Abo
  • Services:
Anzeige
Automatic iBeacon
Automatic iBeacon (Bild: Automatic)

Automatic Das Auto als Portemonnaie

Das Modul Automatik, das in die Bordelektronik des Autos gesteckt wird, um iPhone und Fahrzeug zu verbinden, kann ab sofort das Fahrzeug zum rollenden iBeacon machen. Damit kann zum Beispiel in Parkhäusern oder an Tankstellen über Bluetooth bezahlt werden.

Anzeige

Das Modul Automatic wird in den OBD-II Data Link Connector des Autos gesteckt und per Bluetooth 4.0 mit dem iPhone verbunden. Durch ein Firmware-Update werden die Geräte nun zu iBeacons.

  • App von Automatic Link liest Fehlerspeicher aus. (Bild: Automatic Labs)
  • Automatic Link im  Fahrzeugdiagnosesystem unten links (Bild: Automatic Labs)
  • Automatic Link (Bild: Automatic Labs)
  • App von Automatic Link (Bild: Automatic Labs)
  • App von Automatic Link (Bild: Automatic Labs)
  • App von Automatic Link (Bild: Automatic Labs)
  • App von Automatic Link (Bild: Automatic Labs)
App von Automatic Link liest Fehlerspeicher aus. (Bild: Automatic Labs)

Diese Blueooth-Signalgeber senden in kurzen Zeitintervallen Signale. Wenn ein Empfänger wie zum Beispiel an der Ausfahrt eines Parkhauses oder an einer Zapfsäule in Reichweite kommt, können gezielt Informationen am Smartphone angezeigt oder abgerufen werden.

Bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus könnten nach Angaben des Herstellers dann das Auto identifiziert und die Bezahldaten nach Bestätigung am Smartphone übermittelt werden. Ähnlich könnte der Benutzer auch an der Tankstelle den Sprit bezahlen oder Parkgebühren entrichten, die Waschanlage nutzen oder Mautgebühren zahlen. Noch ist das aber alles Utopie, denn dazu müsste erst einmal eine entsprechende Hard- und Software-Infrastruktur aufgebaut werden.

Die iBeacons benutzen Bluetooth 4.0, um energiesparend Daten zu übertragen. Apple setzt die auch zur Geolokalisierung in Innenräumen nutzbare Technik beispielsweise in seinen Ladengeschäften ein, um Besucher über Angebote zu informieren. Die Daten erscheinen aber nur auf dem iPhone oder iPad, wenn der Nutzer die Apple-Store-App installiert und die Funktion explizit freigeschaltet hat.

Automatic wird über den standardisierten Port OBD-II Data Link Connector angeschlossen, der in die meisten Fahrzeugen seit ungefähr 1997 eingebaut wird. Damit lassen sich Daten wie die aktuelle Geschwindigkeit und der Spritverbrauch und je nach Fahrzeug auch noch weitere Informationen aus der Motorelektronik erlangen. Auch auf den Fehlerspeicher des Motors und der restlichen Elektronik kann das Modul zugreifen.

Das Modul kostet rund 100 US-Dollar und wird derzeit nur in den USA angeboten. Der Hersteller will sein Angebot aber künftig auch auf weitere Länder ausdehnen.


eye home zur Startseite
TC 31. Jan 2014

oder kaufen Autofahrer nur iDevices?

matthias.reissner 31. Jan 2014

Zitat aus Artikel: "Wenn ein Empfänger wie zum Beispiel an der Ausfahrt eines Parkhauses...

tomate.salat.inc 31. Jan 2014

dito



Anzeige

Stellenmarkt
  1. K+S Aktiengesellschaft, Kassel
  2. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart
  3. Deutsche Telekom AG, Bonn, Darmstadt, Berlin
  4. Zürich Beteiligungs-Aktiengesellschaft, Köln


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 49,00€ (zzgl. 4,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Abholung im Markt)
  2. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 16,99€ (ohne Prime bzw. unter 29€ Einkauf zzgl. 3€ Versand)

Folgen Sie uns
       

  1. Cobot

    Nicht so grob, Kollege Roboter!

  2. Mimimi

    Entwicklerverband kritisiert Deutschen Computerspielpreis

  3. Sprachassistent

    Google stellt SDK für Assistant vor

  4. Anker Powercore+ 26800 PD

    Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

  5. Electronic Arts

    "Alle unsere Studios haben VR-Programmiermöglichkeiten"

  6. Bluetooth-Kopfhörer

    Bose will Opt-out aus Datenspeicherung anbieten

  7. Handheld

    New Nintendo 2DS XL vorgestellt

  8. Apple

    Preiserhöhung für europäischen App Store verordnet

  9. Airbus A350-1000XWB

    Ein Blick ins Innere eines Testflugzeugs

  10. Amazon

    Echo-Lautsprecher mit Bildschirm soll im Mai kommen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Radeon RX 580 und RX 570 im Test: AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
Radeon RX 580 und RX 570 im Test
AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
  1. Grafikkarte Manche Radeon RX 400 lassen sich zu Radeon RX 500 flashen
  2. Radeon Pro Duo AMD bringt Profi-Grafikkarte mit zwei Polaris-Chips
  3. Grafikkarten AMD bringt vier neue alte Radeons für Komplett-PCs

Hate-Speech-Gesetz: Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
Hate-Speech-Gesetz
Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
  1. Neurowissenschaft Facebook erforscht Gedanken-Postings
  2. Rundumvideo Facebooks 360-Grad-Ballkamera nimmt Tiefeninformationen auf
  3. Spaces Facebook stellt Beta seiner Virtual-Reality-Welt vor

Quantenphysik: Im Kleinen spielt das Universum verrückt
Quantenphysik
Im Kleinen spielt das Universum verrückt

  1. Re: So langsam ists wie mit den Wunderakkus

    Luke321 | 12:17

  2. Mimimi LOL

    MrAnderson | 12:17

  3. Re: Solche Preisverleihungen immer ein Witz

    Zockmock | 12:16

  4. Re: Nachfrage bestimmt Angebot!

    Lemo | 12:16

  5. Was geht da bei denen eigentlich im Kopf vor?

    mschira | 12:16


  1. 12:01

  2. 11:53

  3. 11:42

  4. 11:32

  5. 11:21

  6. 11:04

  7. 10:27

  8. 10:12


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel