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Telekommunikation

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Drei neue Vodafone-Handys von Sharp

Zwei UMTS-Telefone von Sharp und ein Kamera-Handy der Einstiegsklasse. Auf der CeBIT 2006 hat Sharp drei neue Mobiltelefone vorgestellt, die allesamt exklusiv über Vodafone angeboten werden. Neben einem Tri-Band-Handy der Einstiegsklasse mit Bluetooth wird es zwei UMTS-Varianten geben, die beide mit einer 1,3-Megapixel-Kamera und einem Micro-SD-Card-Steckplatz ausgestattet sind.
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Mittelklasse-UMTS-Handy LG U8500 mit 256 MByte Speicherkarte

Klapp-Handy KG225 für Einsteiger mit VGA-Kamera. Mit dem U8500 zeigt LG Electronics auf der CeBIT 2006 ein weiteres UMTS-Mittelklasse-Handy mit MP3-Player und 1,3-Megapixel-Kamera. Nicht schlecht: Dem Handy liegt eine 256-MByte-microSD-Speicherkarte bei. Außerdem auf dem LG-Stand in Hannover zu sehen: das KG 225, ein kleines, schwarz glänzendes Klapp-Handy mit VGA-Kamera. Während beim U8500 noch nicht feststeht, ob es exklusiv über O2 vertrieben wird, soll das KG225 ausschließlich bei T-Mobile erscheinen.
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1&1 Pocket Web für mobile E-Mails

Daten-Flatrate in Kooperation mit Vodafone. Mit dem "Pocket Web" stellt 1&1 ein kleines Gerät zum mobilen E-Mail-Empfang vor. Das Angebot ist an eine Datenflatrate gekoppelt, die in Kooperation mit Vodafone angeboten wird. Außerhalb des Pocket Webs kann die SIM-Karte jedoch nicht genutzt werden. Außerdem können nur E-Mails von 1&1-, Web.de- und GMX-Accounts empfangen werden.

VoIP mit Siemens-Gigasets über Yahoo Messenger

Yahoo und Siemens tun sich für VoIP zusammen. Siemens kooperiert mit Yahoo, um künftig auch Voice-over-IP-Dienste über die Gigaset-Schnurlostelefone anbieten zu können. Im dritten Quartal 2006 soll der Gigaset-M34-USB-Adapter es ermöglichen, mit Gigaset-Schnurlostelefonen (Geräte ab der C-Klasse und Baujahr ab Herbst 2004) über das Internet via "Yahoo! Messenger mit Voice" per VoIP zu telefonieren.

O2 bündelt Genion und UMTS

DSL-Angebote über Telefonica-Netz ab Herbst. O2 wird ab Mai 2006 Genion um UMTS erweitern. Dabei sollen sowohl zeit- als auch volumenbasierte Tarife angeboten werden. HSDPA soll im Laufe des Jahres folgen, EDGE hingegen steht bei O2 nicht auf dem Plan. Dafür soll es ab Herbst DSL-Angebote geben, die der Mobilfunkanbieter über das Netz des Mutterkonzerns Telefonica realisiert.

Arcor mit WLAN-Handy, Wachstum und Kritik an Regulierer

Stöber: "In absoluten Zahlen wachsen wir schneller als der Markt". Der Telekommunikationsanbieter Arcor gibt sich auf der CeBIT 2006 kämpferisch - einerseits sieht Arcor-Chef Harald Stöber im Jahr 2006 weiterhin große Wachstumschancen, andererseits wurde Widerstand gegen die staatliche Unterstützung der Telekom beim Ausbau des Glasfasernetzes angekündigt. Außerdem startet auch Arcor im Frühsommer mit dem Angebot von WLAN-Handys.

