Abo
  • Services:

Kalifornien: Apple investiert 850 Millionen US-Dollar in Solarstrom

Apple gibt 850 Millionen US-Dollar für eine etwa fünf Quadratkilometer große Solarstromanlage in Kalifornien aus. Damit können das neue Hauptquartier, alle Apple Stores in Kalifornien sowie einige Rechenzentren versorgt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
California Flats Solar Project
California Flats Solar Project (Bild: First Solar)

Apple-Chef Tim Cook hat auf einer Konferenz der Bank Goldman Sachs in New York eine Investition von 850 Millionen US-Dollar in eine Solarstromanlage in Kalifornien angekündigt. Realisiert wird die Anlage von First Solar in Monterey. Apple erhält 130 Megawatt Strom der Anlage. First Solar teilte mit, dass Apple ein Lieferabkommen für 25 Jahre geschlossen habe.

Stellenmarkt
  1. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Köln
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Ilmenau

Das California Flats Solar Project von First Solar umfasst 11,74 Quadratkilometer, wovon Apple allein rund 5 Quadratkilometer nutzen wird. Insgesamt produziert die Anlage etwa 280 Megawatt Strom.

Die Anlage solle so viel Strom erzeugen wie das neue Hauptquartier in Cupertino, alle Apple Stores in Kalifornien, die sonstigen Büros und einige Rechenzentren in dem US-Bundesstaat benötigten, sagte Cook auf der Konferenz.

"Wir bei Apple wissen, dass der Klimawandel real ist", betonte er. "Unserer Ansicht nach ist die Zeit des Redens vorbei." Jetzt sei es Zeit, zu handeln. "Heute kündigen wir unser größtes, kühnstes und ehrgeizigstes Projekt an - eine Solarstromanlage in Monterey".

Wachstum bei Apple Pay überraschte Cook

Bei der Konferenz bekräftigte Cook sein Bekenntnis zum Datenschutz. Apple wolle bei Apple Pay bewusst nicht wissen, wer wo etwas kaufe. Cook gab zu verstehen, dass er glaube, dass die Menschen mit der Zeit gegen eine breit angelegte Erfassung und Auswertung ihrer Daten rebellierten.

Das von Apple nicht erfundene, aber mit Apple Pay nun forcierte, kontaktlose Bezahlen per Handy solle mehr Sicherheit bieten. "Bei Apple Pay geben wir dem Händler nie Ihre Kreditkartennummer." Cook wurden nach eigenen Angaben schon dreimal die Kreditkarten-Informationen gestohlen.

Apple arbeitet mittlerweile mit 2.000 Banken und Kreditinstituten zusammen, wovon allein im Januar 750 Neuanmeldungen für Apple Pay dazu kamen. Das schnelle Wachstum von Apple Pay hat Cook nach eigenen Worten überrascht.

Apple Pay in der Luft

In einigen Flugzeugen von Jetblue könnten Kunden bald Essen und Getränke mit ihrem iPhone bezahlen, berichtet USA Today. Das Personal an Bord erhält dazu iPad Minis mit Kartenlesern, die mit einem NFC-Modul ausgerüstet sind. Die Fluglinie soll angeblich 3.500 Tablets an das Kabinenpersonal verteilt haben. Normale Kreditkartentransaktionen sind damit ebenfalls möglich.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 469,00€
  2. 92,90€ (Bestpreis!)
  3. bis zu 85% reduziert
  4. 109,00€

Nibbels 11. Feb 2015

25 Jahre .. 130 MW für 850 Mio Dollar. Wenn man das nach unten abgrenzt, ohne Verluste...

Flyns 11. Feb 2015

Nein, ich denke es ging ihm eher um die Formulierung "Megawatt" <-> "Strom", da Stromg...

Trollversteher 11. Feb 2015

Naja, das mag bei der persönlichen Beurteilung eines Konzerns wie Apple eine Rolle...

Rababer 11. Feb 2015

Auf 25 Jahre gerechnet ist es relativ egal ob 100mil. oder 1mrd. In 25 Jahren werden...

Tamashii 11. Feb 2015

Ja, das sind für mich auch absolute Pro-Argumente, um Apple-Produkte zu nutzen. Immerhin...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Test

Das aktuelle XPS 13 entspricht vom Gehäuse her dem Vorgänger, allerdings sitzt die Webcam nun oberhalb des Displays und vor dem matten Panel befindet sich keine spiegelnde Scheibe mehr. Zudem fallen CPU-Geschwindigkeit und Akkulaufzeit höher aus.

Dell XPS 13 (9380) - Test Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


    Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
    Fitbit Versa Lite im Test
    Eher smartes als sportliches Wearable

    Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
    Von Peter Steinlechner

    1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
    2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
    3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
    Raspi-Tastatur und -Maus im Test
    Die Basteltastatur für Bastelrechner

    Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
    2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
    3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

      •  /