Abo
  • Services:

Pulse: Twitch kündigt eine Art Twitter für Spieler an

Kurze Textbeiträge, Bilder, Videos und Links in chronologischer Reihenfolge - so soll Pulse aussehen, ein in Twitch integriertes System zur Verbreitung von Neuigkeiten. Es erinnert an Twitter, ein paar entscheidende Unterschiede gibt es aber (noch).

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Beitrag in Pulse auf Twitch
Ein Beitrag in Pulse auf Twitch (Bild: Twitch)

Das zu Amazon gehörende Videoportal Twitch hat eine größere Ergänzung für seine Homepage und die App angekündigt. Das Angebot nennt sich Pulse und es soll die Veröffentlichung kurzer Texte, die Ankündigung von Streams, Links auf externe Webseiten und Ähnliches bieten. Kanalbetreiber können dazu ab Mitte März 2017 im sogenannten Channel Feed die entsprechenden Beiträge veröffentlichen, die dann zentral innerhalb der Timeline von Pulse für die jeweiligen Follower angezeigt werden.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

Nutzer sehen die Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Das gilt zumindest anfangs, wie Twitch schreibt, denn das Ganze befindet sich noch in der Testphase und könnte sich also noch ändern. Viele Social-Media-Betreiber haben mit algorithmischer statt zeitlicher Anordnung ja (leider) eher positive Erfahrungen bei der Nutzergewinnung gemacht.

Wie auf Twitter können die Nutzer auf die Beiträge von anderen antworten und selbst Veröffentlichungen vornehmen. Größter Unterschied zu Twitter: Es gibt keine Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen und noch kein den Hashtags und Klammeraffen vergleichbares System zur Suche und Sortierung.

Pulse ist nach Angaben der Firma ab sofort auf der Homepage von Pulse verfügbar, aber nicht für alle Nutzer - die Auslieferung soll erst nach und nach über die nächsten Wochen erfolgen. Wann es alle Mitglieder oder Interessierte sehen können, ist nicht klar. Twitch versteht Pulse als System, mit dem Streamer ihre Fans und Follower auch jenseits von Videos an sich binden können und das allgemein den Austausch innerhalb der Community verbessert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. 107,85€ + Versand
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Andreas_L 07. Mär 2017

Ich fänds schon praktisch, wenn man gewisse Themen aus Twitter auslagern könnte. Bei...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /