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Umweltschutz

Sahara als Stromquelle für die EU

Europäische Forscher sprechen sich für Photovoltaik aus. In der Sahara könnte genügend Energie erzeugt werden, um den Strombedarf der europäischen Union zu decken, sagten Wissenschaftler auf dem Euroscience Open Forum in Barcelona. Dazu müsste nur 0,3 Prozent des Sonnenlichtes, das auf die Wüste fällt, aufgefangen werden. Dieses könne mit Solarzellen oder Spiegeln geschehen, die Wasser aufheizen und so Turbinen antreiben.

Computersystem hilft Wasser sparen

Wassermanagementsystem aus Australien gewinnt Imagine Cup 2008. Vier australische Studenten haben ein integriertes Soft- und Hardwaresystem entwickelt, mit dem Farmer in Australien und anderswo ihre Bewässerungssysteme steuern und viel Wasser sparen können. Mit diesem System gewannen sie den Imagine Cup 2008 in der Kategorie Softwareentwicklung.

Intel investiert in deutschen Solarzellenhersteller

Sulfurcell erhält von Intel 24 Millionen Euro Beteiligungskapital. Intel Capital hat sich mit 24 Millionen Euro am deutschen Solarzellenhersteller Sulfurcell beteiligt. Insgesamt erhielt das Unternehmen im Rahmen der jüngsten Investorenrunde 85 Millionen Euro neues Kapital. Sulfurcell hat seinen Sitz in Berlin und stellt Dünnschicht-Solarmodule her.

Bosch kooperiert mit Energieinitiative des MIT

Forschungsförderung und gemeinsame Entwicklungsarbeit. Bosch und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der gemeinsamen Forschung sind Neuerungen bei der Energieerzeugung und -speicherung.

Nanosolar nimmt Superdrucker in Betrieb

Maschine stellt Module mit 1 Gigawatt im Jahr her. Der Solarzellenhersteller Nanosolar hat eine Produktionseinheit in Betrieb genommen, die in der Lage ist, Solarmodule mit der Leistung von 1 Gigawatt in einem Jahr zu produzieren. Die hohe Kapazität ist möglich, weil das Unternehmen aus Kalifornien eine spezielle Technik für Solarmodule nutzt.

Intel setzt auf Solarzellen

Spectra Watt soll Solarstrom billiger machen. Rund 50 Millionen US-Dollar investiert Intel in das Unternehmen Spectra Watt, das Photovoltaikzellen für Solarmodulhersteller entwickeln und fertigen will. Entstanden ist Spectra Watt aus einem Projekt von Intels New Business Initiative.

Patentantrag auf Display mit integrierten Solarzellen

Mobile Geräte sollen unterwegs mit Sonnenenergie versorgt werden. Wie erst jetzt bekannt wurde, haben Mitarbeiter von Apple bereits im Oktober 2006 einen Patentantrag eingereicht, der beschreibt, wie sich mobile Endgeräte über Solarzellen mit Strom betreiben lassen. Solarzellen sollen dazu in Displays integriert werden, damit diese Flächen für die Gewinnung von Solarstrom genutzt werden können.

Greenpeace: Spielkonsolen enthalten gefährliche Materialien

Erhöhte Giftstoffkonzentrationen in Xbox 360, PlayStation 3 und Wii. "Playing Dirty", so nennt Greenpeace seine Analyse aktueller Spielkonsolen. In den Geräten von Microsoft, Sony und Nintendo fand die Umweltschutzorganisation zum Teil deutlich erhöhte Konzentrationen gesundheitsschädlicher Materialien. Eigentlich, so Greenpeace, gehörten diese Konsolen verboten.

