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Unterhaltung & Hobby

Artwork von Diablo 4 (Bild: Blizzard) (Blizzard)

Blizzard: Diablo 4 und das Endgame

Unbegrenzte Stufenanstiege oder irgendwann mal ein Maximallevel? Im ersten Blogbeitrag zum Spieldesign bei Diablo 4 beschäftigt sich Blizzard mit dem Endgame sowie mit Nephalemportalen und den Quellen der Macht.
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Athlon 3000G für Sockel AM4 (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Athlon 3000G im Test: Der Pentium-Tod

Für rund 50 Euro bietet AMD den Athlon 3000G an: Käufer erhalten dafür zwei CPU-Kerne samt Grafikeinheit, denen Intel wenig entgegensetzen kann. Kritikpunkte für den Einsatz in einem günstigen Office- oder Multimedia-System gibt es keine, zumal der Chip übertaktbar ist.
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Das ROG Phone II mit angeschlossenem Lüfter (Bild: Heiko Raschke/Golem.de) (Heiko Raschke/Golem.de)

ROG Phone II: Asus' Gaming-Phone mit 1 TByte Speicher kostet 1.000 Euro

Nachdem Asus auf der Ifa 2019 bereits sein neues ROG Phone II mit 1 TByte Speicher angekündigt hatte, kommt das Gerät jetzt auch in den Handel: Anders als zunächst angekündigt, soll es nicht 1.200 Euro, sondern 1.000 Euro kosten. Auch eine weitere, günstigere Version mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicher ist bestellbar.
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Artwork von Fortnite (Bild: Epic Games) (Epic Games)

Epic Games: Fortnite erhält DirectX 12

Mit dem Update v11.20 wird Fortnite die Direct3D12-Grafikschnittstelle für eine höhere Performance unterstützen, also wahrscheinlich schon kommende Woche. Künftig will Epic Games auch dedizierte D3D12-Features in den Shooter integrierten, also vielleicht DXR-Raytracing.
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Sonys Roboterhund Aibo (Bild: Sony/Screenshot: Golem.de) (Sony/Screenshot: Golem.de)

Aibo: Sonys Roboterhund lässt sich füttern

Der Roboterhund Aibo von Sony kommt normalerweise ohne Futter aus - dank einer neuen Funktion lässt sich das mechanische Haustier ab sofort aber auch füttern, zumindest virtuell. Als Belohnung gibt es Leckerlis, die dem Hund neue Tricks beibringen.
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Marcel Weyers in einem Café in Melbourne beim Arbeiten (Bild: Torsten Sohrmann) (Torsten Sohrmann)

Videospiellokalisierung: Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
/ 60 Kommentare / Von Nadine Emmerich