Der Investor und Milliardär Carl Icahn hat sich von seiner Apple-Beteiligung getrennt. Der Grund sei vor allem die Sorge um das Geschäft des iPhone-Konzerns in China gewesen.
Apples über dreizehn Jahre dauernde Wachstumsphase ist unterbrochen. Umsatz, Gewinn und iPhone-Absatz sind gefallen. Doch der Konzern macht weiterhin einen Quartalsgewinn von 10,5 Milliarden US-Dollar.
Verfassungswidrig und gefährlich nennt Apple die Aufforderung der Regierung, bei der Entschlüsselung des iPhones eines Terroristen zu helfen. Der Konzern beruft sich darauf, dass Code der Meinungsfreiheit unterliegt.
Der Streit um das iPhone des Attentäters von San Bernadino verleitet alle Seiten zu vielerlei Spekulationen. Forensik-Experten schlagen weitere Verfahren vor, um Daten zu extrahieren. Und der FBI-Chef empfiehlt: "Einfach mal durchatmen".
Apple will zwar das iPhone eines Terroristen nicht entsperren, wollte dem FBI aber andere Möglichkeiten zeigen, wie sie an die Daten kommen. Eine davon soll durch eine US-Behörde selbst verbaut worden sein. Auch US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat eine pointierte Meinung zu der Angelegenheit.
IMHO Der Fall Apple versus FBI veranschaulicht, was passiert, wenn Technik so mächtig wird, dass sie Gesetz und politische Handlungsfähigkeit uneinholbar überholt.
Golem-Wochenrückblick Facebook hat mehr Kunden, Apple verkauft weniger iPhones und der Computer hat eine menschliche Domäne mehr erobert: Das Go-Spiel. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Der Apple-Chef Tim Cook wies abermals Spekulationen über ein sogenanntes Billig-iPhone zurück. Für das laufende Quartal erwartet Cook sinkende iPhone-Absatzzahlen, dennoch ist der Apple-Chef optimistisch, dass viele ältere Kunden in den kommenden Monaten auf ein neues Modell wechseln werden.
Die US-Regierung lädt zu einem Treffen mit ranghohen Managern aus dem Silicon Valley. Auf der Agenda: Wie die großen Technikfirmen bei der Terrorbekämpfung helfen können.
Apple nimmt die größte Personalneustrukturierung seit dem Rauswurf von iOS-Chef Scott Forstall vor und macht Marketingchef Phil Schiller zum Aufseher aller App Stores. Wearables-Spezialist Jeff Williams wird zum Hardware-Chef befördert. Zudem fängt ein erfahrener Werbemanager bei Apple an.
Apple will künftig beim iPhone auf OLED-Displays setzen und die bisherige LCD-Technik ersetzen. Das könnte zu flacheren Smartphones und längeren Akkulaufzeiten führen.
Update Mit dem iPad Pro hat sich Apple weiter vom alten 10-Zoll-Mantra entfernt und gleichzeitig erstmals einen aktiven Stylus für eines seiner Tablets veröffentlicht. Im Tablet steckt sehr schnelle und topaktuelle Hardware - aber eignet sich das Gerät tatsächlich als Laptop-Ersatz?
Der australische Designer Marc Newson hat in einem Interview Kritikern widersprochen, die der Apple Watch wenig Marktchancen einräumen. In fünf Jahren werde die Apple Watch so wichtig sein wie das iPhone heute, sagt Newson.
Apple hat seine Privatsphäre-Seite überarbeitet und um neue Produkte ergänzt. Besonders prominent wird nun betont, dass alle Nutzerdaten verschlüsselt würden. Datenschutz und Datensicherheit sollen zum Verkaufsargument gegenüber Konkurrenten wie Google werden.
In China ist Cisco seit dem NSA-Skandal ziemlich am Boden, und Huawei übernimmt mehr und mehr Anteile auf dem Servermarkt. Jetzt soll Cisco offenbar ein Bündnis mit der staatlichen chinesischen Inspur Group helfen.
Nicht alle Nutzer von iPhones und iPads verwenden alle vorinstallierten Apple-Apps - eine Möglichkeit der Deinstallation gibt es jedoch bisher nicht. Das könnte sich zumindest für einige der Anwendungen in Zukunft durchaus ändern, wie Tim Cook in einem Interview erklärt.
BMW und Apple haben über eine Kooperation verhandelt, bei der es um die Plattform für ein Elektroauto gegangen sein soll. Das Elektroauto BMW i3 sollte die technische Basis für das Apple Auto werden - doch die Verhandlungen wurden abgebrochen.
Apple fährt in den USA, Großbritannien und Irland Städte mit Kamerawagen ab, um verbesserte Informationen für seine Kartenanwendung Maps zu gewinnen. Das Projekt erinnert an Google Street View und kämpft mit den gleichen Problemen.
Apples Chef Tim Cook hat 50.000 seiner Aktien von Apple für wohltätige Zwecke gespendet. Das geht aus einer Pflichtmitteilung für die Börse hervor. Das Aktienpaket hat nach dem aktuellen Kurs einen Wert von etwa 6,5 Millionen US-Dollar.
Bisher gibt es nur Informationen für Autofahrer und Fußgänger in Apple Maps, doch bald soll der öffentliche Nahverkehr dazu kommen. Zum Start allerdings nur in wenigen Städten, darunter Berlin. Die Konkurrenz ist da schon weiter.
Während seiner China-Reise soll Apples Chef Tim Cook mehreren Angestellten des Unternehmens mitgeteilt haben, dass die Apple Watch ab Juni auch direkt in Apple Stores gekauft werden kann. Bisher muss die Smartwatch online geordert werden.