IP-Centrex: Virtuelle Telefonanlage von Arcor

Sanfter Umstieg samt Mischbetrieb mit klassischer Technik möglich. Mit IP-Centrex präsentiert Arcor auf der CeBIT eine virtuelle Telefonanlage. Der Dienst soll die Funktionen einer klassischen Telekommunikationsanlage übernehmen und kleinere und mittelgroße Firmen den Einstieg in VoIP ebnen.
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freenetTV: Media-Center mit Videotelefonie

Software basiert auf TVcentral von Buhl-Data. Die Buhl-Data-Marke Sceneo hat eine Media-Center-Software mit der Möglichkeit zur Videotelefonie entwickelt, die zusammen mit dem Telekommunikationsanbieter freenet.de als "freenetTV" auf der CeBIT gezeigt wird.

Tiscali: ADSL2+ ohne Aufpreis

Aktionsangebot auf Frankfurt am Main beschränkt. Zum Start der CeBIT bietet Tiscali seine entbündelten Paketangebote in Frankfurt am Main ohne Aufpreis mit einer Leitungsgeschwindigkeit von 16 MBit/s an. Wo das ADLS2+-Angebot verfügbar ist, sollen Tiscali-Kunden das Angebot ohne Aufpreis nutzen können.

Fußball-WM am UMTS-Handy

T-Mobile zeigt 20 Spiele live. T-Mobile will die Fußball-WM 2006 auf das Handy bringen. UMTS-Kunden sollen die wichtigsten Partien live zu sehen bekommen, zudem ist zusammen mit Premiere ein spezieller MobileTV-Kanal geplant. Kurz nach Abpfiff der 64 Partien sollen Analysen, Hintergrundberichte und Experteninterviews zur Verfügung stehen.

T-Mobile startet mit HSDPA und EDGE

EDGE bringt flächendeckend Datenraten von bis zu 200 KBit/s. Wie erwartet verkündete T-Mobile den Start von HSDPA, das einen beschleunigten Downstream für UMTS erlaubt. Dennoch konnte die Telekom-Tochter mit einer Überraschung aufwarten, denn auch die Datenfunktechnik EDGE steht ab sofort im T-Mobile-Netz zur Verfügung. EDGE (Enhanced Data Rates für GSM Evolution) ist in der Bandbreite zwischen GPRS und UMTS angesiedelt und wird schon heute von vielen Endgeräten unterstützt.

Telekom kündigt ADSL2+ an

T-One: Handy und WLAN-Telefon in einem. Die Telekom will ihr DSL-Netz auf ADSL2+ umstellen und ihren DSL-Kunden so Bandbreiten von bis zu 16 MBit/s anbieten. So soll auch eine breite Basis für besonders datenintensive Anwendungen wie IPTV, also das Fernsehen per Internet, geschaffen werden. Unter der Marke "T-One" sollen Mobilfunk und WLAN verschmelzen.

Bundesweite Flatrate für T-DSL via Satellit

Pauschaltarif auch für Regionen ohne DSL. Die Telekom will künftig auch dort eine Flatrate anbieten, wo das festnetzbasierte T-DSL nicht verfügbar ist. Dazu legt die Telekom eine Flatrate für T-DSL via Satellit auf, die auch den Rückkanal per Modem oder ISDN umfasst.

Breitband-Anschluss de luxe: 2 GBit/s in Großbritannien

Breitbandanschluss über TV-Set-Top-Box. Im britischen Shoreditch in East London wurde ein Pilotprojekt gestartet, das den Einwohnern einen extrem schnellen Internetzugang mit 2 GBit/s ins Haus bringt. Digital Bridge bringt neben dem Internetzugang auch noch Digital-TV und Telefonanschluss mit.

IDF: WLAN und UMTS auf einem Chip

Funkmodul für nahtloses Roaming. Intel hat in San Francisco das erste rein in CMOS-Technologie gefertigte Funkmodul vorgestellt, das in Zukunft kontinuierlichen Internetzugang für mobile Geräte ermöglichen soll. Dieses "Wireless Roaming" kann man vor Ort bereits ausprobieren.

