Abo
  • IT-Karriere:

Iphone: Apple soll 2018 auf OLED umsteigen 

Apple will künftig beim iPhone auf OLED-Displays setzen und die bisherige LCD-Technik ersetzen. Das könnte zu flacheren Smartphones und längeren Akkulaufzeiten führen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple Watch mit OLED-Display
Apple Watch mit OLED-Display (Bild: Andreas Donath)

Apple will laut einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei ab 2018 auf die OLED-Technik für die Bildschirme beim iPhone setzen. Das Unternehmen habe bereits mit Displayherstellern gesprochen, um sich die notwendigen Produktionskapazitäten zu sichern, die dafür notwendig seien. 

Stellenmarkt
  1. Hochschule Heilbronn, Heilbronn
  2. Hays AG, Wiesbaden (Home-Office möglich)

Falls die Produktionsmenge nicht ausreiche, könnte sich Apple nach Angaben der Zeitung auch dazu entschließen, zwei verschiedene Modelle anzubieten: eines mit konventionellem LCD und eines mit OLED. Ein Verfahren, das Apple nicht unbekannt ist: Mit der Saphirglasproduktion für das iPhone gab es ebenfalls Probleme, so dass derzeit nur ein Teil der Apple-Watch-Produktion mit dem harten Glas ausgestattet wird, während iPhones nach wie vor mit Gorillaglas geschützt werden.  

Dem Bericht zufolge plant LG Display eine milliardenschwere Investition in eine neue OLED-Fabrik in Südkorea. Diese Fabrik soll einen Großteil der Displays für das künftige iPhone produzieren. LG Display ist bereits ein Lieferant von Apple für die LC-Displays des Unternehmens. Auch Konkurrent und Zulieferer Samsung stellt OLED-Displays her.

Apple hat bisher nur wenig Erfahrung mit der OLED-Technik. Zwar ist die Apple Watch mit einem solchen Display bestückt, alle anderen Displays sind jedoch in LCD-Technik gebaut. 

Noch vor wenigen Jahren hatte sich Apple-Chef Tim Cook gegen OLEDs ausgesprochen, weil die Farbwiedergabe zu unnatürlich sei.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,95€
  2. 2,40€
  3. 7,99€
  4. 4,60€

Nikolai 26. Nov 2015

Aktuelle OLEDs sind deutlich farbstabiler als sie damals noch waren. Man kann auch bei...

Tamashii 26. Nov 2015

Vermutlich liegt genau HIER Apples Absicht... Ich hoffe es zwar nicht, aber möglich wär's.

ndakota79 26. Nov 2015

Vielleicht braucht Apple die Displays ab 2018 auch fuer ein ganz anderes Produkt? ;)

Trollversteher 26. Nov 2015

Scherzkeks - die Generationen davor (4, 4s, 5, 5s) waren strukturell ebenfalls sehr viel...

Trollversteher 26. Nov 2015

Naja, bis sich die ersten Einbrenneffekte zeigen, und die Presse wochenlang mit dem...


Folgen Sie uns
       


Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019)

Festo zeigte auf der Hannover Messe einen schwimmenden Roboter aus dem 3D-Drucker.

Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019) Video aufrufen
Chromium: Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen
Chromium
Der neue Edge-Browser könnte auch Chrome besser machen

Build 2019 Wie sieht die Zukunft des Edge-Browsers aus und was will Microsoft zum Chromium-Projekt beitragen? Im Gespräch mit Golem.de gibt das Unternehmen die vage Aussicht auf einen Release für Linux und Verbesserungen in Google Chrome. Bis dahin steht viel Arbeit an.
Von Oliver Nickel

  1. Insiderprogramm Microsoft bietet Vorversionen von Edge für den Mac an
  2. Browser Edge auf Chromium-Basis wird Netflix in 4K unterstützen
  3. Browser Microsoft lässt nur Facebook auf Flash-Whitelist in Edge

Bethesda: Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt
Bethesda
Ich habe TES Blades für 5,50 Euro durchgespielt

Rund sechs Wochen lang hatte ich täglich viele spaßige und auch einige frustrierende Erlebnisse in Tamriel: Mittlerweile habe ich den Hexenkönig in TES Blades besiegt - ohne dafür teuer bezahlen zu müssen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades erhält mehr Story-Inhalte und besseres Balancing
  2. Bethesda TES Blades ist für alle verfügbar
  3. TES Blades im Test Tolles Tamriel trollt

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /