
Die Deutsche Telekom verhandelt wieder ein Zusammengehen mit Sprint in den USA. Im November hatte Konzernchef Tim Höttges die Gespräche beendet und dabei seinem Bauchgefühl vertraut.

Vodafone schaltet für mehr Haushalte bis zu 500 MBit/s im Download und maximal 50 MBit/s im Upload frei. Die Datenrate wird in größeren Städten und ländlichen Gebieten angeboten.

63 Prozent kleiner: Fujitsu schmälert das Gehäuse des neuen Futro-S740-Thin-Clients. Trotzdem passen ein Vierkernprozessor, 8 GByte RAM und jede Menge USB-Anschlüsse dort hinein - betrieben per Power over Ethernet. Ein Nachteil: das vorinstallierte Windows 10 Iot.

Telefónica Deutschland bietet neuerdings die Möglichkeit, einen O2-Mobilfunkvertrag vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit zu ändern. Wird dabei von einem sehr großen in einen sehr kleinen Tarif gewechselt, können dafür Kosten von bis zu 150 Euro entstehen.

Die Deutsche Glasfaser erreicht fast immer bereits im ersten Schritt der Interessennachfrage eine Kundenbeteiligung von mindestens 40 Prozent im Ausbaugebiet. Doch diesmal lief es anders.

Erneut hat die Deutsche Telekom eine große Zahl von Haushalten mit Vectoring versorgt. Diesmal erfolgte der Ausbau durch IP-Umstellung.

Beim Ausbau der digitalen Breitband-Infrastuktur fühlen sich ländliche Gebiete abgehängt. Sie verlangen mehr Hilfen vom Bund sowie eine Gesamtstrategie zur Entwicklung der städtischen und ländlichen Gebiete vom neuen Heimatministerium.

Auf Twitter hat sich ein Nutzer bei T-Mobile Österreich darüber beschwert, dass dort offenbar Kundenpasswörter im Klartext gespeichert werden. Wir fanden ein weiteres gravierendes Sicherheitsproblem bei der Telekom-Tochter durch öffentlich zugängliche Git-Repositories mit Datenbankpasswörtern.

Gegen einfache Ortungsgeräte hat die Bundesnetzagentur nichts einzuwenden. Doch in Kombination mit Mikrofonen sieht sie darin unzulässige Sendeanlagen.

Es wird einen weiteren Turris-Router geben. Cz.nic plant dieses Mal einen modularen Aufbau. Das heißt, an den einfachen Router lassen sich dank einem interessanten Gehäusekonzept weitere Module anschließen. Diese bieten dann weitere Verbindungsoptionen oder auch Speicher.

Auf Kickstarter konnte Next Thing Co. mehr als 2 Millionen US-Dollar mit seinem preiswerten Bastelrechner C.H.I.P. sammeln. Ab 9 US-Dollar konnten Kunden einen vollwertigen Rechner erhalten. Trotz des interessanten Produkts inklusive Handheld-Gehäuse ist für den Hersteller aber Schluss.

Die Ortung von Verdächtigen durch die Provider gehört zum Standardrepertoire vieler Fernsehkrimis. Doch in der Praxis gibt es nun Ärger, weil die Deutsche Telekom und Vodafone keine Standortdaten mehr herausgeben wollen.

Die Kapazitäten beim Tiefbau begrenzen derzeit den Ausbau des Glasfasernetzes. Nach Ansicht der Rohrleitungsbauer ist deshalb das geplante Ausbauziel bis 2025 nicht zu schaffen.

Der neue Verkehrsminister Andreas Scheuer will die Funklöcher im deutschen Mobilfunknetz möglichst schnell beseitigen. Denn der Zustand des Netzes sei "für eine Wirtschaftsnation untragbar".

Gigabit im TV-Kabelnetz braucht noch etwas Feintuning. Der Start von Docsis 3.1 verschiebt sich um einige Wochen, weil Fritzbox-Kabelmodems von AVM mit der Gegenstelle Probleme haben.

Congstar aktualisiert die Prepaid-Option Surf-Paket und stockt die Inklusivleistungen bei gleichem Preis auf. Deutlich mehr Veränderungen gibt es bei den Congstar-Partnermarken der beiden Supermärkte Rewe und Penny, die ihre Prepaid-Tarife neu auflegen.