BREKO benennt sich um - bleibt aber BREKO

Mitgliedsunternehmen vereinigen rund 25 Prozent DSL-Marktanteil auf sich. Die im BREKO versammelten Telekommunikationsunternehmen haben sich für eine Umbenennung ihres Branchenverbandes entschieden. Dennoch wird es weiter BREKO heißen, nur bedeutet dies dann nicht mehr "Bundesverband der regionalen und lokalen Telekommunikationsanbieter", sondern schlicht "Bundesverband Breitbandkommunikation".

MagicMap: Position per WLAN bestimmen

Freie Java-Software für Windows und Linux. Die Java-Anwendung MagicMap ermöglicht die Positionsbestimmung per WLAN. Die an der Humboldt-Universität zu Berlin entwickelte Software setzt nur normale WLAN-Hardware voraus und eignet sich besonders für den Einsatz in Gebäuden, wo Satellitensignale für eine Positionsbestimmung per GPS oder GSM schwer zu empfangen sind.
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Zwei neue Hagenuk-Mobiltelefone mit WLAN-VoIP

Linux-Smartphone mit WLAN und Kamera; WLAN-Handy mit zwei SIM-Card-Steckplätzen. Unter der Marke Hagenuk zeigt der Anbieter ITM Technology auf der CeBIT 2006 zwei neue GSM-Mobiltelefone, die per WLAN auch VoIP-Telefonate abwickeln. Während ein Modell auf die reinen Telefonfunktionen zugeschnitten und mit zwei SIM-Kartensteckplätzen versehen ist, handelt es sich bei dem anderen Gerät um ein Linux-Smartphone mit 2-Megapixel-Digitalkamera und Mini-SD-Card-Steckplatz.

Sipgate: Telefon-Flatrate ab 6,90 Euro im Monat

Neuer kostenpflichtiger Dienst mit drei Rufnummern und Fax. Schon weit vor der CeBIT kündigte der VoIP-Anbieter Sipgate neue Tarife und Funktionen rund um sein Voice-over-IP-Angebot an. "Sipgate Plus" umfasst einen Fax-Dienst sowie verbilligte Festnetztelefonate. Mit "Sipgate Flat" hat das Unternehmen nun auch eine Telefon-Flatrate ab 6,90 Euro im Programm.

Firewall-Appliance überwacht Instant-Messaging-Kommunikation

Barracuda IM Firewall mit verschlüsseltem Instant-Messaging-Server. Barracuda bietet mit der Appliance "IM Firewall" eine Lösung an, mit der sich Instant-Messaging-Kommunikation in Unternehmensnetzwerken überwachen lässt. Ein Unternehmen kann so dafür sorgen, dass keine vertraulichen Informationen per Instant-Messaging weitergegeben werden. Zudem umfasst die Appliance einen eigenen Instant-Messaging-Server, der alle Nachrichten bei Bedarf verschlüsselt.

T-Mobile startet mit Flatrate-Angeboten fürs Handy

Quasi-Flatrate web'n'walk XL kommt mit Volumen und Zeitbeschränkung. Wie schon im Vorfeld bekannt wurde, startet T-Mobile zur CeBIT 2006 mit zahlreichen Handy-Flatrates. Dazu zählt der Tarif "web'n'walk XL", der die Nutzung von GPRS, UMTS, HSDPA und W-LAN erlaubt und von T-Mobile als "Quasi-Flatrate" bezeichnet wird. Hinzu kommt der Tarif "T-Mobile Double Flat", doch vor einer echten Flatrate auch für Datenverkehr schreckt T-Mobile auch weiterhin zurück.

Studie: Handy-Strahlung kann Flugverkehr beeinträchtigen

Handy-Verbot in Flugzeugen wird oftmals missachtet. In der Luftfahrtindustrie laufen Bestrebungen, die Nutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen zu erlauben. Eine neu vorgelegte Studie könnte diesem Vorhaben nun Steine in den Weg legen. Laut der Studie kann die Handy-Strahlung die Funktionstüchtigkeit der Bordelektronik von Flugzeugen empfindlich beeinträchtigen, was die Sicherheit im Flugverkehr verringern könnte.

