Abo
  • IT-Karriere:

Patentanmeldung: Apple will iPhone wasserdicht machen

Ein Patentantrag von Apple zeigt auf, wie künftige iPhones wasserdicht gemacht werden könnten, ohne dass die Optik verändert wird. Möglich macht das eine Beschichtung der inneren Komponenten.

Artikel veröffentlicht am ,
Wasserdicht gemachtes iPhone von Liquipel
Wasserdicht gemachtes iPhone von Liquipel (Bild: Liquipel)

Apples Konkurrenz kann schon lange wasserdichte Smartphones und Tablets vorweisen. Sony hat eine ganze Produktlinie solcher Geräte im Sortiment. Auch das Samsung S5 kann kurzzeitig untergetaucht werden, ohne Schaden zu nehmen, da es der Industrienorm IP67 (pdf) entspricht. Demnach kann es 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe überstehen.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. UDG United Digital Group, Mainz, Herrenberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Hamburg

Laut einem Patentantrag versucht Apple selbst, einen wasserdichten Schutz für seine mobilen Geräte zu entwickeln. Demnach soll das Design nicht leiden, denn die Abdichtung ist nicht an der Gehäuse-Außenseite, sondern innen. Apple beschreibt im Patentantrag eine Technik, bei der die Abschirmung der inneren Komponenten des Geräts hydrophobisch, das heißt wasserabweisend, beschichtet werden. Öffnungen wie der Anschluss für Kopfhörer, Lightning-Kabel und die Knöpfe sowie Lautsprecher und Mikrofon sollen mit Silikondichtungen wasserdicht gemacht werden.

Es gibt auch einige Anbieter, die versprechen, im Nachhinein Smartphones und andere Geräte durch Beschichtungen wasserfest zu machen. Wie dauerhaft dieser Schutz ist, ist jedoch unklar.

Nach Angaben von Tim Cook ist die Apple Watch wasserfest und muss beim Duschen nicht abgenommen werden. Apple setzt hier auf eine Abdichtung, die Bastlern nicht gefallen wird. Einige Komponenten wurden in Harz eingegossen. Ob Apple zudem auf traditionelle Dichtungen zum Beispiel für das Display setzt, ist nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 4K-Filme im Steelbook und Amiibo-Figuren)
  2. 699,00€ (Bestpreis!)
  3. ab 99,00€
  4. (aktuell u. a. Icy Box Mulitkartenleser für 12,99€, Cooler Master Master Mouse für 24,99€)

rj.45 06. Mär 2015

Nicht wirklich. Aber man kennt das ja, beim Thema Apple passiert sowas wie du halt öfters.

Niaxa 06. Mär 2015

Deckelchen + Dichtung + zu machen = keine Äußere Sichtbarkeit der Silikonmaterielien.

Niaxa 06. Mär 2015

Hä? Also sind Hobbyfotoknipser jetzt Paranoide Psychos? Aha. Ich mache Fotos von Momenten...

vulkman 06. Mär 2015

Die Silikondichtungen sind INNEN und dichten Steckverbindungen zwischen Platinen ab. Lest...

David64Bit 06. Mär 2015

Das heisst dann hoffentlich, dass Sony den Fertigungsprozess vom Glas endlich gescheit...


Folgen Sie uns
       


Katamaran Energy Observer angesehen

Die Energy Observer ist ein Schiff, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien betrieben wird und seinen Treibstoff zum Teil selbst produziert. Wir haben es in Hamburg besucht.

Katamaran Energy Observer angesehen Video aufrufen
Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  2. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
  3. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden

    •  /