Nach Blackberry folgt Palm: Der Smartphonehersteller TCL will dieses Jahr eine weitere Kultmarke wiederauflegen. Neue Palm-Smartphones sollen mit Android laufen.

Im Festlandteil des Landkreises Vorpommern-Rügen hat die Telekom die Ausschreibung gewonnen. Mit staatlicher Förderung wird jetzt ein echtes Glasfaser-Netz errichtet. Für die Bürger fallen keine Anschlussgebühren an.

Der Orange Pi 4G-Iot ist eine Verbesserung des Bastelrechners an allen Stellen: Er bekommt mehr Arbeitsspeicher, mehr Sensoren und sogar LTE-Empfang. Auch das Betriebssystem ist nicht mehr ganz so alt. Der Preis wird dafür etwas höher sein.

Laut Firmenchef Uwe Nickl wird die Quote von 40 Prozent Kundennachfrage, die die Deutsche Glasfaser zur Voraussetzung für den Ausbau macht, meist schnell erreicht. Im weiteren Verlauf steige die Kundenzahl von Deutsche Glasfaser dann verlässlich.

Kostenlose Hotspots machen den Mobilfunkbetreibern Konkurrenz, weshalb der Bund der Steuerzahler Berlin sie nicht will. Wer das Internet nutzen wolle, könne diese Leistung problemlos einkaufen.

Vodafone hat in seinem TV-Kabelnetz viele neue Haushalte mit hohen Datenraten ausgestattet. Das betrifft sowohl größere Städte als auch ländliche Orte.

Eine Analyse zur Verwendung des Netzwerksprotokolls Quic zeigt, dass je nach Betrachtung bis zu neun Prozent des gesamten Internettraffics auf das neue Protokoll entfallen. Verantwortlich dafür ist vor allem Google. Aber auch Akamai trägt zur Nutzung von Quic bei.

Der sächsische Ministerpräsident hält einen flächendeckenden Gigabitausbau bis 2025 für nicht machbar. Dennoch hilft er kleineren Gemeinden bei ihrem Eigenanteil beim Glasfaser-Ausbau.

Das Gemeinschaftsunternehmen United Internet und Drillisch hat starke Geschäftszahlen vorgelegt. Im laufenden Jahr will United Internet rund 300 Millionen Euro zusätzlich für Smartphone-Subventionen ausgeben.

Weil die IMSI-Nummer verschlüsselt wird, kann künftig nur noch der Netzbetreiber wissen, wer gerade im Netz eingeloggt ist. Das wird Folgen haben für umstrittene Ermittlungsmethoden wie den IMSI-Catcher.
Von Hauke Gierow

Die Telekom jagt Vodafone beim Glasfaserausbau hinterher, was Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter als Verschwendung kritisiert. Er lobt die hohen Datenraten künftiger Kabelnetze und wird dafür von der Bundesnetzagentur angegriffen.

Die Festlegung auf Gigabit-Netze in der neuen Bundesregierung ist nicht leicht gewesen. Das Ziel im Koalitionsvertrag einer deutschen Führungsrolle zu "5G sei nicht einfach zu erreichen", mahnt die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Vodafone bietet in einem Landkreis mit Glasfaser einen Gigabitzugang. Das Netz wird gepachtet, und auch die Preise für Gigabit von Vodafone stehen damit fest.

Ein Testfeld im bayerischen Wendelstein ist für die Telefónica wichtig, um Millionen von Smartphones als TV-Empfänger zu nutzen. Der Netzbetreiber stellt seine 700-MHz-Frequenzen zur Verfügung.

Der Schweizer Mobilfunkbetreiber Salt (Orange) wird wieder Festnetzbetreiber. Sein FTTH-Angebot mit Telefonie und TV unterbietet preislich alles auf dem dortigen Markt.

Städte und Gemeinden können sich nun für den kostenlosen WLAN-Dienst Wifi4EU anmelden. Die eigentliche Bewerbung für den EU-Zuschuss von 15.000 Euro ist dann Mitte Mai möglich.