Jamba: Flatrate für Musikdownloads zur CeBIT

Klingelton-Anbieter will ganze Musikstücke verkaufen. Ein Musikportal mit Flatrate will der Klingelton-Anbieter Jamba in Kürze starten. Über das Portal soll es möglich sein, während der Abo-Laufzeit unbegrenzt Musiktitel herunterzuladen, ähnlich wie bei Napster oder Real Networks. Das sagte Unternehmenschef Markus Berger-de León der Wirtschaftswoche.

Heimischen Fernsehempfang auf PDA oder UMTS-Handy streamen

Kooperation zwischen Hauppauge und Orb Networks. Besitzer von Hauppauges TV-Karten WinTV-PVR, WinTV-HVR-1100, WinTV-HVR-1300 oder WinTV-Nova-T können ihr häusliches Fernsehprogramm mit Hilfe einer Software, die Hauppauge in Kooperation mit Orb Networks anbietet, auf PDAs mit Videoabspielsoftware oder entsprechenden UMTS-Handys bzw. Notebooks streamen und so auch unterwegs TV gucken. Der Dienst wird auf der CeBIT 2006 vorgeführt.

Gehacktes Skype 2.0 erlaubt 10er-Konferenz mit allen CPUs

Hacker beseitigt Beschränkung auf Dual-Core-Prozessoren von Intel. Die Werbeaktion von Skype und Intel, in deren Rahmen Skype 2.0 erstmals auch 10er-Konferenzen unterstützt, hat AMD und vor allem Besitzer von deren Prozessoren erzürnt. Dass Nutzer wirklich nur eine Prozessor-Abfrage von der Möglichkeit trennt, mit mehr als vier Leuten telefonieren zu können, bewies nun der Hacker Maxxuss, der bereits bekannt ist für seine Hacks von MacOS X für Intel.

Studie: Mobilfunk in Deutschland zu teuer

Verbreitung von DSL schränkt Wachstumspotenzial des Mobilfunks ein. Im europäischen Mobilfunkmarkt gehört Deutschland zu den Nachzüglern. Das Wachstum bei mobilen Sprachminuten resultiere noch immer vor allem aus dem Anstieg der Mobilfunkpenetration, nicht wie in anderen europäischen Ländern aus einer stärkeren Handy-Nutzung. Dies ist eines der Ergebnisse der Studie "Festnetzsubstitution durch Mobilfunk - Potenziale, Barrieren und Handlungsoptionen für Mobilfunkunternehmen in Deutschland" von Mercer Management Consulting.

AMD sieht seine Kunden durch Skype benachteiligt

Intels Konkurrent strengt gerichtliche Untersuchung an. Vor kurzem hat Skype einen Teil seiner Nutzerschaft brüskiert, indem in einer gemeinsamen Werbeaktion mit Intel der volle Funktionsumfang von Skype nur Benutzern mit Dual-Core-Prozessoren des Herstellers Intel zur Verfügung gestellt wird. Der Intel-Konkurrent vermutet eine künstliche Einschränkung; etwas, das nicht nur falsch, sondern auch illegal wäre, betonte ein AMD-Sprecher gegenüber Golem.de.

QSC bringt SDSL mit 6 MBit/s

Q-DSLmax mit neuen Bandbreiten zur CeBIT. Zur CeBIT will QSC ein DSL-Angebot mit einer Bandbreite von 6 MBit/s vorstellen. Die Bandbreite steht bei der neuen Variante von Q-DSLmax im Up- und Downstream zur Verfügung. Zugleich gibt es auch neue Flatrate-Tarife.

T-Online: Mehr DSL-Tarifkunden, weniger Gewinn

Umsatz kletterte 2005 um 3,8 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. T-Online konnte 2005 konzernweit um 1,5 Millionen DSL-Kunden wachsen. Allein in Deutschland kamen 1,2 Millionen neu hinzu, was einem Wachstum um 38 Prozent entspricht. Mehr als jeder zweite neue T-DSL-Anschluss der T-Com wird mit T-Online genutzt.

