Elon Musk verfolgt seine Strategie steigender Preise weiter. Nachdem kürzlich die Option "Volles Potenzial für autonomes Fahren" verteuert wurde, kündigt der Tesla-Chef für August die nächste Preiserhöhung an.
Tesla hat die günstigsten Basismodelle des Model X und des Model S wieder aus dem Sortiment genommen und das Einsteigermodell des Model 3 in den USA etwas preiswerter gemacht.
Der neue Tesla Roadster soll als Extra einen Druckbehälter erhalten, mit dem das Auto besser um Kurven herumkommen soll. Die Technik aus der Raumfahrt soll hinter dem Kennzeichen versteckt werden.
Elon Musk hat sich bei den Oberbürgermeistern von Hamburg und Berlin über die katastrophalen Zustände bei der Kfz-Zulassung beschwert. Auf die wurde der Tesla-Chef über Twitter aufmerksam.
Sie sind Konkurrenten beim autonomen Fahren. Aber möglicherweise sind sie auch Verbündete gegen einen chinesischen Hersteller von Elektroautos: Tesla verlangt Hilfe von Apple in einem Verfahren gegen einen ehemaligen Mitarbeiter, der Teslas geistiges Eigentum an das chinesische Unternehmen weitergegeben haben soll.
Tesla hat Videobeispiele veröffentlicht, die das Verhalten des autonomen Notbremsassistenten in Verbindung mit Autos, Fußgängern und Radfahrern zeigen - was Unfälle möglicherweise verhindert hat.
Beim Euro-NCAP-Crashtest hat das Model 3 von Tesla die höchste Bewertung von fünf Sternen sowie in der Kategorie Sicherheitsunterstützung die beste Wertung aller Fahrzeuge bisher erhalten.
Bei Tesla steht ein Managementwechsel bevor. Nachdem Produktionschef Peter Hochholdinger den kalifornischen Autobauer verlassen hat, sollen auch Europachef Jan Oehmicke und der leitende Ingenieur Steve MacManus gegangen sein.
Im vergangenen Quartal hat Tesla 95.200 Autos ausgeliefert und damit mehr als je zuvor in einem Dreimonatszeitraum. Nicht alle Bestellungen sind erfüllt worden.
Er hat die Produktion des Tesla Model 3 neu organisiert, jetzt soll er die eines neuen Elektroautos aufbauen: Peter Hochholdinger wechselt zum Elektroautohersteller Lucid Motor. Er ist dort nicht der einzige Ex-Tesla-Mitarbeiter.
Der Bundesverband E-Mobilität sieht bei Bundesregierung und Autoindustrie nur "simulierte Reformbereitschaft". Notwendig sei stattdessen ein "großer Wurf" mit der Abschaffung von Diesel-Subventionen.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Die Hersteller beziehen sie von Lieferanten, Tesla etwa von Panasonic. Das will der US-Elektroautohersteller ändern: Tesla bereitet eine eigene Zellfertigung vor.
Fertigungschef Peter Hochholdinger arbeitet offenbar nicht mehr bei Tesla. Der deutsch-amerikanische Experte, zuvor bei Audi tätig, hat die Autoproduktion seit 2016 geleitet.
Der Autogipfel der Bundesregierung hat kaum konkrete Ergebnisse für die Elektromobilität gebracht. Nun soll ein "Masterplan" für die Ladeinfrastruktur das Kaufen von Elektroautos attraktiver machen.
Rückschlag für das US-Startup Aurora: Der VW-Konzern wird seine autonomen Autos vermutlich mit Ford entwickeln. Die Aurora-Technik war offenbar nicht überzeugend.
Tesla könnte nach Aussage von Firmenchef Elon Musk im laufenden Quartal einen Rekord bei den Auslieferungen aufstellen. Das Produktionsziel bis Jahresende soll ebenfalls erfüllt werden.
Die Einführung selbstfahrender Autos könnte den Verkehr in den Städten stark verändern. Doch eine Schweizer Simulationsstudie sieht die Auswirkungen nicht so positiv, wie es von Anbietern wie Uber und Lyft gerne behauptet wird.
Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
Tesla-Chef Elon Musk hat in einem Podcast eine Stunde lang aus dem Nähkästchen geplaudert. Er nannte einige Details zum geplanten Pick-up und dem autonomen Fahren - und sprach über das mangelnde Interesse der Konkurrenz an der Supercharger-Infrastruktur.
Die Akkulieferung ist weiterhin das Nadelöhr bei der Produktion von Elektroautos. Volkswagen muss angeblich Batteriezellen für Hundertausende Autos von anderen Lieferanten besorgen.
Die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports bewertet die automatische Spurwechselfunktion in Teslas Autopilot als weit weniger kompetent als einen menschlichen Fahrer und warnt vor Sicherheitsrisiken.
Apple soll 2013 - ebenso wie Google - versucht haben, den Elektroautohersteller Tesla zu übernehmen. Damals wollte Apple pro Aktie mehr zahlen, als diese heute wert sind. Das Interesse könnte immer noch bestehen.
Unterhaltung für Staus und andere Wartezeiten: Tesla-Chef Elon Musk hat angekündigt, das Spieleangebot in seinen Elektroautos deutlich zu vergrößern. Dazu werden zwei wichtige Spiele-Engines angepasst.
Ein tödlicher Unfall mit einem Tesla Model 3 ähnelt stark einem früheren Crash mit einem Model S. Auch in diesem Fall hat der "Autopilot" offenbar einen querenden Lkw nicht erkannt.
