Abo
  • Services:

Star Citizen: Chris Roberts über Sieg und Pay-to-Win im Online-Universum

Die Community diskutiert das Wirtschaftssystem in Star Citizen und das Problem der Überlegenheit finanzstarker Spieler. Nun hat sich Chefentwickler Chris Roberts geäußert: Eigentlich gebe es weder Sieg noch klar definierte Ziele.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Star Citizen
Artwork von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Bei Star Citizen sorgt erneut das liebe Geld für Diskussionen in der Community. Allerdings geht es diesmal nicht um Rückgabe und Erstattung teuer gekaufter Raumschiffe, sondern um das Wirtschaftssystem in dem Online-Universum. Hintergrund: Die Entwickler haben kürzlich die Begrenzung für die Menge an virtuellem Geld entfernt, das man besitzen kann. Nun gibt es die Befürchtung, dass finanzstarke Spieler es noch einfacher haben, sich Vorteile zu erkaufen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Nachdem die Diskussionen in den Foren schon etwas länger laufen, hat sich nun Chefentwickler Chris Roberts in einem offenen Brief zu dem Thema gemeldet. Er schreibt, dass die Entfernung des Limits von 150.000 United Earth Credits (UEC) nötig gewesen sei, damit sich in Star Citizen langfristig ein funktionierendes Wirtschaftssystem auf Basis von Angebot und Nachfrage aufbauen könne.

Bislang sei es etwa nicht möglich gewesen, dass ein Spieler seine für echtes Geld erstandenen Raumschiffe oder andere virtuelle Güter zu angemessenen Preisen verkauft. Die UEC sind direkt in der Alpha von Star Citizen noch nicht nutzbar, Spieler können das Geld aber bereits sammeln.

Die Gefahr von Pay-to-Win sieht Roberts nicht: Star Citizen sei "ein persistentes Universum als Sandbox ohne Endspiel und ohne so etwas wie einen Sieg-Status" - wo kein Sieg, da auch kein Pay-to-Win, so die Logik von Roberts. "Ihr gewinnt, indem ihr Spaß habt, und Spaß ist für verschiedene Menschen etwas anderes", so der Entwickler.

Außerdem gebe es in Star Citizen keine Abogebühren, nach dem Kauf des Einsteigerpakets sei das Spiel grundsätzlich kostenlos. Alle Gegenstände, die man dann kaufen könne, seien auch erspielbar - und nicht alle Extras könne man für Geld erstehen.

Die Themen Geld und Bezahlinhalte sorgen innerhalb der Community von Star Citizen schon immer für Diskussionen. Kein Wunder: Die Entwickler haben vermögenden Weltraumabenteurern immer wieder mal ein Angebot wie das eines Raumschiffsbundles für 27.000 US-Dollar gemacht. Zuletzt gab es wiederholt Fälle, in denen Spieler erfolglos versucht haben, ihr Geld wieder zurückzubekommen. Das Entwicklerstudio hinter dem Projekt hat insgesamt bislang fast 192 Millionen US-Dollar per Crowdfunding gesammelt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-63%) 34,99€
  2. 12,49€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)

Prypjat 10. Aug 2018

Au man! Weil alle anderen vorm Monitor sitzen und auf den Release des Spiels warten oder...

Prypjat 10. Aug 2018

So wie Bielefeld?

Prypjat 09. Aug 2018

Scheint so. Bei der Hitze werde ich weich in der Birne. :D

a user 09. Aug 2018

I LOVE YOU!

Prypjat 09. Aug 2018

Wer hat Dir denn in den Quantum Drive gespuckt? Dem einzigen den ich Hohn entgegen...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Fazit

Asus' Gaming-Smartphone ROG Phone zeichnet sich durch eine gute Hardware und vor allem reichlich Zubehör aus. Wie Golem.de im Test herausfinden konnte, sind aber nicht alle Zubehörteile wirklich sinnvoll.

Asus ROG Phone - Fazit Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

    •  /