BMW ConnectedDrive: Autos schanzen sich Parklücken zu

Ad-hoc-Netze sollen über Staus oder frei werdende Parklücken informieren. Unter dem Namen ConnectedDrive will BMW Informations-, Kommunikations- und Assistenzsysteme innerhalb und außerhalb des Automobils miteinander vernetzen. Darunter versteht BMW schon heute serienmäßig verfügbare Systeme, gibt aber auch einen Ausblick auf kommende Technik, die den Fahrer entlasten soll.

QSC wächst mit Großkunden und Wiederverkäufern

Umsatzwachstum um 33 Prozent auf 194,4 Millionen Euro. Der DSL-Anbieter QSC steigerte seinen Umsatz 2005 um 33 Prozent auf 194,4 Millionen Euro. 2004 hatte das Unternehmen 145,9 Millionen Euro umgesetzt. Vor allem das Geschäft mit Großkunden und Wiederverkäufern lief gut.

T-Online: Bundesliga nur für VDSL-Kunden

Kunden mit einem DSL-Anschluss bleiben außen vor. T-Online will seine Bundesliga-Rechte nutzen, um sein neues Glasfasernetz zu vermarkten. Herkömmliche DSL-Anschlüsse haben ausgedient, schließlich soll das VDSL-Angebot einen "neuen Markt" begründen.
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Sony Ericsson: Erste Handys mit Cybershot-Kamerafunktionen

EDGE-Handys K790i und K800i mit 3,2-Megapixel-Kamera und Autofokus. Nachdem Sony Ericsson vor einer Weile erstmals die Sony-Bezeichnung Walkman auf Mobiltelefone gepappt hat, folgt nun die Entsprechung aus der Digitalkamerawelt. Mit dem K790i und dem K800i hat Sony Ericsson erstmals Mobiltelefone mit Cybershot-Schriftzug und der dazugehörigen Bedienoberfläche angekündigt, welche durch entsprechend ausgefeilte Kamerafunktionen bestechen sollen.
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Lifebook Q2010: 1 kg High-End-Notebook mit UMTS

Notebook für viel reisende Manager mit Core Solo U1400. Mit dem Lifebook Q2010 stellt Fujitsu Siemens Computers im Vorfeld des internationalen Automobilsalons in Genf ein leichtes High-End-Notebook vor, das sich gezielt an viel reisende Manager und Unternehmenslenker wendet. Das Notebook im DIN-A4-Format ist unter zwei Zentimeter hoch und bringt nur 1 kg auf die Waage.

Digitale Spaltung: Mehr Medienkompetenz für Benachteiligte

Zweites Ministerium als Schirmherr für Stiftung Digitale Chancen. Die seit 2002 unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie geführte Stiftung "Digitale Chancen" soll Menschen für die Möglichkeiten des Internets interessieren und sie beim Einstieg unterstützen. Nun sitzt auch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit im Boot.

freenet.de legt in allen Bereichen zu

Zahl der DSL-Kunden auf 700.000 verdoppelt. Die Hamburger freenet.de AG konnte ihren Umsatz 2005 in allen vier Geschäftsfeldern signifikant steigern. Der um verschmelzungsbedingte Einmalaufwendungen bereinigte Vorsteuergewinn liegt auf Vorjahresniveau.

Base: Sprach- und Daten-Flatrate auf einer Karte

Eine SIM-Karte für beide Flatrates von E-Plus. E-Plus bietet unter seiner Flatrate-Marke Base ab April auch eine SIM-Karte an, die Sprach- und Datenflatrate vereint. Bislang waren die Angebote nur auf getrennten SIM-Karten für Handy und Datenkarte zu haben.