Solarzellen mit Lupe und Wasserkühlung

IBM erhöht Leistungsdichte von Solarzellen um das Fünffache. Wer schon einmal versucht hat, mit der Lupe Papier anzubrennen, wird den zündenden Effekt kennen, der bei der Bündelung des Sonnenlichts entsteht. IBM-Forscher haben jetzt nach diesem Prinzip die Leistungsdichte von Solarzellen stark erhöht. Verbrennen müssen sie dank einer Spezialkühlung jedoch nicht.
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Forscherpreis für Energiesparsystem

Nachwuchsforscher auf der Suche nach Lösungen zum Umweltschutz. Ein System, das die Energieaufnahme von Geräten im Standby-Betrieb verhindert, hat den Preis in einem von Microsoft organisierten Wettbewerb für Nachwuchswissenschaftler gewonnen. Die Studenten aus Esslingen setzten sich gegen drei Gegner durch und treten nun im Sommer 2008 in Paris im Finale an.

Google.org steigt bei BrightSource Energy ein

Solarthermie soll Kraftwerke antreiben. Mit rund 10 Millionen US-Dollar steigt Google bei BrightSource Energy ein, einem Unternehmen, das sich auf Solar-Thermie spezialisiert hat. Die Investition erfolgt im Rahmen von Googles Initiative RE&gtC.

LG druckt TFT-Displays

Rollendruck statt Lithographie. Beim kommenden Fachkongress SID 2008 will LG ein neues Verfahren vorstellen, das die Produktion von TFT-Displays billiger und umweltfreundlicher machen soll. Mittels Rollendruck werden auf dem Substrat Transistoren und Farbfilter erzeugt, die bisher übliche Herstellungsart mittels Belichtung soll entfallen.

Ameisensäure als Transportmedium für Brennstoffzellen

Neues Verfahren zur Wasserstofferzeugung für Brennstoffzellen. Rostocker Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, um auf einfache und energiesparende Art und Weise Wasserstoff aus Ameisensäure zu erzeugen. Damit wollen sie Brennstoffzellen für tragbare Endgeräte betreiben.

Elektrischer Strom aus geschmolzenem Salz

Gebündelte Sonnenstrahlen bringen Salz zum Schmelzen. Ein amerikanisches Unternehmen hat eine neue Methode entwickelt, Sonnenenergie in einem Solarturmkraftwerk zu speichern: Statt Öl setzt es geschmolzenes Salz als Speichermedium ein.

Fraunhofer Gesellschaft und MIT kooperieren

Gemeinsames Institut zur Entwicklung nachhaltiger Energietechniken. Die deutsche Fraunhofer Gesellschaft hat mit dem Massachusetts Institute of Technology eine Kooperation vereinbart. Die deutsche Gesellschaft zur Forschungsförderung und die US-amerikanische Universität wollen gemeinsam ein Zentrum für nachhaltige Energiesysteme im US-Bundesstaat Massachusetts aufbauen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Partner am 12. April 2008 getroffen.
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Google Earth Outreach in Deutsch gestartet

Gemeinnützige Organisationen können Daten in Google Earth integrieren. Nachdem Google Earth Outreach in den USA seit Juni 2007 verfügbar ist, steht diese Option nun auch in Deutschland bereit. Darüber erlaubt Google gemeinnützigen Organisationen, spezielle Layer für Google Earth sowie Google Maps anzubieten. Damit lassen sich Informationen solcher Organisationen sowohl in Google Earth als auch in Google Maps abrufen.

Solarenergie: 1 US-Dollar pro Watt

MIT-Ausgründung will verbesserte Photovoltaik-Zellen produzieren. Während viele Unternehmen im Solarenergie-Markt auf die Entwicklung neuer Photovoltaik-Zellen, meist auf der Basis von Nanotechnologie, setzen, konzentriert sich 1366 Technologies auf die Weiterentwicklung konventioneller Solarzellen auf Silizium-Basis. Durch den Einsatz neuer Fertigungstechniken will das Unternehmen die Effizienz multikristalliner Siliziumzellen um gut 25 Prozent gesteigert haben. Das amerikanische Unternehmen ist eine Gründung von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Umweltschutz per Mausklick

Plug-in für Microsoft Outlook erweitert Druckfähigkeiten. Elektronische Post sollte eigentlich helfen, Papierberge zu vermeiden. Dennoch bringen viele Menschen ihre E-Mails zu Papier und belasten damit unnötig die Umwelt und den Geldbeutel. Schon 2005 belegte eine Studie von Ipsos Global, dass jeder dritte Deutsche regelmäßig seine E-Mails zum Lesen ausdruckt. Eine Zusatzsoftware soll nun zumindest für eine Linderung sorgen.

