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Carl Icahn ist Apples Geschäft in China zu unsicher.
Carl Icahn ist Apples Geschäft in China zu unsicher. (Bild: Neilson Barnard/Getty Images/New York Times)

Großinvestor: Icahn steigt bei Apple aus

Carl Icahn ist Apples Geschäft in China zu unsicher.
Carl Icahn ist Apples Geschäft in China zu unsicher. (Bild: Neilson Barnard/Getty Images/New York Times)

Der Investor und Milliardär Carl Icahn hat sich von seiner Apple-Beteiligung getrennt. Der Grund sei vor allem die Sorge um das Geschäft des iPhone-Konzerns in China gewesen.

Großinvestor Carl Icahn hat seine Anteile an Apple abgestoßen. Der Grund sei die Lage auf dem chinesischen Markt, sagte Icahn am Donnerstag im TV-Sender CNBC. Die Behörden könnten "einschreiten und es für Apple sehr schwierig machen, dort zu verkaufen", erklärte er.

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Apple-Angebote wurden blockiert

Vor kurzem war bekanntgeworden, dass das Film- und E-Book-Angebot von Apple in China blockiert wurde. Die Regierung machte insgesamt deutlich, dass sie stärker gegen westlichen Einfluss vorgehen wolle.

Der chinesische Markt ist für Apple immer wichtiger geworden, der Konzern macht dort inzwischen rund ein Viertel seines Geschäfts. Apple-Chef Tim Cook kündigte zuletzt an, er werde auch ungeachtet der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen in China die Investitionen dort nicht zurückfahren. Die Lage dort sei stabiler, als befürchtet worden sei, sagte er.

Icahn wollte verstärkt Ausschüttungen

Icahn hatte Apple-Papiere im Wert von mehreren Milliarden Dollar zusammengekauft und auf den Konzern Druck gemacht, Anteilseigner über Aktienrückkäufe und Dividenden stärker an den Milliardengewinnen zu beteiligen. Apple erhöhte die über mehrere Jahre verteilten Ausschüttungen dieses Woche um 50 Milliarden Dollar auf insgesamt 250 Milliarden Dollar. Icahn sagte, er habe an den Apple-Aktien etwa zwei Milliarden Dollar verdient.

Icahn hatte den Einstieg bei Apple im August 2013 bekanntgegeben. Ende vergangenen Jahres hielt er Anteile im Wert von rund fünf Milliarden Dollar. Er halte Apple weiterhin für ein "großartiges Unternehmen", das von Cook gut geführt werde, und er könne sich einen späteren Wiedereinstieg vorstellen, sagte Icahn CNBC.


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Füchslein 02. Jun 2016

Ein "normaler Arbeitnehmer" hat schon genug damit zu tun, dass er sich evtl. mal ein Haus...

DrWatson 30. Apr 2016

Apple hat sein Geld quasi vom Vor-Vor-Vorbesitzer bekommen und der hätte das wohl nicht...



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