TelDaFax setzt auf WLAN und WiMAX

Roaming-Abkommen sollen deutschlandweite Abdeckung ermöglichen. TelDaFax wartet mit neuen Angeboten im Bereich WLAN und WiMAX auf. Das Unternehmen will seinen Kunden künftig als Roaming-Partner Zugang zu Hotspots verschiedener Netzbetreiber ermöglichen und dadurch eine möglichst deutschlandweite Abdeckung erreichen.

Diskettenrouter fli4l 3.0.1 beseitigt Fehler

Opts für die Version 3.0.0 sollten auch mit der neuen Version laufen. Ende 2005 erschien mit fli4l 3.0 eine neue Hauptversion der schlanken Linux-Distribution für Router. Die Version 3.0.1 beseitigt nun zahlreiche Fehler, neue Funktionen gibt es nicht.

Anrufe auf dem Handy sollen billiger werden

Bericht: Bundesnetzagentur droht Mobilfunkern mit Regulierung. Gespräche vom Festnetz sind deutlich teurer als umgekehrt. Das will die Bundesnetzagentur ändern und die Interconnection-Gebühren für T-Mobile und Vodafone auf unter 10 Cent pro Minute drücken, berichtet die FAZ. Auch die kleineren Anbieter E-Plus und O2 sollen ihre Preise senken, dürfen aber teurer sein als die beiden großen Konkurrenten.

ArtVoice: Telekom verzichtet vorerst auf IPTV (Update)

Grünwalder Unternehmen verweist auf Patent für Fernsehen per Internet. Die Telekom wird vorerst kein IPTV, also Fernsehen per Internet, anbieten, das zumindest verkündet die Grünwalder ArtVoice-Gruppe. Die Telekom würde mit Fernsehen per DSL ein ArtVoice-Patent verletzen, worauf die Telekom daher verzichten wolle, so ArtVoice. Ob die Telekom das Patent mit einem entsprechenden Angebot überhaupt verletzen würde ist offen.
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Google Page Creator akzeptiert keine Neuzugänge

Vorläufiger Stopp für Neukunden. Nur wenige Stunden nach der Vorstellung der neuen Google-Funktion "Page Creator" reagierte diese nur träge, so dass Seiten immer wieder nicht angezeigt werden konnten. Darauf hat Google nun reagiert und nimmt keine Neuanmeldungen mehr dafür an.

Österreichische Skype-Alternative JaJah mit US-Beteiligung

Sequoia Capital steigt beim VoIP-Anbieter JaJah ein. Beim österreichischen VoIP-Anbieter JaJah dürften die Sektkorken geknallt haben - das US-Venture-Capital-Unternehmen Sequoia Capital hat eine Beteiligung an dem Unternehmen erworben. JaJah ist damit das erste europäische Unternehmen, an dem sich der IT-Investor beteiligt. Die Investmentsumme wurde nicht mitgeteilt.
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Bluetooth-Kopfhörer und -Headsets von Jabra

Bluetooth-Headset mit austauschbaren Design-Hüllen. Einen Bluetooth-Kopfhörer mit Nackenbügel für drahtlosen Musik- und Telefongenuss zeigt Jabra auf der CeBIT 2006 in Hannover, wo auch die beiden kompakten Bluetooth-Headsets BT160 sowie JX10 für schnurlose Telefonie zu sehen sein werden.

China will SMS kontrollieren

SMS soll wie Web und E-Mail überwacht werden. Der E-Mail- und Internetverkehr wird in China bereits umfassend zensiert. Weil sich die Chinesen zunehmend über SMS verständigen, wollen die Behörden nun auch diese unter ihre Kontrolle bringen.
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Google Page Creator: Einfach und schnell Webseiten erstellen

Webseiten lassen sich mit AJAX-Anwendung direkt bei Google unterbringen. Mit der Beta des neu gestarteten Dienstes Page Creator ermöglicht es Google dem Anwender, sich auf einfache Art und Weise eine eigene Website zu erstellen und diese auch gleich bei Google unterzubringen. Ein Googlemail-Konto vorausgesetzt hat der Anwender bis zu 100 MByte Webspace, um seine Webpräsenz zu publizieren.