Bethesda: Quake Champions wird Free-to-Play

Eigentlich richtig gut, trotzdem zu wenig Spieler: Das Multiplayer-Actionspiel Quake Champions ist ab sofort nur noch im Free-to-Play-Modell verfügbar. Die kostenlose Version enthält zwei Helden, alle weiteren muss der Spieler kaufen oder freischalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Quake Champions
Artwork von Quake Champions (Bild: Bethesda)

Auf seiner Messe Quakecon 2018 hat Bethesda die vollständige Umstellung von Quake Champions auf das Free-to-Play-Geschäftsmodell bekanntgegeben. In der Free-to-Play-Version sind mit Ranger und Scalebearer zwei spielbare Figuren enthalten. Weitere Helden können die Spieler durch Gameplay freischalten oder kaufen. Das sogenannte Champions Pack mit Zugriff auf alle Champions - auch künftige - kostet auf Steam derzeit etwa 20 Euro.

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In den kommenden Monaten sollen drei weitere spielbare Figuren erscheinen. Außerdem soll es vier zusätzliche Modi geben, darunter Capture-the-Flag, sowie neue Waffen und Skins. Auch für die Bots, das Matchmaking, die Belohnungen und den Spielerfortschritt sind größere Änderungen geplant.

Die Umstellung auf Free-to-Play könnte eines der größten Probleme von Quake Champions lösen: Es gibt zu wenig Spieler. In den vergangenen Monaten hat id Software das Programm bereits spürbar erweitert. Seit Juni 2018 gibt es ein Gore-System, mit dem Spieler die Gegner beim Abschuss in kleine Bestandteile zerlegen können. Gleichzeit haben die Entwickler für Trainingsrunden und für das Auffüllen von Partien die Möglichkeit geschaffen, gegen Bots anzutreten.

Quake Champions befindet sich seit August 2017 im Early Access. Das Spiel kostete zuletzt 30 Euro, alternativ gab es für 5 Euro eine Schnupperversion mit nur zwei Champions und einem auf 30 Tage beschränkten Zugriff auf die restlichen. Das Programm richtet sich vor allem an E-Sportler; Golem.de hat es im April 2017 ausführlich angespielt. Eigentlich macht der Titel einen runden Eindruck und wird mit großem Aufwand weiterentwickelt. Trotzdem tut es sich offenbar angesichts von Konkurrenten wie Pubg und Fortnite Battle Royale eher schwer auf dem Markt.

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Die namensgebenden Champions verfügen über eine leicht unterschiedliche Laufgeschwindigkeit, Lebensenergie und Rüstung. Hinzu kommen eine aktive und bis zu drei passive Fähigkeiten. Anarki etwa überlebt dank Spritze etwas länger und kann auf einem Hoverboard durch die Umgebungen gleiten. Nyx verfügt über eine temporäre Tarnung ohne die Option zu schießen, Sorlag spuckt Säure und Visor sieht auf Knopfdruck kurz durch Wände. Das Programm basiert auf einer Mischung aus id-Tech- und Saber-Engine.

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Psy2063 14. Aug 2018

darum ging es ja auch nicht, sondern dass es eben nicht bloß "rennen, springen und...

g33kface 13. Aug 2018

dann hast immerhin jetzt genug freizuspielen :D

Zimmo 13. Aug 2018

Sind die schon mal auf die Idee gekommen das nicht jeder Bock hat auf Early Access? Ich...

Anonymer Nutzer 13. Aug 2018

Mir gefällt es auch sehr. Hatte mein Bedenken, aufgrund der Champions, aber es ist...

nachgefragt 13. Aug 2018

Kann ja eigentlich nicht sein. An Doom 2016 wurde auch mindestens seit 2013 gearbeitet...



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