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Tim Cook: "Nichts, was Microsoft macht, setzt uns unter Druck"

Apple-Chef Tim Cook spottet über die Innovationsfähigkeit von Microsoft und sieht Apple selbst als Maß der Dinge. Cook spricht auch darüber, wie Apple den Erfolg des iPhones und des iPads auf den Mac übertragen will.

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Tim Cook: "Nichts, was Microsoft macht, setzt uns unter Druck"
(Bild: ChinaFotoPress/Getty Images)

Apple-Chef Tim Cook macht sich über Microsoft lustig. Er sagte im Gespräch mit dem Wall Street Journal: "Ich glaube nicht, dass irgendetwas, was Microsoft unternimmt, Apple unter Druck setzen kann". Apple setze sich selbst unter Druck, die besten Produkte zu schaffen, erklärte Cook.

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Apple versucht, seinen Erfolg mit Tablets und Smartphones auf die Mac-Rechner zu übertragen. Weil den Kunden die Apps und die Funktionen des iPhones gefielen, würden diese "überall da, wo es sinnvoll ist, auf den Mac gebracht", sagte Cook. Im zurückliegenden Quartal, das im Dezember 2011 endete, verkaufte Apple 5,2 Millionen Macs und erreichte damit laut Angaben von IDC einen Anteil am globalen PC-Markt von 5,4 Prozent. Dagegen ist Apple mit dem iPad derzeit unangefochtener Weltmarktführer bei Tablets und liefert sich mit dem iPhone mit Samsung ein spannendes Rennen um die Führung im Smartphone-Bereich.

Cook sehe die Betriebssysteme iOS und Mac OS X bereits als "ein Ganzes, mit inkrementeller Funktion".

Auf die Frage des Wall Street Journals, ob es vorstellbar wäre, dass Apples iPhones, iPads und Macs mit den gleichen Prozessoren liefen, sagte Cook: "Wir denken über alles nach. Wir schließen nichts aus." Eine Portierung von Mac OS auf ARM-Prozessoren, wie sie derzeit in allen iOS-Geräten stecken, wäre Apple durchaus zuzutrauen. Das Unternehmen hatte bereits in den Jahren vor 2005 unter größter Geheimhaltung Mac OS von den PowerPC-Prozessoren auf Intels x86-CPUs übertragen. Beide Architekturen unterschieden sich jedoch nicht so stark wie x86 und ARM. Vor allem gilt es, auf die 64-Bit-Versionen der ARM-Designs ARM V8-A zu warten, wenn künftige Macs nicht nur 4 GByte Speicher bieten sollen. Diese CPUs sind laut ARM aber frühestens 2014 verfügbar.

Zu künftigen Plänen zur Mac-Hardware wollte Cook nichts sagen. Das Unternehmen sei in dem Bereich "geheimnistuerisch", räumte der Konzernchef ein.

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march 21. Mär 2012

Daran merkt man dass du Dich mit dem Thema noch nicht auseinander gesetzt hast. - Xcode...

Freitagsschreib... 20. Feb 2012

Ich denke, dass sie daraus gelernt haben. Das werden die also wissen und entsprechend was...

tilmank 19. Feb 2012

Die kochen auch nur mit Wasser. Quellensprudel kostet da natürlich mehr als das aus der...

George99 19. Feb 2012

Early man walked away as modern man took control. Their minds weren't all the same, to...

chriskoli 18. Feb 2012

Stimmt du hast recht, in den meisten steckt eine Intel Atom CPU. Es gab eine Reihe...


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