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Pocket Drone: Die Drohne für die Manteltasche

Die Pocket Drone ist ein kleiner Flugroboter, der mit seinen drei faltbaren Rotoren und einklappbaren Motorengondeln auf der Fläche eines 7 Zoll großen Tablets Platz findet. Trotzdem muss auf GPS-Navigation und eine Kamera als Nutzlast nicht verzichtet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Pocket-Drohne benötigt die Stellfläche eines 7-Zoll-Tablets.
Die Pocket-Drohne benötigt die Stellfläche eines 7-Zoll-Tablets. (Bild: Kickstarter)

Mit der Pocket Drone können Hobbypiloten eine kleine Kamera wie die Gopro in die Luft befördern und 20 Minuten lang durch die Gegend kurven. Die Entwicklung vom Prototyp zur Serienfertigung wird über Kickstarter finanziert.

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Wer will, kann auch den Folgemodus aktivieren, durch den das Fluggerät dem Benutzer beziehungsweise dessen Android-Handy folgt. Besonders interessant dürfte das autonome Abfliegen von Wegpunkten sein, die der Nutzer vor dem Flug auf Google Maps eingibt.

Die Drohne soll ohne Fernsteuerung rund 450 US-Dollar kosten, während für rund 500 US-Dollar noch ein Funksender beigelegt wird. Die Steuerung kann auch über ein Android-Tablet erfolgen, wobei das Bild der mitfliegenden Kamera nicht übermittelt wird, sondern lediglich mit einem künstlichen Horizont und Neigungswinkeln sowie Höhenangaben gearbeitet wird. Außerdem wird die Position der Drohne auf Google Maps eingeblendet.

  • Pocket-Drohne (Bild: Kickstarter)
  • Pocket-Drohne (Bild: Kickstarter)
  • Einfaltbare Rotoren der Pocket-Drohne (Bild: Kickstarter)
  • Zusammengeklappte Pocket-Drohne (Bild: Kickstarter)
Zusammengeklappte Pocket-Drohne (Bild: Kickstarter)

Die Drohne selbst ist mit einem sechsachsigen Beschleunigungsmesser, einem Gyroskop und einem Höhenmesser ausgerüstet. Sie kann eine Nutzlast von rund 130 Gramm mit ihrem Lithium-Polymer-Akku etwa 20 Minuten lang in der Luft halten. Das kann zum Beispiel eine Actionkamera sein.

Die Finanzierungsrunde auf Kickstarter ist ein voller Erfolg. Obwohl eigentlich nur 35.000 US-Dollar benötigt wurden, sind schon in den ersten Tagen über 260.000 US-Dollar zusammengekommen, obwohl die Kampagne noch bis zum 9. März 2014 läuft. Die Drohne wird laut Anbieter nur in den USA angeboten.

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EWCH 17. Jan 2014

@Schleichfahrt muss jetzt mal kurz Besserwisser spielen: IOC steht fuer intelligent...

Zweibein 17. Jan 2014

Die Dinger scheinen die richtigen Geschosse zu sein, um gegen unliebsame Polizeidronen...

EWCH 17. Jan 2014

das stimmt leider nicht - mein alter Phantom schafft mit zwei parallel geschalteten...

Ben Stan 17. Jan 2014

Anscheinend zieht genau so ein Aufbau bei den Kunden...

miscanalyst 17. Jan 2014

rechne da zur Sicherheit von der Nutzlast immer 1/3 weg. Immerhin wird das Ding ja nicht...


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