Lampen aus der Druckerpresse

General Electric entwickelt Verfahren zur Massenproduktion von OLEDs. Die Forschungsabteilung des amerikanischen Mischkonzerns General Electric hat ein Verfahren entwickelt, um organische Leuchtdioden (OLEDs) in großen Mengen herzustellen. Damit lassen sich auch andere organische Elektronikprodukte in großen Mengen produzieren.

Verbraucherschützer warnen vor falscher Green-IT

Etikettenschwindel beim Umweltschutz. Eines der Hauptthemen der diesjährigen CeBIT ist der Umweltschutz. Die Branche gibt sich, nicht zuletzt wegen der massiv gestiegenen Energiepreise, umweltbewusst und stellt vieles unter das Motto "Green IT". Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) freut sich zwar grundsätzlich über die Entwicklung, dennoch warnt sie davor, mit dem aktuellen Thema Etikettenschwindel zu betreiben.

Elektrizität aus Vitamin B2

Bakterien erzeugen Strom mit Hilfe von Vitaminen. Vitamine sind wichtige Grundstoffe für den Körper. Aber sie erfüllen auch noch ganz andere Funktionen, haben Forscher der Universität von Minnesota in St. Paul jetzt herausgefunden: Das Bakterium Schewanella nutzt Vitamin B2 zur Erzeugung elektrischer Energie.

Wie grün ist Microsoft?

Steve Ballmer präsentiert Studie über Energieeffizienz von Windows XP und Vista. Ballmer präsentierte auf der CeBIT 2008 in Hannover zusammen mit Yello Strom ein grünes Produkt sowie die Ergebnisse einer Studie aus Großbritannien. Danach ist Windows Vista energieeffizienter als der Vorgänger: Es schläft besser.
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Open Source und Nachhaltigkeit

Vorabveröffentlichung aus dem Open Source Jahrbuch 2008 (Autor Thorsten Busch). Bereits im fünften Jahr in Folge gibt die Arbeitsgruppe "Open Source Jahrbuch" um Prof. Dr. Bernd Lutterbeck ihr Standardwerk zu Open Source, Open Access und verwandten Themen heraus. Beiträge aus Wirtschaft, Recht und Soziologie sollen einen umfassenden Überblick über die Entwicklung von freier Software und freiem Zugang zu Inhalten geben. Golem.de veröffentlicht vorab daraus einen Aufsatz von Thorsten Busch zum Thema "Open Source und Nachhaltigkeit". Erhältlich ist das Open Source Jahrbuch 2008 ab dem 4. März 2008 unter opensourcejahrbuch.de sowie im Buchhandel.

US-Regierung fördert Entwicklung sauberer Energietechniken

US-Energieministerium arbeitet mit Risikokapitalgebern zusammen. Als Umweltschützer ist die gegenwärtige US-amerikanische Regierung bisher nicht aufgefallen. Jetzt hat das US-amerikanische Energieministerium (Department of Energy, DOE) angekündigt, die Entwicklung neuer Energietechniken zu fördern.

Die wissenschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert

14 Aufgaben, die Wissenschaftler bis 2100 lösen sollten. Technischer Fortschritt war in der Geschichte immer ein wichtiger Motor für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Gerade das 20. Jahrhundert hat eine Menge wissenschaftlicher Fortschritte gebracht - die allerdings auch eine Kehrseite haben. Eine amerikanische Wissenschaftsorganisation hat jetzt 18 Wissenschaftler und Visionäre gebeten, die wichtigsten Aufgaben für unser Jahrhundert zu definieren.
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Sony ODO - Kurbelnd und rollend zum Foto und Video

Umweltfreundliches Produktdesign. Sony hat in Berlin im Rahmen einer Presseveranstaltung zum Thema Umweltschutz nicht nur auf die eigenen Bemühungen hingewiesen, sondern auch seine Design-Studie ODO gezeigt. Die Prototypen stellen energiesparendes, umweltfreundliches elektronisches Spielzeug dar - aufgeladen wird es durch Bewegung, zusätzliche Energie kann ein Solarakku bereitstellen.

