenshot: Golem.de)

Safari soll nun deutlich schneller sein als Chrome und Firefox. Auch den Akku soll es besser ausnutzen als seine Konkurrenten. Mit Safari soll der Nutzer auf einem aktuellen Macbook drei Stunden länger Netflix gucken können als mit anderen Browsern. WebGL, SPDY und andere Webstandards soll Safari in der neuen Version besser unterstützen. Mit der Sharing-Funktion lassen sich zahlreiche Dienste ansprechen. Die geteilten Inhalte lassen sich auch mit Pfeilen und ähnlichem markieren. Das klappt mit dem Trackpad und der Maus.

Die E-Mail-Anwendung kann sehr große Attachments mit Mail Drop verschlüsselt in der iCloud speichern. Der Empfänger erhält dann einen Link zum Download. Das ist allerdings auf 5 GByte pro E-Mail beschränkt.

Eine der größten Neuerungen ist die Continuity-Verbindung zwischen iOS und OS X. Damit kann der Nutzer bei kompatiblen Anwendungen auf dem Mobilgerät die Bearbeitung beispielsweise einer E-Mail beginnen, auf dem Macbook fortsetzen und dann auch wieder zurück wechseln. Mit Airdrop können Daten zwischen dem Desktop- und dem mobilen Betriebssystem ausgetauscht werden, und der Bildschirminhalt kann auf den Apple TV per WLAN übermittelt werden.

Die Nachrichten-App empfängt die eingehenden SMS von iPhones oder iPads des Anwenders. Wer will, kann Anrufe vom Smartphone auf den Mac verbinden. So kann der Nutzer am Rechner bleiben, während er sich mit dem Gesprächspartner unterhält. Natürlich kann er auch über das Adressbuch des Macs einen Telefonanruf einleiten.

Mac OS X 10.10 alias Yosemite ist ab sofort als kostenloses Update im App Store erhältlich. Es kann allerdings aufgrund des großen Ansturms etwas dauern, bis die Datei heruntergeladen werden kann.


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tschundeee 25. Nov 2014

ist wohl ein bekanntes problem. ui lag ist brutal unter yosemite...

Anonymer Nutzer 22. Okt 2014

Fünf Tage später: In GNOME ists ein Druck auf die Taste Druck. In your face!

hubbabubbahubhub 20. Okt 2014

+1 Eigentlich sollte RAM immer voll sein. Allerdings sollte er dann auch schnell und...

Anonymer Nutzer 20. Okt 2014

Im Dritten Reich, womit wir wieder bei Hitler wären.

lightobi 19. Okt 2014

Hab ich auch nicht! Hat alles wunderbar funktioniert und ist zudem kostenlos.



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