Virtuelle Server von Strato

Virtuozzo von SWsoft dient als Basis

Strato will eine Lücke in seinem Webhosting-Angebot schließen und ab 6. Februar auch virtuelle Server ins Programm nehmen. Im Rahmen des von Strato "V-PowerServer" benannten Angebotes sollen Kunden ihr Stück eines Servers mit Suse Linux, eigener IP-Adresse und Root-Zugriff ab 8,90 Euro erhalten.

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Dabei setzt Strato auf die Server-Virtualisierungstechnik "Virtuozzo", deren Kern von SWsoft mittlerweile unter dem Namen OpenVZ auch als Open Source angeboten wird. Damit garantiert Strato den einzelnen Kunden eine feste Menge RAM. Die kleine Variante, der "V-PowerServer A", bietet für 8,90 Euro im Monat mindestens 128 MByte RAM, 10 GByte Festplattenspeicher und 300 GByte Inklusiv-Traffic. Hinzu kommt bei Vertragslaufzeiten und zwölf Monaten eine einmalige Einrichtungsgebühr von 19,90 Euro sowie 0,28 Euro für jedes zusätzlich übertragene GByte.

Der V-PowerServer C für 14,90 Euro im Monat bringt mindestens 256 MByte RAM, 15 GByte Festplattenspeicher und 400 GByte Traffic mit. Zur Server-Verwaltung wird in beiden Fällen Plesk 7.5 Reloaded angeboten. Ein RecoveryManager ermöglicht zudem einen alternativen Zugriff per SSH auf die Daten der Kundenumgebung.

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MW 19. Okt 2009

Hallo, Ich bin mit dem Strato VSERVER für meine kleinen privaten Projekte zufrieden...

Jochem 16. Mär 2006

Kann ich nur bestätigen. Habe den Server seit 3 Wochen und bin mehr als zufrieden. Der...

aswasw 27. Jan 2006

hmm koente man direckt fingerabdr... gute ide gleich mal an die entwicklungsabteilung...

Moe 27. Jan 2006

Diese Formulierung ist allerdings etwas verwirrend, OpenVZ ist nicht die OSS-Version von...



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