Neue Methode zur Gewinnung von Wasserstoff

Sonnenenergie spaltet Wasser. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er ist ergiebig und vor allem sehr sauber: Seine Abgase sind einfacher Wasserdampf. Das Problem ist die Herstellung des Wasserstoffs, für die relativ viel Energie verbraucht wird. Nun haben Wissenschaftler an der Pennsylvania State University (Penn State) und der Arizona State University Solarzellen entwickelt, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasser spalten und so helfen, Wasserstoff zu gewinnen.

Energiespar-Konzept für Basisstationen

Einsparung von Dieselbenzin durch intelligente Softwaresteuerung. Die schwedische Firma Flexenclosure hat auf dem Mobile World Congress ein Energiesparsystem für Basistationen namens E-Site vorgestellt. Statt teurem Diesel sollen die Masten mit Solar- und Windenergie betrieben werden. Intelligente Software soll den Dieselverbrauch nach Firmenangaben um 80 Prozent reduzieren.

Ästhetische Solarenergiemodule auf Nanotech-Basis

Neue Module erzeugen Strom und sehen schön aus. Angesichts der schwindenden Vorräte an fossilen Brennstoffen suchen Wissenschaftler weltweit nach alternativen Energiequellen. Die Sonne wird vermutlich in der Zukunft eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Jetzt haben Freiburger Wissenschaftler ein neues Solarmodul auf der Basis von Nanotechnologie entwickelt. Das Besondere daran: Es erzeugt nicht nur Strom, sondern lässt sich auch zur Fassadengestaltung nutzen.

Studie: Server stoßen so viel CO2 aus wie ein Geländewagen

Studie aus Großbritannien: Ineffizienter Einsatz der IT in Unternehmen. Computer sind heute schon für 10 Prozent des Stroms in Großbritannien verantwortlich. Ein einzelner Server verursacht genauso viel CO2-Emissionen wie ein Geländewagen. Dennoch werden sie in der Industrie häufig sehr ineffizient eingesetzt. Auf energiesparende Geräte achtet kaum jemand. Die Umweltorganisation Global Action Plan ruft Unternehmen und Regierung zu einem Umdenken auf.

Greenpeace gibt Nintendo null Punkte

In allen Kategorien durchgefallen. Greenpeace hat in seinem aktuellen "Guide to Greener Electronics", dem Bericht über die Herstellung und Entsorgung von Elektronikgeräten, erstmals auch Fernseher und Spielekonsolen getestet. Dabei schnitten Microsoft und vor allem Nintendo schlecht ab.
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Google will ins Energiegeschäft

Strom aus erneuerbarer Energie soll billiger werden als aus Kohlekraftwerken. Google will nun auch bei erneuerbaren Energien mitmischen und im Rahmen einer strategischen Initiative Technologien entwickeln, mit denen sich Strom aus erneuerbaren Energiequellen billiger erzeugen lässt als aus Kohle. Dabei stehen Themen wie Solarthermie, Windenergie und geothermische Systeme auf dem Themenplan.

Amazon mit hohen Erwartungen ans Weihnachtsgeschäft

Gründer mahnt umweltfreundlichere Spielzeugverpackungen an. Amazons Chef und Gründer Jeff Bezos hofft auf ein gutes Weihnachtsgeschäft für sein Unternehmen, das in dieser Zeit traditionell seine besten Umsätze macht. Auch die Krise auf dem US-Hypothekenmarkt sieht er nicht als Hemmschuh für gute Geschäfte, sondern erwartet stattdessen neue Rekorde beim Umsatz.

Giftiges iPhone: Chemische Industrie verteidigt Apple

Industrieverband wirft Greenpeace Panikmache vor. Der Industrieverband der chemischen Industrie "Bromine Science and Environmental Forum" - kurz BSEF - kritisiert Greenpeace, weil die Umweltschutzorganisation Apples iPhone nur oberflächlich auf die Verwendung giftiger Stoffe untersucht habe. In der vergangenen Woche warf Greenpeace Apple vor, das vom Unternehmen versprochene Engagement im Umweltschutz mit dem iPhone nicht einzulösen.

