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Scope soll offene Telekommunikationslösungen voranbringen

Alcatel, Ericsson, Motorola, NEC, Nokia und Siemens arbeiten zusammen

Die in der Scope Alliance zusammengeschlossenen Unternehmen wollen den Einsatz von offenen Lösungen im Telekommunikationsbereich voranbringen. Service Provider sollen demnach auf Standard-Hardware in Verbindung mit freier Software setzen. Die Scope Alliance plant allerdings, keine neuen Spezifikationen zu erarbeiten, sondern entwickelt Profile auf der Basis bestehender Spezifikationen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Gegründet wurde der Zusammenschluss von Alcatel, Ericsson, Motorola, NEC, Nokia und Siemens, die zum Teil auch Mitglieder der Open Source Development Labs (OSDL) sind. Auf deren Spezifikationen für Carrier Grade Linux möchte man sich dann auch beziehen, ebenso wie auf die Spezifikationen des Service Availability Forums.

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Anhand dieser vorgegebenen Spezifikationen sollen Profile für den Einsatz von Standard-Hardware und freier Software erstellt werden. So sollen zum einen bestehende Spezifikationen hervorgehoben werden, die die Anforderungen von Service Providern berücksichtigen und andererseits Bereiche identifiziert werden, in denen noch Arbeit nötig ist.

Das erste Profil soll im ersten Quartal 2006 veröffentlicht werden und Hardware, Betriebssystem, Middleware und Tool Suites berücksichtigen. Als Basis werden die Advanced Telecom Computing Architecture (ATCA), Carrier Grade Linux und die Interface-Spezifikationen des Service Availability Forums dienen.



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