Microsoft: Age of Empires 4 baut auf Nahrung, Holz, Stein und Gold

Zwischen dem Ende von Rom und dem Anfang der Renaissance: Das Entwicklerstudio Relic Entertainment hat den historischen Rahmen von Age of Empires 4 eingegrenzt und Details über Ressourcen und Zeitalter bekanntgegeben.

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Artwork von Age of Empires 4
Artwork von Age of Empires 4 (Bild: Microsoft)

Nach der Vorstellung von Gameplay im Trailer hat das Entwicklerstudio Relic Entertainment weitere Informationen über Age of Empires 4 verraten. Auf einer Veranstaltung von Publisher Microsoft hatte das Studio gesagt, dass der historische Rahmen des Echtzeit-Strategiespiels etwas früher anfängt als das ebenfalls im Mittelalter angesiedelte Age of Empires 2 und etwas später endet.

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Laut PC Games N haben die Entwickler gesagt, dass sie quasi gegen die frühe Renaissance stoßen. Wie in den Vorgängern soll es die vier abbaubaren Ressourcen Nahrung, Holz, Stein und Gold geben.

Was den etwas früheren Anfang im Vergleich mit Age of Empires 2 angeht: Es ist etwas schwierig, das ganz genau einzuordnen. Es gibt Elemente, die ungefähr zum Jahr 370 gehören. Wenn der vierte Serienteil noch früher beginnt, müsste also das meist auf das Jahr 480 datierte Ende des Römischen Reichs eine größere Rolle spielen.

Die Entwickler haben auch gesagt, dass es wie in den Vorgängern grundsätzlich vier Epochen geben wird. Damit ist gemeint, dass es vier Stufen mit entsprechenden Aufstiegen gibt. In Age of Empires 4 soll es diese Epochen aber nicht für jedes Volk geben und die Aufstiege sollen weitere Auswirkungen haben. Welche, haben die Entwickler noch nicht verraten. Bislang sind die Fraktionen Engländer und Mongolen angekündigt.

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Ein paar weitere Neuerungen verrät der Trailer - wobei es immer etwas riskant ist, aus solchen Videos auf das tatsächliche Spiel zu schließen. Auffällig ist unter anderem, dass die Stadtmauern mit Wachen besetzt sind, was es in dieser Form bislang nicht in der Serie gab und was spürbare Auswirkungen auf die Taktik beim Verteidigen und Erobern haben dürfte.

Auffällig ist aber auch, dass die gezeigte Stadt relativ lebendig und organisch wirkt und es offenbar mehr Gebäudearten gibt als die unbedingt nötigen für ein Strategiespiel wie Age of Empires 4.

Bislang haben die Entwickler noch keinen Erscheinungstermin für ihr Werk angekündigt. In den kommenden Monaten ist nach und nach mit weiteren Informationen über Fraktionen, Einheiten und sonstigen Neuerungen zu rechnen. Das Spiel soll ohne Mikrotransaktionen auskommen und regulär kaufbar, aber auch im Xbox Game Pass für PC enthalten sein.

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