Die Bauarbeiten für die Tesla-Fabrik im brandenburgischen Grünheide dauern länger als gedacht, weil das Unternehmen die Fundamente anders bauen muss als geplant.
Teslas Fabrik in Grünheide ist eine Chance für die strukturschwache Region. Die brandenburgische Landesregierung hat sie erkannt und Tesla die Vorteile verdeutlicht - mit der Aussicht auf Fördermittel sowie Arbeitskräfte aus der Region und dem nahen Ausland.
Tesla will mit Reverse Summon eine Funktion freischalten, mit der sich die Elektroautos selbstständig einen Parkplatz suchen und einparken können. Der Fahrer kann vorher aussteigen.
Das Tesla Model X im Dauerbetrieb als Taxi verursacht recht hohe Reparaturkosten, wie Tesloop erkennen musste. Hätte Tesla den Akku nicht auf Garantie getauscht, wäre es ein finanzielles Desaster geworden.
Nach einem tödlichen Unfall mit einem Tesla in Kalifornien fordert die zuständige US-Behörde Konsequenzen. So könnte der Einsatz des sogenannten Autopiloten eingeschränkt werden. Smartphones sollen Fahrer nicht mehr ablenken dürfen.
Es wird nicht besser in der kriselnden Beziehung zwischen Tesla und Panasonic: Wegen ausbleibenden Erfolgs haben die beiden angekündigt, die gemeinsame Fertigung von Solarzellen einzustellen.
Das Tesla Model Y erscheint früher als ursprünglich geplant. Die ersten Kunden werden die Fahrzeuge bald erhalten, wie zahlreiche Nutzer auf Twitter meldeten.
Trotz weiterer Baumbesetzungen ist der Wald für die geplante Gigafactory des US-Elektroautoherstellers Tesla so gut wie gefällt. Gegen die angeblich geforderte Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Elektro-Lkw dürfte es aber nicht nur in Grünheide Proteste geben.
Mattel hat den Tesla Cybertruck als ferngesteuertes Modell vorgestellt, das nur ein Hundertstel des Preises des Pickups kostet. Die bei der Vorstellung des Cybertrucks zerbrochenen Scheiben gibt es beim Modell ebenfalls.
Die Rodungsarbeiten für das Tesla-Gelände Grünheide dürfen fortgesetzt werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Die Eilanträge zweier Umweltverbände sind zurückgewiesen worden.
Es gibt gute Gründe, die Elektromobilität nicht nur unkritisch zu bejubeln. Einige Umweltverbände und Klimaaktivisten machen im Fall der Tesla-Fabrik in Grünheide dabei aber keine besonders gute Figur.
Tesla hat Informationen zum geplanten Werk in Brandenburg veröffentlicht, denen zufolge bis zu 12.000 Menschen in der Gigafactory Berlin Brandenburg arbeiten sollen. Derweil gehen die Grünen Umweltschützer an, die einen Rodungsstopp veranlasst haben.
Tesla hat die Reichweitenangaben und Bezeichnungen von Model S und Model X verändert. Die verbesserten Reichweiten sind durch Hard- und Software-Änderungen möglich geworden.
Die Baumfällarbeiten für das Tesla-Werk in Grünheide sind vorerst gestoppt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschied sich für einen sofortigen Rodungsstopp, weil binnen weniger Tage bereits alle Arbeiten abgeschlossen sein könnten.
Nach Tesla investiert nun auch der Chemiekonzern BASF in ein brandenburgisches Werk für Elektromobilität. Die Kathodenproduktion soll einen sehr niedrigen CO2-Fußabdruck haben.
Update Tesla hat bei einem Gebrauchtwagen teure Funktionen entfernt, die beim Kauf noch aktiviert waren: den erweiterten Autopiloten und Full Self Driving. Das sorgt beim neuen Besitzer für verständlichen Ärger.
Noch steht der Markt für gebrauchte Teslas und andere Elektroautos am Anfang der Entwicklung. Für eine verlässliche Wertermittlung benötigen Käufer ein Akku-Zertifikat. Das bieten private Verkaufsberater an. Ein österreichisches Startup will die Idee groß rausbringen.
Tesla hat die Garantiebedingungen für Neuwagen geändert: Nun gibt es im Rahmen der Laufzeit eine Kilometerbeschränkung. Die Akku- und die Motorgarantie laufen nach acht Jahren oder 240.000 Kilometern ab.
Der Elektroautohersteller Tesla will eine Fabrik in Brandenburg ansiedeln - das stößt auch auf Bedenken und Protest. Die Landesregierung sagt zu, dass offene Fragen beantwortet werden - aber nicht sofort.