KI: Tesla mit Gesichts- und Kennzeichenscanner nachgerüstet

Teslas sind mit zahlreichen Kameras bestückt, mit denen sich das Assistenzsystem Autopilot auf der Straße orientiert. Ein Sicherheitsforscher hat diese so umfunktioniert, dass sie Personen und Kennzeichen erkennen können.

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Teslas können mit Zusatzhard- und Software die Umgebung überwachen.
Teslas können mit Zusatzhard- und Software die Umgebung überwachen. (Bild: Tevora)

Truman Kain vom Sicherheitsunternehmen Tevora hat eine Software für das Tesla Model 3 und das Model S/X entwickelt, mit der die Kameras der Elektroautos zur Überwachung genutzt werden können. Dazu wird der Rechner per USB mit dem Auto verbunden, ein weiterer Eingriff in die Hardware ist nicht erforderlich.

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Der Sicherheitsforscher setzt einen Rechner des Typs Nvidia Jetson AGX Xavier und offene Software aus dem Bereich Maschinenlernen ein, um aus dem Videomaterial der Autokameras Menschen und Kennzeichen zu erkennen. Seine Software sendet eine Benachrichtigung auf das Smartphone, sobald eine zuvor aufgenommene Person oder ein Kennzeichen wiederentdeckt werden.

Wenn das Auto geparkt ist, kann es Personen in der Nähe erkennen, um zu sehen, welche wiederholt erscheinen.

Den Surveillance Detection Scout stellte der Entwickler auf der Hackerkonferenz DEF CON 27 in Las Vegas vor. Die Software ist auf Github verfügbar. Der Entwickler weist darauf hin, dass die Verwendung des Frameworks je nach geltender Rechtsordnung verboten sein könne.

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