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Unterhaltung & Hobby

Artwork von Quake Champions (Bild: Bethesda) (Bethesda)

Bethesda: Quake Champions wird Free-to-Play

Eigentlich richtig gut, trotzdem zu wenig Spieler: Das Multiplayer-Actionspiel Quake Champions ist ab sofort nur noch im Free-to-Play-Modell verfügbar. Die kostenlose Version enthält zwei Helden, alle weiteren muss der Spieler kaufen oder freischalten.
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Artwork von Doom Eternal (Bild: id Software) (id Software)

id Software: Doom Eternal und die Hölle auf Erden

Neue Waffen wie die tragbare Balliste und altbekannte Monster wie die Arachnotrons: In Doom Eternal geht der Kampf unter anderem auf der zerstörten Erde in die nächste Runde. Jetzt hat das Entwicklerstudio id Software erste Details über das Gameplay vorgestellt.
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Artwork von Fifa 19 (Bild: Electronic Arts) (Electronic Arts)

EA Sports: Fifa 19 bekommt Überlebensmodus

Es erinnert ein bisschen an Battle Royale, aber auf dem Fußballplatz: Im Rahmen des Fifa E-World Cup hat Electronic Arts neue Modi für Fifa 19 vorgestellt. Das Turnier in London hat ausgerechnet der jüngste Spieler gewonnen - und damit 250.000 US-Dollar.
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Mesut Özil am 1. August 2018 beim International Champions Cup (Bild: Charles McQuillan/Getty Images) (Charles McQuillan/Getty Images)

E-Sport: Mesut Özil baut Fifa-Team auf

Viele Fußballprofis sind leidenschaftliche Gamer. Mesut Özil geht einen Schritt weiter: Der ehemalige Nationalspieler will ein Team aufbauen, dessen Mitglieder an allen wichtigen E-Sportveranstaltungen mit Fifa teilnehmen.
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VR-Experience des Fraunhofer HHI: Gesichtszüge und sich bewegende Kleidung werden realistisch wiedergegeben. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Volumetrisches Studio: Neues Studio ermöglicht Aufnahmen für begehbaren Film

Einen Film nicht einfach nur betrachten, sondern mit einem Head-Mounted Display darin eintauchen: Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin hat ein Studio gebaut, in dem Darsteller in 3D von allen Seiten gescannt werden, um sie anschließend in Filme oder Videospiele zu montieren. Wir haben das volumetrische Studio besucht.
/ 24 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Das bekannte Zischen der Türen des Raumschiffs Enterprise stammt von Doug Grindstaff. (Bild: Mario Tama/Getty Images) (Mario Tama/Getty Images)

Star Trek: Der Herr des Türenzischens ist tot

Der Name Doug Grindstaff sagt möglicherweise selbst Star-Trek-Fans nichts, sein Werk kennt aber jeder von ihnen: Der Sounddesigner ist verantwortlich für einige der ikonischsten Klänge der Serie, wie etwa das Türenzischen oder das Beam-Geräusch. Jetzt ist Grindstaff mit 87 Jahren gestorben.
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