Elektroautos: Günstigste Model X und S fliegen aus dem Programm

Tesla hat die günstigsten Basismodelle des Model X und des Model S wieder aus dem Sortiment genommen und das Einsteigermodell des Model 3 in den USA etwas preiswerter gemacht.

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Ein Model 3 im Verkaufsraum
Ein Model 3 im Verkaufsraum (Bild: Andreas Donath)

Tesla hat die günstigsten Standardvarianten seines Models X und Models S aus seinem Produktportfolio gestrichen und die Preise angepasst.

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Nun gibt es nur noch die Long-Range- und die Performance-Versionen von S und X. So steigt auch der Einstiegspreis. Das Model S kostet nun mindestens 86.800 Euro, das Model X ab 91.700 Euro. Zuvor wurde das Model S mit Standardreichweite ab 78.300 Euro verkauft. Das Model X war bisher ab 83.200 Euro erhältlich. In den USA senkte Tesla zudem den Einstiegspreis für sein Massenmarktmodell 3 auf 38.990 US-Dollar.

Tesla hat entgegen den Erwartungen vieler Beobachter vor wenigen Wochen das selbstgesteckte Ziel erreicht, mehr Elektroautos denn je in einem Quartal auszuliefern. Der kalifornische Elektroautobauer konnte im abgelaufenen zweiten Quartal 2019 insgesamt 95.200 Fahrzeuge ausliefern und 87.048 Stück bauen. Als ausgeliefert gilt ein Fahrzeug erst, wenn es dem Kunden übergeben wurde. Damit übertraf das Unternehmen seinen bisherigen Rekord von 90.700 Autos aus dem letzten Quartal 2018.

So wurden vom Model S und Model X insgesamt 14.517 Autos produziert und 17.650 Stück ausgeliefert. Vom Model 3 wurden 72.531 hergestellt und 77.550 an Kunden übergeben. Tesla will 2019 weltweit 360.000 bis 400.000 Elektroautos ausliefern.

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