• IT-Karriere:
  • Services:

14-Nanometer-CPUs: Kommt Intels Broadwell noch später?

Erst hat Intel den ursprünglich noch für 2013 erwarteten Haswell-Nachfolger Broadwell offiziell um ein Quartal verschoben, nun könnte er noch später auf den Markt kommen. Unbestätigten Berichten zufolge sollen die ersten 14-Nanometer-Prozessoren erst Ende 2014 erscheinen, und dann auch nur für Notebooks.

Artikel veröffentlicht am ,
Noch im September 2013 sah Intel 14-nm-CPUs für 2013 voraus.
Noch im September 2013 sah Intel 14-nm-CPUs für 2013 voraus. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Erst im vierten Quartal des Jahres 2014 soll Intel die ersten Prozessoren mit Broadwell-Architektur ausliefern, die allgemeine Verfügbarkeit soll erst Anfang 2015 gegeben sein. Dies berichtet Digitimes unter Berufung auf namentlich nicht genannte Zulieferer aus der taiwanischen Hardwarebranche.

Stellenmarkt
  1. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden
  2. Hays AG, Ulm

Demnach sollen zuerst die besonders sparsamen und vor allem für Ultrabooks vorgesehenen Chips mit einem Y und U in der Modellnummer erscheinen, alle anderen Modelle - also auch solche für Desktop-PCs - sollen erst 2015 vorgestellt werden. Diese Angaben decken sich mit früheren inoffiziellen Roadmaps von Intel, denen zufolge das Unternehmen 2014 vor allem noch auf die Haswell-CPUs setzt, die als Serie Core-i-4000 vermarktet werden.

Bereits im Oktober 2013 hatte Intel bestätigt, dass Broadwell nicht mehr 2013 auf den Markt kommt. Nur wenige Wochen davor hatte der Chiphersteller auf seiner Konferenz IDF die ersten 14-Nanometer-CPUs noch für 2013 angekündigt und auch erste Muster der Bausteine gezeigt. Vor kurzem bekräftigte aber Intel-Chef Brian Krzanich, dass Broadwell 2014 auf den Markt kommen soll.

Dabei nannte Krzanich aber nur die zweite Hälfte des Jahres 2014 als ungefähren Termin und legte sich nicht genauer fest. Das ist auch jetzt noch die einzige offizielle Angabe, wie Intel Deutschland Golem.de auf Anfrage sagte. Somit können sowohl Digitimes als auch Intel richtigliegen: Wenn Intels direkte Kunden, die PC-Hersteller, zumindest noch einige Geräte mit Broadwell für das Jahresendgeschäft liefern können, ist das Versprechen von Brian Krzanich eingelöst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Anonymer Nutzer 17. Feb 2014

Wieder so einer der meint die Welt in 2 Sätzen erklären zu können und dann auch noch...

Anonymer Nutzer 17. Feb 2014

Dass die ganze Entwickung der letzten 5 Jahre auf den Wettbewerbswidrigen Gebahren von...

tibrob 15. Feb 2014

Naja, mir reicht mein i7 (Desktop) und i5 (Notebook) Sandy vollkommen aus ... hab nicht...

tibrob 15. Feb 2014

Ich glaube kaum, dass sich Intel am Mooreschen Gesetz orientiert - warum auch bzw. warum...

quadronom 14. Feb 2014

Das selbe gilt für Rendering, Videobearbeitung etc.


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

    •  /