Datenfunk: Apple will LTE in iPhones und iPads anbieten

Die künftigen iPhones und iPads sollen nicht nur über UMTS, sondern auch über LTE (Long Term Evolution) online gehen können. Das verspricht deutlich schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten.

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Das iPhone 4S unterstützt noch kein LTE.
Das iPhone 4S unterstützt noch kein LTE. (Bild: Apple)

Das Blog Macrumors berichtet unter Berufung auf das japanischsprachige Branchenblatt Nikkei Business, dass Apple eine schnellere Datenfunktechnik in künftige iOS-Geräte einbauen will. Mit LTE (Long Term Evolution) sollen das iPad und das iPhone deutlich schneller Daten empfangen und senden können als mit UMTS.

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Nikkei Business berichtet von einem Treffen zwischen Apple-Chef Tim Cook und Managern des japanischen Mobilfunkunternehmens NTT Docomo, bei dem es um die LTE-Unterstützung künftiger Mobilfunkgeräte ging.

Im Sommer soll demnach das 4G-iPad und im Herbst dann das iPhone mit LTE erscheinen. Apple will damit gegenüber Android-Smartphones aufschließen. Bislang soll der hohe Strombedarf der bisher verfügbaren Chips Apple davon abgehalten haben, LTE zu unterstützen, so Macrumors.

Die Website Anandtech berichtet, dass Qualcomm im zweiten Quartal 2012 mit dem MDM9615 ein kleines LTE-Funkmodul in 28-Nanometer-Technik auf den Markt bringen wird, das sowohl Daten- als auch Sprachübertragung beherrscht. Erste Muster sollen nach Herstellerangaben Ende 2011 ausgeliefert werden.

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Schon im Februar 2011 mutmaßte Verizon, der größte US-Mobilfunkbetreiber, dass Apple mobile Endgeräte für LTE auf den Markt bringen wird.

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