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Tim Cook

Apple-Chef Tim Cook (Bild: Robert Galbraith/Reuters) (Robert Galbraith/Reuters)

Tim Cook: Apple will Schlüsseltechnologien kontrollieren

Apple will seine Geheimhaltung verstärken, aber zugleich zum transparentesten Unternehmen der Welt werden. Das hat Tim Cook angekündigt und dabei eine engere Zusammenarbeit mit Facebook in Aussicht und die Zukunft von Apples Ping infrage gestellt. Für Siri kündigte er signifikante Neuerungen an.
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Der iMac ähnelt einem Fernseher. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Analyst: Apples iTV könnte an den Inhalten scheitern

Anthony DiClemente, Analyst bei Barclays, traut Apple mit seinem als iTV bekannten Projekt für einen neuartigen Fernseher zwar interessante Hardware zu - aber das sei nicht das Problem, meint er. Vielmehr könnte iTV am schwierigen Fernsehmarkt der USA scheitern.
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Apple-Chef in Foxconn-Fabrik (Bild: Handout/Reuters) (Handout/Reuters)

Apple: Tim Cook besucht Foxconn-Fabrik

Tim Cook hat ein Foxconn-Werk besucht, wo iPhones gefertigt werden. Chinas Vizepremier Li Keqiang sagte Cook, dass multinationale Unternehmen mehr auf das Wohlergehen der chinesischen Arbeiter achten sollten.
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Tim Cook: Apple-Chef will Partnerschaft mit Facebook

Tim Cook hat Facebook als befreundetes Unternehmen bezeichnet. Der Apple-Chef wünscht sich eine engere Zusammenarbeit mit dem sozialen Netzwerk. Cook kündigte auf der Jahreshauptversammlung erstmals seit 1995 die Möglichkeit der Zahlung einer Dividende an.
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Statue von Steve Jobs in Budapest (Bild: Laszlo Balogh/Reuter) (Laszlo Balogh/Reuter)

2012: Wird Apple im nächsten Jahr angreifbar?

Trotz sehr weniger Produktstarts wurde Apple im Jahr 2011 zu einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt. Im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob der Konzern die Spitzenposition halten und weiter mit wirklich neuen Produkten überraschen kann.
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Apple braucht seine 25 Milliarden Dollar für große Übernahme

Jobs verteidigt das Bargeldpolster des Computerherstellers. Apple hört nicht auf die fordernden Rufe der Aktionäre und Analysten. Die gewaltigen Finanzreserven des Computerherstellers bleiben auf der Bank, erklärte Steve Jobs, um damit eine große und kühne Übernahme in bar bewältigen zu können.
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