Apple droht Klage wegen des giftigen iPhones

Warnhinweis über Verwendung giftiger Stoffe ist Pflicht. Nachdem Greenpeace nachgewiesen hat, dass Apple im iPhone gesundheitsgefährdende Stoffe verwendet, droht dem Unternehmen in Kalifornien eine Klage. Denn bei der Verwendung der beanstandeten Chemikalien muss in dem US-Bundesstaat seit langem mit einer Warnung darauf hingewiesen werden.
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Das iPhone ist giftig und kann unfruchtbar machen

Greenpeace rügt Apple für Verwendung giftiger Substanzen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat Apples iPhone daraufhin untersucht, ob giftige Substanzen in dem Mobiltelefon enthalten sind. Dabei wurden gleich mehrere als gesundheitsgefährdend eingestufte Stoffe entdeckt. Erst im Mai 2007 hatte Apple versprochen, auf giftige Substanzen in ihren Produkten komplett zu verzichten.
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Grün-Weiß: Neue Gigabit-Switches von D-Link

Hersteller versucht, die "Ökowelle" zu nutzen und setzt zudem auf weiße Gehäuse. Der Netzwerkhardware-Hersteller D-Link hat seine Gigabit-Switches für Heimnetzwerke und kleine Unternehmen überarbeitet. Während die Modellbezeichnungen gleich bleiben, sollen neue Energiesparfunktionen den Stromverbrauch senken helfen - laut Hersteller ohne Einbußen hinsichtlich Leistung und Funktionalität.

Sustainable IT - Fachkonferenz zum Thema nachhaltige IT

Interdisziplinäre Fachkonferenz, 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin. Das Thema "nachhaltige IT" beschäftigt am 17. und 18. Oktober 2007 die interdisziplinären Fachkonferenz "Sustainable IT" in Berlin. Die Veranstaltung will übergreifende Fragestellungen von nachhaltiger Entwicklung und IT-Nutzung sowie Produktion bündeln.
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Solar-Jacke: Mantelkragen hochschlagen und Handy laden

Ladeleistung beträgt 1 Watt. Der italienische Mode-Designer Ermenegildo Zegna zeigt derzeit auf der Modemesse Pitti Uomo in Florenz die Jacke "Solar JKT", die ein Handy oder andere elektronische Geräte mit Hilfe von Sonnenenergie wieder aufladen soll. Die dazu nötigen Solarzellen sind in den Neoprenkragen eingearbeitet. Bei voller Sonneneinstrahlung schafft die Jacke laut Hersteller eine Ladeleistung von etwa 1 Watt.
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Erstes Solarhandy kommt in den Handel

Einmal aufladen dauert 12 Stunden. Der chinesische Handyhersteller HTW hat ein Solarhandy in seinen Online-Shop gestellt. Das S116 soll sich über die Sonne, aber auch über schwächere Lichtquellen wie Kerzenlicht wieder aufladen. Eine Stunde Sonnenbad soll dabei für 40 Minuten Telefonieren ausreichen, einmal komplett laden dauert nach Angaben des Herstellers 12 Stunden - pralle Sonne vorausgesetzt.

Solardisplay von Motorola: Handys nie mehr an die Steckdose

Akku lädt sich über das Display per Sonnenenergie. Motorola hat ein Patent auf ein Solardisplay erhalten, das - in Handys eingebaut - dafür sorgt, dass das Mobiltelefon nicht mehr an die Steckdose muss. So zumindest die Idee. Der Nutzer legt es vor sich auf den Tisch, die einfallenden Sonnenstrahlen laden den Akku über das Display wieder auf. Falls das Gerät jedoch meist in der Tasche schlummert und kein Sonnenlicht das Mobiltelefon erreicht, lässt es sich auf herkömmliche Weise über ein Stromkabel wieder fit machen.

