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Glasfaser: Alcatel-Lucent und BT demonstrieren 1,4 TBit/s
(Bild: Damien Meyer/AFP/Getty Images)

Glasfaser: Alcatel-Lucent und BT demonstrieren 1,4 TBit/s

Glasfaser: Alcatel-Lucent und BT demonstrieren 1,4 TBit/s
(Bild: Damien Meyer/AFP/Getty Images)

Bei einem Feldtest unter realen Netzwerkbedingungen wollen Alcatel-Lucent und BT die wahrscheinlich schnellste Datenübertragung erreicht haben, die jemals in einem bestehenden kommerziellen Glasfasernetzwerk realisiert worden ist.

Alcatel-Lucent und BT haben Feldtests mit einer Datenübertragungsrate von 1,4 Terabit pro Sekunde (TBit/s) und einer Bandbreiteneffizienz von 5,7 Bit pro Sekunde und Hertz durchgeführt. Dies sei wahrscheinlich die schnellste Datenübertragung, die jemals in einem bestehenden kommerziellen Glasfasernetzwerk erreicht wurde, hieß es in einer Unternehmensmitteilung.

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Der Feldtest wurde auf einer 410-Kilometer-Glasfaserstrecke zwischen dem BT Tower in London und der Forschungsaußenstelle Adastral Park in Suffolk durchgeführt. Dabei kam eine Technologie zum Einsatz, die Alcatel-Lucent als flexible Grid-Infrastruktur (Flexgrid) bezeichnet, mit der die Dichte der Kanäle auf der Faser erhöht wurde. Damit hätten die Firmen eine bis zu 42,5 Prozent höhere Datenübertragungseffizienz im Vergleich zum heutigen Standardnetzwerk erreicht. In einem "Alien Super Channel" seien sieben Kanäle mit jeweils 200 GBit/s gebündelt worden.

Huawei und Vodafone wollen im Januar 2014 in einem Feldversuch auf einer Strecke von 3.325 km jedoch eine höhere Übertragungsrate von 2 TBit/s über Glasfaser erreicht haben. Der Feldversuch wurde in einigen Städten in Mittel- und Süddeutschland im Backbone-Netzwerk des britischen Telekommunikationskonzerns durchgeführt. Zum Einsatz kam eine auf Super-Channel-PDM-16QAM-Signalen basierende Plattform, die das Spektralband besser ausnutzt.

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik in Berlin hatten im März 2011 einen Rekord bei der Datenübertragung mit Glasfasern aufgestellt. Über 29 Kilometer wurden 10,2 TBit/s gesendet.


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JensM 23. Jan 2014

Man multipliziert doch mit dem Kehrwert. Bit/s : 1/s -> (Bit*s) / (s*1) -> Bit

Apollo13 23. Jan 2014

Das Problem ist ganz einfach, dass Vectoring die Probleme nicht wirklich löst. Nur sehr...

nudel 22. Jan 2014

Ultra HD Porn natürlich.

vol1 22. Jan 2014

Bin mal gespannt für was das Internet in Zukunft noch so genutzt wird.



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