Die jüngst eingeheimste Finanzierung von 2,7 Milliarden US-Dollar gibt Tesla nur weitere zehn Monate, um die Gewinnschwelle zu überschreiten. Entsprechend nervös dürfte Firmenchef Elon Musk sein, der weiter auf der Suche nach Einsparungspotenzial bei seinem Unternehmen ist.
Vor drei Jahren hat Tesla den Solarmodul-Hersteller Solar City gekauft und wollte zusammen mit Panasonic in der Gigafactory 2 Komponenten für innovative Solardächer produzieren. Doch die Abnahme im Inland stockt. Die meisten Solarzellen aus der Gigafactory 2 werden ins Ausland verkauft.
Tesla-Chef Elon Musk hat die Leitung der Autopilot-Entwicklung persönlich übernommen. Zuvor sind Mitarbeiter entlassen und das Team umstrukturiert worden.
Tesla verdient an den schlechten Emissionswerten der Autos von Fiat Chrysler in Milliardenhöhe. Die Unternehmen bündeln ihre Fahrzeugflotte in Europa - und damit ihren CO2-Ausstoß. Fiat Chrysler kann so Strafzahlungen vermeiden.
Dem US-Sender CNBC ist eine interne E-Mail des Tesla-Sicherheitsteams zugespielt worden. Darin werden Mitarbeiter des E-Auto-Herstellers davor gewarnt, Interna preiszugeben.
Tesla befürchtet aufgrund der wachsenden Popularität von Elektroautos eine Verknappung zahlreicher Metalle und Mineralien. Elektroautos verbrauchen etwa doppelt so viel Kupfer wie Verbrennungsmotoren.
Hat Tesla eine Mitschuld an einem tödlichen Unfall mit einem Model X in Kalifornien? Die Familie des Unfallopfers wirft dem Elektroautohersteller vor, ein fehlerhaftes Produkt verkauft zu haben.
Manchmal fällt zuviel Sonnenlicht ins Auto und blendet die Insassen. Dafür ist es abends zu dunkel, um im Innenraum etwas zu erkennen. Tesla hat ein steuerbares Autodach entwickelt, das sich an die aktuelle Lichtsituation anpassen lässt.
Tesla hat vor einem Monat sein Empfehlungsprogramm überarbeitet und erhöht nun die Belohnungen für die Vermittlung von Neufahrzeugverkäufen um 400 Prozent.
Die jüngsten Effizienzsteigerungen beim Model X und Model S sollen auch dem neuen Tesla Roadster 2 zugutekommen, der ab 2020 gebaut werden soll. Das Fahrzeug soll nun mehr als 1.000 km weit mit einer Akkuladung kommen.
Tesla-Gründer Elon Musk darf Twitter weiterhin nutzen, muss dabei allerdings einige Regeln befolgen. Er muss viele Aussagen zum Elektrofahrzeughersteller vorher abstimmen. Die Maßnahme ist das Resultat aus mehreren Anklagen wegen Börsenbetrugs.
Tesla verschiebt die Serienproduktion seines Elektrotrucks um ein Jahr auf 2020. Dies hat das Unternehmen bei der Konferenz zu seinen schlechten Quartalszahlen mitgeteilt.
Der Elektroautohersteller Tesla hat für sein erstes Geschäftsquartal 2019 einen Verlust von 702 Millionen US-Dollar ausgewiesen und liegt damit deutlich unter den Erwartungen. Probleme bei den Auslieferungen der Autos und Preissenkungen sind die Hauptursachen der Krise.
Über drei Jahre in der Entwicklung und mittlerweile Teil aller neuen Model 3, Model S und Model X: Der FSD-Chip von Tesla soll vollautonomes Fahren ermöglichen, denn die Hardware ist gegeben. Der Software-Stack brauche aber noch etwas Zeit, sagte Elon Musk bei der Vorstellung.
Tesla kann durch modernisierte Motoren für das Model X und das Model S die Reichweite der Elektroautos steigern. Außerdem lassen sich die Akkus schneller laden.
Tesla will alle neuen Fahrzeuge mit einem neuen Bordrechner für autonomes Fahren ausrüsten. Zudem hat Firmenchef Elon Musk angekündigt, dass die Autos sich bald in Robotaxis wandeln und ihrem Besitzer Geld einspielen könnten.
Was passiert mit dem verbrauchten Akku aus einem Elektroauto? Der US-Hersteller Tesla baut in seiner Fabrik Gigafactory ein eigenes Recycling-Programm auf, um die Rohstoffe aus den alten Energiespeichern für die Herstellung neuer zu gewinnen.
Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Update Tesla hat das ohnehin nicht lieferbare Model 3 in der Basisversion für 35.000 US-Dollar wieder aus dem Onlinesortiment genommen. Das Assistenzsystem Autopilot wird zur Standardausstattung gemacht, was den Preis weiter erhöht.
Der geplante Ausbau von Teslas Batteriefabrik in Nevada soll vorerst gestoppt worden sein. Auch in den Bau einer Fabrik in Schanghai wolle Panasonic nicht mehr investieren.
Teslas umstrittenes Assistenzsystem Autopilot kommt im firmeneigenen Sicherheitsbericht nicht gut weg. Bei eingeschaltetem System werden die Fahrzeuge in mehr Unfälle als früher verwickelt - aber immer noch seltener als ein menschlicher Fahrer.
Elon Musk hat angekündigt, dass Teslas nach einem Software-Update künftig allein ausparken und auf dem Parkplatz zum Besitzer fahren können. Die Funktion Enhanced Summon soll einen Vorgeschmack auf das autonome Fahren bieten.