Der Apfel wird grüner: Jobs gelobt Umweltschutz

LC-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung kommen. Nicht zuletzt durch Greenpeace wurde Apple wegen seiner Umweltschutzaktivitäten bzw. deren Fehlen gerügt. Nun hat sich Apples CEO Steve Jobs zu Wort gemeldet - und gelobt nicht nur Besserung, sondern rechnet auch mit der Branche und den Umweltverbänden ab.
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PS3-Firmware 1.60 mit Folding@home-Client

Pünktlich zum Europastart der PlayStation 3 gibt es neue Funktionen. Kurz vor dem Start der PlayStation 3 in Europa am 23. März 2007 hat Sony Computer Entertainment in Japan eine neue Firmware für die Spielekonsole angekündigt. Sie trägt die Versionsnummer 1.60, soll ab 22. März verfügbar sein und enthält den bereits in Aussicht gestellten Folding@home-Client - damit kann ungenützte Rechenkapazität für medizinische Projekte gespendet werden.

Energy Star: Energieeffizenz der IT soll gesteigert werden

US-Behörden und Intel stellen neuen Implementierungsleitfaden vor. Intel hat einen Implementierungsleitfaden veröffentlicht, der zusammen mit der US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) entwickelt wurde. Damit sollen PC-Hersteller Energy-Star-kompatible Systeme produzieren können, die mit Intel-Prozessoren und anderer Hardware ausgerüstet sind.
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Solarenergie für 45,- Euro

Auflade-Akku für iPod, Laptop und Mobiltelefon. Solar Technology hat bei seinem aktuellen Solar-Akkugerät Freeloader an der Preisschraube gedreht und bietet die Notfallversorgung nun für umgerechnet etwa 45,- Euro an. Bislang war der Preis für diese tragbaren Wiederaufladeanlagen doppelt so hoch.

Bundesumweltministerium mit zu teurer Hard- und Software

Rechnungsprüfungsausschuss bemängelt Missachtung von Vergaberecht. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat dem Bundesumweltministerium auferlegt, Hard- und Software künftig grundsätzlich nur nach dem geltenden Vergaberecht zu beschaffen, bestehende Hardware-Mietverträge zu beenden und die Geräte - sofern wirtschaftlich sinnvoll - zum Restwert zu erwerben. Der Bundesrechnungshof (BRH) hatte zuvor festgestellt, dass das Bundesumweltministerium den größten Teil seiner Hard- und Software im Rahmen eines IT-Dienstleistungsvertrages teuer gemietet hat, ohne zuvor die Lieferungen ausgeschrieben zu haben.
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Solarbetriebenes GPS mit Bluetooth zum Aufklappen

Permanent einsatzbereit bei Sonnenlicht. Die taiwanische Firma Transystem hat mit i-Blue 757 ein solargetriebenes Bluetooth-GPS zum Aufklappen auf den Markt gebracht. In dem kompakten Gerät ist ein aufladbarer Akku untergebracht, der bei absoluter Dunkelheit bis zu 26 Stunden lang den Weg anzeigen soll, fällt Sonnenlicht auf die wieder aufladbaren Zellen, vervielfacht sich die Betriebsdauer auf 100 Stunden.

Handy-Recycling gegen gutes Geld

Webseite verrät, was Scottish Gas für ein altes Handy zahlt. Scottish Gas zahlt für die Rückgabe alter oder nicht mehr benötigter Mobiltelefone bares Geld aus. Damit will der Energiekonzern einerseits darauf aufmerksam machen, dass eine umweltbewusste Entsorgung der Handys Not tut, um die Umwelt zu schonen, fürs soziale Gewissen gehen zwei britische Pfund (etwa drei Euro) an einen Kinderhilfsfond.

Kostenlose Rücknahme von Tonerkartuschen bei Samsung

Rücksendung über Karton des neuen Toners. Um die Umwelt zu schonen, will Samsung ab sofort ein kostenloses Rücknahmeprogramm für seine Lasertoner-Kartuschen starten. Kunden, die sich daran beteiligen möchten, stecken die leere Kartusche in den Karton des neuen Ersatztoners und können ihn kostenlos an die Verwertungsstelle schicken.