MacBook Pro 17 Zoll - Unibody und fest eingebauter Akku

Das LED-Display des neuen MacBook Pro verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und ein Kontrastverhältnis von 700:1 sowie Betrachtungswinkel von 140 Grad horizontal beziehungsweise 120 Grad vertikal. Apple zufolge bietet es einen gegenüber dem Vorgänger um 60 Prozent erweiterten Farbumfang. Anders als beim MacBook Pro mit 15 Zoll gibt es gegen 50 US-Dollar Aufpreis ein nichtspiegelndes Display.
Ein externes Display wird über den Mini Display Port angeschlossen. Damit erhebt Apple den Anschluss zum Standard bei allen neuen mobilen Macs.
Der Akku soll dem Notebook abseits des Stromnetzes eine Laufzeit von bis zu acht Stunden bei eingeschaltetem WLAN bescheren und sich 1.000-mal wieder aufladen lassen. Durch die 1.000 Ladezyklen soll der Akku fünf statt der üblichen drei Jahre durchhalten, was Apple auch als Beitrag zum Umweltschutz versteht. Der Akku ist allerdings fest verbaut und kann wie beim Mac Book Air nicht vom Nutzer getauscht werden.
Die vollen acht Stunden sind nur mit der integrierten Grafiklösung Nvidia 9400M möglich. Sieben Stunden Akkulaufzeit sollen es bei voller Grafikleistung mit dem Nvidia-9600GT-Grafikchip und seinen 512 MByte Speicher werden.
Der DDR3-Arbeitsspeicher ist mit 1.066 MHz getaktet und in der Standardkonfiguration 4 GByte groß (zwei SO-DIMMs). Das Notebook kann mit bis zu 8 GByte aufgerüstet werden. Neben einer 320 GByte großen Festplatte mit 5.400 Umdrehungen ist auch ein Modell mit 7.200 U/min erhältlich. Optional wird eine SSD mit 128 oder 256 GByte Speicher angeboten.
Das Einsteigermodell mit 2,66 GHz wird in den USA für 2.799 US-Dollar verkauft und soll in rund einem Monat ausgeliefert werden. Der Aufpreis für den schnelleren Prozessor beträgt 300 US-Dollar. Den Speicherausbau auf 8 GByte lässt sich Apple mit 1.200 US-Dollar bezahlen und die SSD-Laufwerke kosten 500 beziehungsweise 900 US-Dollar Aufpreis.



