• IT-Karriere:
  • Services:

Topmanager: Apple-Chef Tim Cook verdiente 2011 am meisten

Apples neuer Chef Tim Cook hat 2011 mehr als alle anderen US-Manager verdient. Allerdings liegt das nicht an seinem Grundgehalt, sondern an mit Restriktionen belegten Aktienpaketen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tim Cook bei der iPad-3-Produkteinführung im März 2012
Tim Cook bei der iPad-3-Produkteinführung im März 2012 (Bild: Kevork Djansezian/Getty Images)

Das Wall Street Journal hat seine Liste der Topmanager veröffentlicht, die 2011 am besten verdient haben. Angeführt wird sie von Apple-Chef Tim Cook, der 378 Millionen US-Dollar erhielt. Darin sind jedoch eine Million Aktienanteile mit einem Wert von 376,2 Millionen US-Dollar enthalten. Diese Aktien hat Cook mit strengen Auflagen erhalten, er darf die Hälfte davon nicht vor 2016 verkaufen, die andere Hälfte nicht vor 2021.

Stellenmarkt
  1. European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), Aschheim
  2. BEHG HOLDING AG, Berlin

Seit 2006, der Gründung der jährlichen Besoldungsliste des WSJ, war das die höchste Kompensation, die ein Manager bekommen hat. Cook ist als ehemaliger engster Mitarbeiter von Steve Jobs unverzichtbar für Apple, so dass die Aktien eine Kompensation für die nächsten zehn Jahre sind. Cooks reguläres Gehalt lag 2011 bei 900.000 US-Dollar zuzüglich eines Bonus in der gleichen Höhe.

Apple galt gemessen am Börsenwert zum Jahresende 2011 als zweitwertvollstes Unternehmen der Welt, hinter dem Erdölkonzern Exxon. Zudem ist Apple auch 2012 wieder die weltweit wertvollste Marke, zumindest laut der Markenwertstudie BrandZ Top 100.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 24,49€
  2. 22,99€
  3. (u. a. Batman Arkham City GOTY für 4,25€, Pathfinder: Kingmaker - Explorer Edition für 14...
  4. 8,99€

Mett 23. Mai 2012

Dann ist die Aussage, er habe 2011 376,20 Mio. USD verdient, aber Unfug.

MikeMan 23. Mai 2012

Der, der mir das Gold gestern verkauft hat (bevor es wertlos wurde, um im Beispiel zu...

wuschti 22. Mai 2012

Und wer und auf welcher gesetzlichen Grundlage entscheidet, was und wie viel Tom Cook...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series S ausgepackt

Wir packen beide Konsolen aus und zeigen den Lieferumfang.

Xbox Series S ausgepackt Video aufrufen
Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

Geforce RTX 3060 Ti im Test: Die wäre toll, wenn verfügbar-Grafikkarte
Geforce RTX 3060 Ti im Test
Die "wäre toll, wenn verfügbar"-Grafikkarte

Mit der Geforce RTX 3060 Ti bringt Nvidia die Ampere-Technik in das 400-Euro-Segment. Dort ist die Radeon RX 5700 XT chancenlos.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Supercomputer-Beschleuniger Nvidia verdoppelt Videospeicher des A100
  2. Nvidia Geforce RTX 3080 Ti kommt im Januar 2021 für 1.000 US-Dollar
  3. Ampere-Grafikkarten Specs der RTX 3080 Ti und RTX 3060 Ti

Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

    •  /