Abo
  • Services:

Macbooks: IBM wechselt vom Lenovo Thinkpad zum Mac

IBM ist mit den Thinkpads von Lenovo nicht mehr zufrieden und wechselt zu Apple. Es geht dabei um 150.000 bis 200.000 Macs jährlich.

Artikel veröffentlicht am ,
IBM Headquarters
IBM Headquarters (Bild: Chris Hondros/Getty Images)

IBM wird die meisten Thinkpads seiner Beschäftigten durch Macs vom Apple ersetzen. Das geht aus einem internen Video hervor, das MacRumors bei Youtube gepostet hat. IBMs Chief Information Officer Jeff Smith sagte, dass es dabei um 150.000 bis 200.000 Macs jährlich gehe. Golem.de hat aus Unternehmenskreisen bei IBM Deutschland die Bestätigung erhalten, dass die Informationen zutreffend seien. Demnach erfolge der Wechsel offenbar, weil die Qualität der Thinkpads nachgelassen habe.

Stellenmarkt
  1. Rodenstock GmbH, München, Regen
  2. Universität Stuttgart, Stuttgart

IBM hatte in einem internen Memo vor einigen Monaten bereits angekündigt, dass bis Ende des Jahres 2015 rund 50.000 Macbooks für die Mitarbeiter angeschafft würden. Smith erklärte auch, dass Apples größter bisheriger Unternehmenskunde nur 25.000 Macbooks pro Jahr kaufe.

In dem Video redet Smith über ein Gespräch, das er mit Apples Chief Information Officer Niall O'Connor über die Möglichkeit eines Großeinkaufs für IBM hatte.

Über die Hälfte der IBM-Mitarbeiter betroffen

In einem separaten Clip beschreibt Smith laut MacRumors ein aktuelles Gespräch zwischen Apple-Chef Tim Cook und IBM Vice President Fletcher Previn. Darin sagte Previn, dass die Umstellung vom derzeitigen Unternehmensstandard der Lenovo Thinkpads auf Macs 50 bis 75 Prozent der IBM-Mitarbeiter betreffe. Das Unternehmen hat rund 380.000 Mitarbeiter.

Im Jahr 2004 verkaufte IBM seine PC-Sparte an Lenovo. Lenovo übernahm die Think-Produktlinie und die Markenrechte für 1,75 Milliarden US-Dollar von dem US-Konzern. Bei IBM erzielte der Bereich im Jahr 2003 einen Jahresumsatz von rund 9 Milliarden US-Dollar.

Der chinesische Computerkonzern Lenovo hatte im Januar 2014 die Übernahme der x86-Serversparte von IBM für rund 2,3 Milliarden US-Dollar angekündigt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,49€
  2. 2,99€
  3. 4,99€

Eheran 05. Aug 2015

Danke. Wenn ich da so klassisch klingendes wie WQXGA+ oder so lese, weiß ich, warum 720p...

DrWatson 05. Aug 2015

Wenn jemand will, kann er alles oder was willst du jetzt sagen? Stell du erstmal...

Timsel 04. Aug 2015

Draufziehen kannst du alles, nur ob das Sinn macht beim Einsatz von Linux oder Windows...

zettifour 04. Aug 2015

Kein Problem: https://support.apple.com/de-de/HT202676

cubei 04. Aug 2015

Interessante Interpretation meiner Aussage ;) Zu dem Rest hast du wohl recht, bzw...


Folgen Sie uns
       


Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1

In Teil 1 im Livestream zu Shadow of the Tomb Raider gibt es zahlreiche Grafik-Menüs, schöne Screenshots und Laras Start in die Apokalypse.

Shadow of the Tomb Raider - Golem.de live Teil 1 Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
    Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

    Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski


        •  /