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Deepmoji soll automatisch Emotionen in Texten erkennen. (Bild: MIT) (MIT)

MIT: KI erkennt Sarkasmus aus Text

Ob traurig, fröhlich oder ironisch: Der Algorithmus Deepmoji soll viele Emotionen erkennen können. Als Grundlage dient dafür eine von Freiwilligen gepflegte Datenbank. Die KI könnte laut den Entwicklern gegen Mobbing und Rassismus helfen.
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Die britische Premierministerin Theresa May (Bild: Jeff J Mitchell/Getty Images) (Jeff J Mitchell/Getty Images)

Terrorismus: Das böse, böse Internet

Die britische Premierministerin May will nach mehreren Terrorattacken die Menschenrechte einschränken und das Internet stärker regulieren. "Genug ist genug", könnte die Antwort ihrer Kritiker lauten.
96 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis
Der Bundestag hat große Änderungswünsche am Facebook-Gesetz. (Bild: Fabrizio Bensch/Reuters) (Fabrizio Bensch/Reuters)

Hassrede im Netz: Facebook-Gesetz auf der Kippe

Noch vor der Bundestagswahl will Heiko Maas sein "Facebook-Gesetz" durchsetzen. Der Justizminister geht auch davon aus, dass alles klappt. Doch der Gesetzesentwurf droht gleich aus mehreren Gründen zu scheitern.
11 Kommentare / Von Dietmar Neuerer (Handelsblatt),Till Hoppe (Handelsblatt)
Derzeit gibt es eine weit verbreitete Phishing-Kampagne mit angeblichen Google-Docs-Dokumenten. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Phishing: Bösartige Google-Docs-Einladungen kopieren Kontakte

Update Wer heute eine Einladung für ein Google-Docs-Dokument bekommen hat, sollte dieser auf keinen Fall Folge leisten - denn es dürfte sich in den meisten Fällen um eine Phishing-Kampagne handeln. Wer klickt, gibt seine Kontakte frei und bekommt Scareware-Anzeigen. Die Macher scheinen vom Erfolg überrascht.
Donald Trump bei einer Rede (Bild: Chip Somodevilla/Getty Images) (Chip Somodevilla/Getty Images)

@realDonaldTrump: Trump will weitertwittern

Unterhaltsam ist Trump auf Twitter, nur mit den Fakten nimmt es der künftige Präsident der USA dort nicht so genau. Nun hat ein Sprecher angekündigt, dass Donald Trump auch nach der Inauguration weiterhin aktiv im sozialen Netz bleiben will.
Twitter hat die Integration von Live-Videos vollständig überarbeitet. (Bild: Twitter) (Twitter)

Twitter: Live-Videos sind da und Vine bleibt

Dank Donald Trump findet Twitter derzeit so viel Beachtung wie kaum je zuvor. Nun erweitert der Dienst sein Angebot: Mitglieder können ab sofort Live-Videos streamen und die eigentlich schon eingestellte Video-App Vine bleibt - wenn auch in veränderter Form.