Für die Bauern ist das Gigabit-Ausbauziel der große Koalition viel zu fern. Eine flächendeckende digitale Infrastruktur bis zum 2025 komme zu spät.

Light + Building Einer der größten Lichthersteller wird die drahtlose Übertragung von Daten über LED-Licht ermöglichen. Vor allem beim Download sind interessante Datenraten möglich. Aber nur in bestimmten Fällen.

Vodafone Deutschland hat bei einem Golem.de-Leser überprüft, warum Youtube-Videos in Full-HD trotz 200 MBit/s-Zugang nicht laufen. Der Betroffene vermutet eine Drosselung, was Vodafone zurückweist.

Radiosender wollen den 5G-Standard nutzen, um ihre Inhalte zu verbreiten. Welche Möglichkeiten und Probleme es dabei gibt, wurde in Österreich besprochen.

Das OLG München hält die Abschaffung der Störerhaftung für europarechtskonform. Altfälle müssen demnach nur noch die Abmahngebühren zahlen. Nun soll der BGH entscheiden.

Vodafone hat sein LTE-Netz ausgebaut. Rund 50 Gebiete, die bislang nicht mit diesem Mobilfunkstandard versorgt waren, werden erstmals an das Netz angeschlossen. Für andere Städte wird das 4G-Netz verdichtet.

Corning stellt mehr als Glas her. Eine neue Multi-Use Platform soll Betreibern den gleichzeitigen Aufbau des Mobilfunknetzes und von Fiber To The Home (FTTH) ermöglichen, in den USA ist sie schon verbreitet.

Huawei plant ein Terminal im Home-Router-Format, 5G Fixed Wireless der Telekom könnte bald folgen, Ericsson zeigt Anwendungsfälle, Nokia macht Feldversuche: 5G kommt voran. Wir haben mit den großen Netzausrüstern darüber gesprochen.
Eine Analyse von Achim Sawall

Für die zehntausend in Niedersachsen betroffenen Telekom-Kunden ist die Vectoring-Umstellung erst einmal wenig attraktiv, weil sie nur noch 16 MBit/s erhalten. Aber in einem Jahr soll alles gut werden.

Alle Elemente in einer Instanz: Google will Kubernetes nutzen, um einen Dienst für Spieleserver anzubieten - quelloffen und mit standardisierten Tools. Ein erster Partner steht schon fest: Ubisoft.

Netflix testet seine mobile App unter aufwendigen Bedingungen. Im kalifornischen Los Gatos wurden dafür fünf Mobilfunk-Anlagen errichtet, um die Bedingungen in verschiedenen Ländern zu simulieren.

Für die Telekom ist die Zusammenarbeit bei Glasfaser mit anderen Netzbetreibern nicht einfach. Kooperationschef Johannes Pruchnow spricht offen über die Probleme.

Seit einem guten Jahr ist die Switch weltweit erfolgreich. Bei uns hat sich Nintendos Hybridkonsole, für die soeben das System-Update 5.0.0 erschienen ist, in ihrem ersten Jahr sogar besser verkauft als die Wii.

Auch im TV-Kabelnetz der Deutschen Telekom endet das analoge Programm. Noch neun Prozent der Kunden nutzen das analoge Signal.

Die Telefónica Deutschland bekommt von der Konzernzentrale in Madrid wenig Geld und will deswegen einen möglichst späten 5G-Aufbau. Und die Frequenzen sollen billig sein.

Telefónica bringt für O2-Prepaid-Kunden wieder eine Allnet-Flatrate auf den Markt. Im Zuge der Tarifumstellung erhalten die beiden Smart-Optionen mehr ungedrosseltes Datenvolumen, ohne dass sich der Preis erhöht.

Die Telekom meldet erneut eine große Zahl von neuen Vectoring-Haushalten. Gegenwärtig kann der Netzbetreiber durch IP-Umstellung schon früher mit Glasfaser angebundene Multifunktionsgehäuse (MFG) für Vectoring freischalten.

Die Deutsche Bahn will selbst eine Mobilfunkversorgung entlang der Strecke aufbauen und dabei auf unkonventionelle Lösungen setzen.