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Patentantrag: Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe

Apple hat in Europa einen Patentantrag gestellt, der eine Augmented-Reality-Windschutzscheibe beschreibt. Damit lassen sich Facetime-Anrufe zwischen Fahrzeugen realisieren. Auch für das autonome Fahren ist es interessant.

Artikel veröffentlicht am ,
Auf Windschutzscheiben will Apple AR anbieten
Auf Windschutzscheiben will Apple AR anbieten (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Apples neuer europäischer Patentantrag zeigt eine Windschutzscheibe, die es durch eine Projektionstechnik ermöglicht, ein Interface wie Carplay direkt vor den Augen des Fahrers und der Passagiere einzublenden. So lassen sich nicht nur Daten des Fahrzeugs wie die Geschwindigkeit oder Hinweise des Navigationssystems ins Blickfeld rücken, sondern auch Anwendungen wie die Videokonferenzlösung Facetime. Dazu müssten allerdings auch Kameras im Fahrzeug untergebracht werden, wenn nicht das iPhone die Bilder aufnehmen soll.

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Das detaillierte Patentschriftstück umfasst ein zukünftiges Augmented-Reality-Windschutzscheibensystem, das auch als Head-up-Display bezeichnet wird. Es soll auch bei autonomen Fahrzeugen eingesetzt werden. Das System soll zudem in der Lage sein, den Insassen in einem autonomen Fahrzeug zu zeigen, wie es die Umgebung wahrnimmt.

Apple will seine Mitarbeiter künftig mit autonom fahrenden Volkswagen zwischen den verschiedenen Campus- und Bürogebäuden in der San Francisco Bay Area transportieren. Dies berichtete die New York Times im Mai 2018. Das Unternehmen arbeitet demnach seit Sommer 2017 an der Entwicklung des Shuttle-Programms Pail oder Palo Alto to Infinite Loop. Es soll seine eigene Software für autonomes Fahren in den VW-Fahrzeugen installieren. Laut Zeitung soll dafür der mit einem Verbrennungsmotor ausgerüstete T6-Transporter genutzt werden.

Apple soll ursprünglich größere Pläne für autonome Fahrzeuge verfolgt und angeblich versucht haben, mit Firmen wie BMW und Mercedes-Benz zu kooperieren, um ein eigenes, rein elektrisch angetriebenes, autonomes Fahrzeug zu entwickeln. Die New York Times berichtet, dass diese Versuche gescheitert seien, weil Apple die Kontrolle über die Technik und das Design gefordert habe, wozu kein Automobilhersteller bereit gewesen sei.

Danach habe Apple den Fokus auf die Entwicklung der Software für autonomes Fahren gelenkt. Apple unterhält eine Flotte von Lexus SUVs als Testfahrzeuge.



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a user 09. Aug 2018

Das kann auch nur einer sagen, der wenig mit Patenten zu tun hatte (falls überhaupt).

a user 09. Aug 2018

Die sind seit einer ganzen Weile schlimmer als die Amis. Ganz besonders schlimm ist es...

Peter Brülls 09. Aug 2018

Warum werden dann nich massenhaft Wagen mit Gebimsel am Rückspiegel rausgewunken?

SanderK 09. Aug 2018

Naja, so lange Du das Handy nicht in der Hand hast, sollte es gehen ^^

SanderK 09. Aug 2018

Schon schlimmeres gelesen, wobei Deine Antwort nicht minder in die Kategorie fällt. Ich...


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