Dell will Notebooks mit UMTS ausstatten

Notebooks sollen über Vodafone online gehen

Nach Fujitsu Siemens und IBM kündigte nun auch Dell an, künftig Notebooks mit integriertem UMTS-Chip und -Antenne anzubieten. Dabei kooperiert Dell mit Vodafone, um Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zu bedienen.

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Wie bei Dell üblich soll die UMTS-Unterstützung optional erhältlich sein, schließlich können Kunden ihre Notebooks weitgehend selbst konfigurieren. Von der Integration der UMTS-Funktion in die Notebooks wollen die Hersteller vor allem die Handhabung von UMTS vereinfachen, denn bislang sind UMTS-Nutzer noch auf Zusatzkarten angewiesen, die in der Regel mit einer speziellen Windows-Software geliefert werden.

Dell will erste UMTS-Notebooks noch in der ersten Jahreshälfte 2006 auf den Markt bringen und dabei gleich HSDPA unterstützen. Die Technik erhöht den Downstream von UMTS-Verbindungen deutlich und sollte spätestens zur CeBIT bei den meisten Netzbetreibern zur Verfügung stehen. Aber auch GPRS sollen die Geräte direkt unterstützen, ist die UMTS-Abdeckung doch noch sehr lückenhaft.

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