Ein Apfel-Logo mit dem Wort Apple: Diese Wort-Bild-Marke hat sich der Schweizer Uhrenhersteller Leonard Timepieces im Jahr 1985 eintragen lassen. Einige Medien machen daraus eine Gefahr für den Marktstart der Apple Watch in der Schweiz, verwechseln jedoch einiges und schauen nicht ins Gesetz.
Tim Cook ist einer der Topverdiener der IT-Branche. Nun will er Gutes tun und nach der Finanzierung der Hochschulausbildung seines nun zehnjährigen Neffen alles spenden. Er arbeitet noch an einem Konzept dazu und will nicht einfach nur Schecks ausstellen.
IMHO 18.000 Euro: Ausgerechnet eine Uhr ist das teuerste Produkt in Apples Sortiment. Doch den Wandel des Unternehmens zum Luxuswarenhersteller macht nicht die Apple Watch, sondern ein anderes Produkt am deutlichsten.
Ein Patentantrag von Apple zeigt auf, wie künftige iPhones wasserdicht gemacht werden könnten, ohne dass die Optik verändert wird. Möglich macht das eine Beschichtung der inneren Komponenten.
BMW hat Gerüchte zurückgewiesen, ein Auto für Apple zu bauen. Gespräche zwischen den Unternehmen gibt es jedoch. Am Ende könnte ein BMW mit Apple-Technik stehen.
Apple hat in den USA ein Patent zugesprochen bekommen, mit dem die Navigation in Apple Maps künftig vor Funklöchern ausweichen könnte. Die Strecke wird nach möglichst guter Mobilfunkabdeckung geplant, was bei der neuen Autogeneration immer wichtiger wird.
Firmenchef Tim Cook hat Mitarbeitern des Berliner Apple Stores verraten, dass die Apple Watch im April auch hierzulande angeboten werde. Das ist für Apple ein Novum. Bisher musste sich der Rest der Welt bei neuen Produktkategorien gedulden.
Die Regierungschefs Großbritanniens und der USA fordern im Kampf gegen den Terrorismus ein Verbot verschlüsselter Kommunikation. Das bringe nichts und treffe nur die Falschen, entgegnet Apple-Chef Tim Cook. Er fordert weniger Überwachung und den Schutz des Menschenrechts auf Privatsphäre.
2014 hat Apple für zwei Milliarden Euro Waren von Zulieferern aus Deutschland eingekauft, darunter wichtige Fassadenelemente für Apples Läden und das neue Hauptquartier in Cupertino.
Samsung SDI hat das Batteriezellen-Geschäft von Magna International übernommen. Das Unternehmen fertigt Akkus für Elektroautos. Samsung könnte damit Apple einen Stich verpasst haben. Apple soll mit der österreichischen Tochter Magna Steyr Kontakt wegen seines Elektroautos aufgenommen haben.
Apple nutzt einen kleinen Teil seiner im Ausland liegenden Milliarden für zwei Rechenzentren, die zu 100 Prozent auf Windenergie basieren sollen. Standorte sind in Irland und Dänemark.
Nach Medienberichten hat Apple zahlreiche Mitarbeiter aus der Autoindustrie abgeworben und baut unter dem Namen Titan ein Elektroauto. Ob Apple damit eine neue Branche erobern will, ist unbekannt. Realistisch ist ein ganz anderes Motiv.
Mit einem neuen Zahlungssystem will Google gegen Apple Pay punkten. Der Kunde verrät dem Kassierer einfach seine Initialen. Wie der weitere Bezahlvorgang verläuft ist unklar.
Apple gibt 850 Millionen US-Dollar für eine etwa fünf Quadratkilometer große Solarstromanlage in Kalifornien aus. Damit können das neue Hauptquartier, alle Apple Stores in Kalifornien sowie einige Rechenzentren versorgt werden.
Als Apple den Kopfhörerhersteller Beats übernahm, fragten sich viele, ob der Kaufpreis nicht zu hoch gewesen sei. Apple erwarb damit aber auch den Streamingdienst Beats Music. Der soll nun mit Kampfpreisen als Spotify-Konkurrent etabliert werden.
Apple braucht trotz Barreserven in Höhe von 178 Milliarden US-Dollar Geld. Die Einnahmen sollen für Übernahmen, Aktienrückkäufe oder Dividendenzahlungen verwendet werden.
Die Apple Watch Edition besitzt ein Goldgehäuse aus Gelb- oder Rotgold und dürfte teuer werden. Laut einem Bericht will Apple wie ein Juwelier die Ware sichern und Tresore in die Apple Stores einbauen. Sie laden die Uhr auch wieder auf.
Der höchste Gewinn, den je ein börsennotiertes Unternehmen in einem Dezemberquartal erreicht hat: Apple hat im vergangenen Quartal 74,5 Millionen iPhones verkauft und 18 Milliarden US-Dollar Profit gemacht. Die Apple Watch kommt im April.
Microsoft-Chef Satya Nadella, der Frauen geraten hatte, nicht nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, hat ein Aktienpaket im Wert von 79,78 Millionen US-Dollar bekommen. Nadella kann die Aktien aber erst im Jahr 2019 verkaufen.
Apple solle die Programmiersprache Swift und den Code dazu komplett freilegen, wird in der Ankündigung der freien Alternative Phoenix gefordert. Apple müsse sich auf seine Anfänge und Erfolge auf Open-Source-Basis zurückbesinnen.
Apple probt einen Mobilfunk-Aufstand: Mit seiner Apple SIM können Kunden zwischen verschiedenen Mobilfunk-Anbietern wählen, ohne die Karte auszutauschen.