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Technologie

Auch bei GnuTLS heißt es: "goto fail". (Bild: Screenshot Gitorious) (Screenshot Gitorious)

GnuTLS: Fehlerhafte Zertifikate akzeptiert

In der Verschlüsselungsbibliothek GnuTLS ist ein Fehler gefunden worden, der dazu führen kann, dass bösartige, gefälschte Zertifikate akzeptiert werden. Ähnlich wie bei der kürzlich bei Apple entdeckten Lücke spielt ein "goto fail" eine Rolle.
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Firefox meldet eine gehackte Webseite mit Malware. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Webspace: Sicherheitsrisiko FTP

Wer eine eigene Webseite betreibt, überträgt sie meist per FTP zum Webhoster. Dabei kommt häufig keine Verschlüsselung zum Einsatz. Kein einziger großer Provider weist seine Kunden auf diese Risiken adäquat hin; bei manchen Providern ist eine verschlüsselte Verbindung überhaupt nicht möglich.
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Der Triple-Handshake-Angriff ermöglicht böswilligen Servern, sich als Nutzer auszugeben. (Bild: Secure-resumption.com) (Secure-resumption.com)

TLS: Sicherheitslücke bei Client-Authentifizierung

Erneut gibt es Probleme mit dem TLS-Protokoll. Mit der Triple-Handshake-Attacke kann ein bösartiger HTTPS-Server einem weiteren Server vorgaukeln, er hätte das Zertifikat eines Nutzers. Die meisten Anwender sind von dem Angriff vermutlich nicht betroffen.
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Der Contest von Telegram sagt wenig über die Sicherheit aus. (Bild: Screenshot Telegram.org) (Screenshot Telegram.org)

Telegram: Der wertlose Krypto-Contest

Die Entwickler des Messengers Telegram werben damit, dass derjenige, der ihre Verschlüsselung knackt, 200.000 US-Dollar erhält. Doch in der Praxis relevante Angriffe werden von dem Contest überhaupt nicht erfasst.
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OpenID Connect 1.0 ist erschienen. (Bild: OpenID) (OpenID)

Authentifizierung: OpenID Connect fertiggestellt

Die neue Generation von OpenID ist veröffentlicht worden. Das System soll die Implementierung deutlich vereinfachen und wird zum Beispiel bereits von Google verwendet. Die Mobilfunkanbieter planen ebenfalls den Einsatz des Protokolls.
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Igor Efimov und Sarah Gutbrod im Labor: angepasste Sensoren statt Geräte mit Einheitsgröße (Bild: James Byard/WUSTL) (James Byard/WUSTL)

Medizin: Herzsensor aus dem 3D-Drucker

Hochaufgelöste Daten direkt vom Herzen eines Menschen liefert ein Sensor, den US-Forscher entwickelt haben. Da der Sensor mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt wurde, kann er individuell angepasst werden.
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Lechal-Schuhe (Bild: Ducere) (Ducere)

Lechal: Vibrierende Schuhsohlen als Navi

Das indische Unternehmen Ducere hat Schuhsohlen und Schuhe entwickelt, die per Vibration als einfaches Navigationssystem dienen sollen und dem Träger mitteilen, wohin er laufen muss, um sein Ziel zu erreichen. Ganz ohne Smartphone geht es aber nicht.
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Verschiedene Varianten des Angelschnurmuskels: schraubenförmig gewunden wie ein Telefonkabel (Bild: UT Dallas) (UT Dallas)

Robotik: Künstlicher Muskel aus Angelschnur

Ein paar Angelschnüre könnten künftig einen Roboter antreiben: US-Forscher haben herausgefunden, dass sich aus Kunststoffschnüren, die dazu benutzt werden, Fische aus dem Wasser zu ziehen, sehr leistungsfähige künstliche Muskeln herstellen lassen.
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Armatix iP1 (Bild: Armatix) (Armatix)

Armatix iP1: Smartgun mit Smartwatch-Anschluss

Die Armatix iP1 ist eine kleine zehnschüssige Pistole mit dem Kaliber .22, die nur genutzt werden kann, wenn der Schütze eine Uhr trägt, in der der richtige Pin-Code eingegeben wurde. Damit soll Schussunfällen vorgebeugt werden.
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Mondrover Yutu: Problem bei der mechanischen Steuerung (Bild: China Space) (China Space)

Raumfahrt: Der Jadehase meldet sich

Überrascht haben die Chinesen ein Signal ihres Mondrovers Yutu empfangen. Nachdem dieser Ende Januar nicht ordnungsgemäß in Ruhezustand gegangen war, wurde befürchtet, dass er die gerade vergangene Mondnacht nicht überlebt hat.
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Noch im September 2013 sah Intel 14-nm-CPUs für 2013 voraus. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

14-Nanometer-CPUs: Kommt Intels Broadwell noch später?

Erst hat Intel den ursprünglich noch für 2013 erwarteten Haswell-Nachfolger Broadwell offiziell um ein Quartal verschoben, nun könnte er noch später auf den Markt kommen. Unbestätigten Berichten zufolge sollen die ersten 14-Nanometer-Prozessoren erst Ende 2014 erscheinen, und dann auch nur für Notebooks.
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Bionische Handprothese: nach neun Jahren wieder Gegenstände fühlen (Bild: Lifehand2Project/ Universität Freiburg) (Lifehand2Project/ Universität Freiburg)

Lifehand 2: Roboterhand mit Gefühl getestet

Anfang vergangenen Jahres hat ein Däne, der bei einem Unfall seine linke Hand verlor, eine robotische Handprothese getestet, die sensorische Rückmeldungen liefert. Die Erkenntnisse aus der Studie haben die europäischen Forscher jetzt veröffentlicht.
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SHA-1-Signatur im Zertifikat der BSI-Webseite (Bild: OpenSSL/Screenshot: Golem.de) (OpenSSL/Screenshot: Golem.de)

SHA-1: Eigene Empfehlungen nicht gelesen

Nach Empfehlungen der US-Behörde Nist darf der Hash-Algorithmus SHA-1 für digitale Signaturen 2014 nicht mehr genutzt werden, das Nist hielt sich aber selbst nicht daran. Auch das BSI kennt offenbar seine eigenen Empfehlungen in Sachen Hash-Funktionen nicht.
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Der 17 Zoll große Touchscreen des Tesla S (Bild: Tesla) (Tesla)

Touchscreen statt Tasten: Tesla S soll Fahrer massiv ablenken

Das Elektroauto Tesla S steht in der Kritik. Sein riesiger Bildschirm lenke den Fahrer zu stark ab und zahlreiche Funktionen seien nur über verschachtelte Menüs erreichbar. Ein Schweizer Staatsanwalt will dessen Zulassung klären lassen. Doch auch in anderen Fahrzeugen ist die Ablenkungsgefahr groß.
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Automatic iBeacon (Bild: Automatic) (Automatic)

Automatic: Das Auto als Portemonnaie

Das Modul Automatik, das in die Bordelektronik des Autos gesteckt wird, um iPhone und Fahrzeug zu verbinden, kann ab sofort das Fahrzeug zum rollenden iBeacon machen. Damit kann zum Beispiel in Parkhäusern oder an Tankstellen über Bluetooth bezahlt werden.
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